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Glücksspielstaatsvertrag - was ändert sich 2020? Seite 5 von 6

 
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    #61
    Zitat von Cayetano Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich ..wen juckt das alles? Habe in meinem Leben als deutscher Staatsbürger noch nicht ein einziges Mal Wettsteuer bezahlt, geschweige denn ein Wettbüro betreten! Gibt und wird immer Schlupflöcher geben, die nicht verfolgt werden können.
    Doch, ist in anderen Ländern nicht anders, Deutschland folgt da nur. Auf Dauer heißt es dann adieu für alle die keine deutsche Lizenz haben.

    Und die die eine haben, dürfen sich dann mit dem Limit rumschlagen.

    Gerade für Leute die professionel Wetten, auch wenn das sehr wenige sind, und damit ihren Lebensunterhalt verdienen, heißt dass das sie sich nen Job suchen können.
    C'est la vie! ¯\_(ツ)_/¯

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      #62
      Zitat von Exciter Beitrag anzeigen

      Doch, ist in anderen Ländern nicht anders, Deutschland folgt da nur. Auf Dauer heißt es dann adieu für alle die keine deutsche Lizenz haben.

      Und die die eine haben, dürfen sich dann mit dem Limit rumschlagen.

      Gerade für Leute die professionel Wetten, auch wenn das sehr wenige sind, und damit ihren Lebensunterhalt verdienen, heißt dass das sie sich nen Job suchen können.
      naja ich mache es professionell. Und habe schon lange Lösungen gefunden. Daher meinte ich, dass es keinen juckt. Mit Asiaten, BF, VPN und Agenten, muss man das lächerliche Drama in Deutschland nicht verfolgen.

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      • secret
        secret kommentierte
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        wie machste das mit dem finanzamt?
        hab zur zeit eine hohe summe auf ps3838 und habe angst es auszahlen zu lassen

      • Mogamillo
        Mogamillo kommentierte
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        Finanzamt irrelevant. Zumindest kann ich in den ganzen verlinkten Artikeln nix davon lesen dass Gewinne aus Sportwetten steuerpflichtig werden. Evtl könntest du belangt werden und die 5% Wettsteuer nachreichen müssen...mit ein bisschen Phantasie.

      • hanno78
        hanno78 kommentierte
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        So wie ich das immer lese, ist allein der Buchmacher dafür verantwortlich, die 5% abzuführen. Wenn ein Buchmacher (mal abgesehen von Ps3838) eine maltesische Lizenz hat und keine 5% abziehen, dann ist das deren Sache.

      #63
      Zitat von jettski Beitrag anzeigen
      Hi, ich hab im FAQ https://rp-darmstadt.hessen.de/siche...portwetten-faq folgenden Eintrag gefunden:

      Unter § 4 Abs. 5 Nr. 2 steht "Höchsteinsatzlimit 1000 € pro Monat" Heißt das, dass der Kunde pro Buchmacher ein Einsatzlimit von 1000 Euro hat oder gilt das für alle Buchmacher zusammen?
      Wenn ein Kunde mit der ersten Wette 1000 Euro setzt und gewinnt, heißt das dann das er in diesem Monat nicht mehr weiterspielen kann, da er schon 1000 gesetzt hat (Einsatzlimit) und sich somit wo anders anmelden muss wenn er weiterspielen will?


      Zu Frage 1: Die Regelung in § 4 Abs. 5 Nr. 2 GlüStV gilt für jeden Konzessionär im Internet. Ein anbieterübergreifendes Limit besteht nicht.
      Zu Frage 2: Wenn ein Spieler mit einer Wette 1.000,- € einsetzt, hat er sein monatliches Höchsteinsatzlimit erreicht.


      So wie ich es versteh gelten die 1000 Euro Einsatzlimit pro Buchmacher, wenn man das umgehen möchte meldet man sich einfach bei mehreren an, versteh ich das richtig?
      Wenn es wirklich 1000€ pro Monat pro Anbieter sind, dann ist das ja schon mal um Welten besser, als 1000€ insgesamt auf alle Wettanbieter bezogen, da hieße nämlich auch, dass jeder Wetter ein Konto bei "der Glücksspielbehörde" (wie auch immer man das ausdrücken möchte) hätte, die kontrolliert, dass der Wetter seine 1000€ Grenze ja nicht überschreitet, denn irgendwer muss das ja überprüfen.

      Ich bin desweiteren gespannt, was die ganzen Buchmacher, die ihre Lizenz in Malta haben, bei denen man als deutscher Staatsbürger jetzt noch wetten darf, die aber keine deutsche Lizenz bekommen (sich um keine bewerben), mit uns machen? Werden ab Januar 2020 alle deutschen Kunden aufgefordert, ihr Konto zu schließen? Oder machen sie so weiter wie bisher, und lassen uns trotzdem weiter wetten und warten ab...?

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        #64
        Zitat von Cayetano Beitrag anzeigen

        naja ich mache es professionell. Und habe schon lange Lösungen gefunden. Daher meinte ich, dass es keinen juckt. Mit Asiaten, BF, VPN und Agenten, muss man das lächerliche Drama in Deutschland nicht verfolgen.
        Du kannst dann nicht mehr bei Asiaten und Co wetten, das ist das Ding.
        C'est la vie! ¯\_(ツ)_/¯

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        • hanno78
          hanno78 kommentierte
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          Kommt darauf an, was Asianconnect/Sportmarket /Premiumtradings mit uns deutschen Kunden macht. Bei vielen Asiaten (sbobet) kann man bereits jetzt schon nicht mehr als Deutscher wetten, wenn man sich nicht über die o.g. anmeldet

        #65
        Zitat von hanno78 Beitrag anzeigen
        Ich bin desweiteren gespannt, was die ganzen Buchmacher, die ihre Lizenz in Malta haben, bei denen man als deutscher Staatsbürger jetzt noch wetten darf, die aber keine deutsche Lizenz bekommen (sich um keine bewerben), mit uns machen? Werden ab Januar 2020 alle deutschen Kunden aufgefordert, ihr Konto zu schließen? Oder machen sie so weiter wie bisher, und lassen uns trotzdem weiter wetten und warten ab...?
        Das ist nicht deren Entscheidung. Der Staat untersagt es ihnen ihr Wettangebot anzubieten. Wer dies trotzdem macht, bekommt eine Unterlassungsklage. Wie oben im Link beschrieben.

        Das wird wohl nicht direkt am 2.1. passieren, denn schließlich kann man erst ab 2.1. einen Lizenzantrag stellen (danke timbo :D ) und alle Anbieter werden ja wohl ne Frist bekommen um sich zu bewerben. Es sei denn einige Anbieter ziehen sich selbst schon ab Januar zurück.

        Leider wird es dann so wie es in England, Frankreich und Italien schon ist, dort kann man nicht mehr bei Buchmachern ohne Landeslizenz wetten (weiß ich auch von timbo :D )
        C'est la vie! ¯\_(ツ)_/¯

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        • hanno78
          hanno78 kommentierte
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          Vielleicht klagt ja noch ein Großer Anbieter, die alles andere als über das Limit froh sein dürften

        • Exciter
          Exciter kommentierte
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          Das wird nichts bringen. Der Vertrag steht und ist von allen Bundesländern ratifiziert. Entweder so oder keine Sportwetten auf deutschem Markt.

        • hanno78
          hanno78 kommentierte
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          Ich sag mal so, bei denen, die sich bewerben, werde ich nie auf 1000€ PRO (100€ ist schon ein Ding der Unmöglichkeit) kommen, die werden ja die alten Limitierung nicht plötzlich aufheben :-).

        #66
        Schon Schade, dass sich seitens der Buchmacher kaum öffentlicher Widerstand gegen diese Supernanny Maßnahmen regt.

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          #67
          Zitat von Exciter Beitrag anzeigen
          Das ist nicht deren Entscheidung. Der Staat untersagt es ihnen ihr Wettangebot anzubieten. Wer dies trotzdem macht, bekommt eine Unterlassungsklage. Wie oben im Link beschrieben.
          ich denke es wird bei den Agenten schon weiterhin Möglichkeiten geben - das Ganze ist heute ja schon genau so "illegal" wie es morgen oder nächstes Jahr sein wird, aber es handelt sich dabei einfach um so einen kleinen Nischenmarkt, dass es nicht wirklich ins Gewicht fällt. Mag sein dass die Finanzabwicklung etwas komplizierter wird und man Bitcoin statt Skrill o.ä. verwenden muss, aber mehr Einschnitte sehe ich da eigentlich nicht kommen.

          Und die oben angesprochenen 1000 Euro pro Anbieter pro Monat (die ja, wie schon mehrfach angesprochen, auch eh nicht fix sind) sind übrigens erstmal korrekt - eine anbieterübergreifende Kontrollplattform ist erst für 2021 geplant.

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            #68
            Das Geschäftsmodell der Asiaten besteht ja gerade darin, Leuten aus Ländern, in denen die Anbieter nicht offiziell operieren dürfen, Zugang zu den Märkten zu verschaffen. Warum soll damit bitte jetzt auf einmal Schluss sein? Ich glaube auch nicht, dass plötzlich alle Anbieter am 01.01. ein Einsatzlimit haben.

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              #69
              Ich habe mal meine Kontakte spielen lassen, da ich wahrscheinlich einen viel besseren Draht als man anderer hat. Bisher ist noch nix durch! Diese 1000 Euro Verlustlimit würden mir das Genick brechen;-(
              Also folgendes, die können diese 1000 Euro Anbieterübergreifend nicht durchsetzen, da dies Spielerdaten "Sharing" voraussetzen würde und mit der DSGVO / GDPR ist das eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit! Dann gibt es wohl für Spieler die Möglichkeit, diese 1000 Euro anheben zu lassen,wenn man Liquide Mittel nachweisen kann (wie das genau aussieht, weiß bisher auch keiner). Geschweige denn gibt es auch keine zentrale "Überwachungsstelle" für alle Spieler. Einige meiner Anbieter meinten auch, Notfallshalber wechseln Sie auf eine andere Lizenz und dann betrifft Sie das auch nicht.
              Ich denke auch nicht,das die Buchmacher sich das gefallen lassen werden, das sind Umsatzeinbrüche in Millardenhöhe! Also was bleibt ist letztendlich nur bis Jan/Feb abzuwarten und sehen was rauskommt.

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              • Demokrat
                Demokrat kommentierte
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                Es besteht eine Verpflichtung der örtl. Vertreter, der Wettanbieter, diese "Überwachung" durchzuführen.Gerade gestern mussten "Kollegen" von Kunden mit einer Auszahlung von über € 3000,-- Daten mit Ausweiskopie an Ihren Anbieter senden (Tipwin )

              #70
              Zitat von MrRed Beitrag anzeigen
              Einige meiner Anbieter meinten auch, Notfallshalber wechseln Sie auf eine andere Lizenz und dann betrifft Sie das auch nicht.
              Ich denke auch nicht,das die Buchmacher sich das gefallen lassen werden, das sind Umsatzeinbrüche in Millardenhöhe! Also was bleibt ist letztendlich nur bis Jan/Feb abzuwarten und sehen was rauskommt.
              Beid enen kannst du aus Deutschland aber dann nicht mehr wetten, weil sie dann Klagen ins Haus stehen haben. Entweder mit deutscher Lizenz oder gar nicht auf dem deutschen Markt. UK, Frankreich und Italien machen es leider schon vor, da läuft es genauso ab :(
              C'est la vie! ¯\_(ツ)_/¯

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                #71
                Zitat von Exciter Beitrag anzeigen

                Beid enen kannst du aus Deutschland aber dann nicht mehr wetten, weil sie dann Klagen ins Haus stehen haben. Entweder mit deutscher Lizenz oder gar nicht auf dem deutschen Markt. UK, Frankreich und Italien machen es leider schon vor, da läuft es genauso ab :(
                Die Asiaten operieren sogar in den USA, wo die Strafen bekanntlich nicht höher sein könnten. Du betreibst hier Schwarzmalerei, obwohl noch nichts wirklich klar ist, auch wenn sich sicherlich nicht viel zum Positiven wenden wird.

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                  #72
                  .
                  USL, NASL & more / >1000peytpicks / 10% yield / #AdiRegelt #FollowUs

                  Kommentar


                    #73
                    Zitat von Duo42 Beitrag anzeigen

                    Die Asiaten operieren sogar in den USA, wo die Strafen bekanntlich nicht höher sein könnten. Du betreibst hier Schwarzmalerei, obwohl noch nichts wirklich klar ist, auch wenn sich sicherlich nicht viel zum Positiven wenden wird.
                    Fakten sind Schwarzmalerei?

                    Deutschland macht jetzt das gleiche wie die benannten Länder auch und da ist es genau so inzwischen. Wieso sollte es dann hier anders laufen? Manche wollen gewisse Dinge vielleicht auch nicht wahr haben.

                    Man muss auch mal einsehen, das viele Bookies wohl wegbrechen werden auf Dauer und diejenigen die eine deutsche Lizenz haben, wohl aufgrund der genannten Dinge komplett unbrauchbar sein werden. Für mich auf jeden Fall.
                    C'est la vie! ¯\_(ツ)_/¯

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                      #74
                      Hier mal ein Beispiel wie es in Schweden läuft:

                      Dass das Online-Glücksspiel in Schweden seit Jahren floriert, ist eigentlich bekannt. Doch die Glückspielbehörde Spelinspektionen hält seine wachsame Hand über die Online-Casinos. Ziel ist die Überwachung, damit die iGaming-Betreiber die Bestimmungen zum Glücksspiel einhalten. Wenn wir es genau nehmen, ist eine solche Behörde für Deutschland ebenfalls geplant. Bei der Umsetzung hängen wir aber viele Jahre zurück. Sicherlich können sich die Deutschen in Schweden einiges abschauen. Doch dabei sollte die aktuelle Entwicklung ebenfalls studiert werden. Denn durch sehr strenge Vorlagen gegenüber den lizenzierten Betreibern, profitieren jetzt allem Anschein nach die illegalen Glücksspielanbieter. Daraus resultiert aktuell eine größere Unzufriedenheit eines in Schweden ansässigen Fachverbandes zum Thema iGaming.

                      Tatsächlich lässt sich der Kritikpunkt mit relativ exakten Zahlen beziffern. In Schweden finden sich aktuell 85 bis 87 Prozent der Spieler im regulierten Glücksspiel wieder. Somit sind es jedoch auch 13 bis 15 Prozentpunkte, die auf illegale Angebote zurückgreifen. Und genau hier setzt Branschföreningen för Onlinespel (BOS) aus Schweden an. Denn diese Zahlen sind schlechter als Schätzungen, die vor der Einführung der Regeln von der Glücksspielbehörde gemacht worden sind. Zudem liegen sie unterhalb der Grenze von 90 Prozent, welche in den Plänen der schwedischen Regierung zum Thema schriftlich fixiert sind. Kurz lassen sich die Beschwerden von BOS in wenigen Sätzen zusammenfassen: Die Regulierung trifft lizenzierte Betreiber zu hart. Strenge Vorschriften erschweren es, attraktive Angebote zu bieten. Daher weichen viele Spieler auf den nicht regulierten, aber attraktiveren Markt aus.
                      Quelle: https://www.online-casino.de/nachric...rdenken-30604/

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                      • Demokrat
                        Demokrat kommentierte
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                        Es geht u.a darum den Geldern mehr auf die "Spur zu kommen" welche heute in jedem türkischen Cafe und woanders mit hohen Summen "gewaschen" werden.Es ist nun mal bewiesen und Tatsache das die meisten hohen Einsätze aus dem kriminellen Mileu stammen

                      #75
                      Ehrlich gesagt sehe ich der Änderung ab Januar relativ entspannt entgegen.

                      Der wichtigste Grund: Es handelt sich um ein Provisorium. Schon 2021 werden die Länder einen neuen Staatsvertrag aushandeln. Die Anstrengungen seitens der Behörden, gegen unreguliertes Glücksspiel vorzugehen, dürften sich aufgrund der kurzen Laufzeit des neuen Staatsvertrags also eher in Grenzen halten. Zumal es bis heute keine einzige Behörde in Deutschland gibt, die illegales Online-Glücksspiel systematisch bekämpfen würde/könnte. Solche Strukturen schafft man nicht über Nacht. Die Einrichtung einer neuen Behörde ist immer mit finanziellem, bürokratischem und personellem Aufwand verbunden. Viele Bundesländer, insbesondere solche mit klammen Kassen, werden sich zweimal überlegen, ob und in welcher Höhe sie Mittel für eine solche Behörde bereitstellen werden. Die Bekämpfung illegalen Glücksspiels ist nicht gerade ein Thema, mit dem man politisch punkten könnte. Insofern glaube ich auch nicht, dass man diesem Aufgabengebiet eine besonders hohe Priorität zuweisen wird.
                      Und selbst wenn man die Behörden komplett aus der Rechnung rausließe und von einer Situation ausginge, in der die Wettanbieter von sich aus und ohne Zutun deutscher Behörden alle deutsche Kunden ausschließen würden, selbst dann wird es Schlupflöcher und Alternativen geben. Einige davon wurden in diesem Thread ja bereits genannt.

                      Asianconnect z.B. akzeptiert Spieler aus den USA, obwohl diese offiziell vom Spielangebot ausgeschlossen sind. Der Workaround funktioniert hier über Bitcoin. SportOdyssey z.B. wurde nur für diesen Zweck geschaffen.

                      Spieler aus Frankreich, Spanien und Italien, wo bereits seit längerer Zeit eine sehr scharfe Glücksspielregulierung herrscht, berichten in internationalen Foren über Agenten und Workarounds, um weiterhin in Asien wetten zu können (wenngleich die Auswahl der verfügbaren Agenten natürlich eingeschränkt ist). Der Zugang zum asiatischen Wettmarkt wird sich also womöglich verengen, aber grundsätzlich weiterhin erhalten bleiben. Wohingegen das softe Angebot stark reduziert sein und sich auf einige wenige, außerhalb Europas lizenzierte Bookies beschränken wird. Großes Potential sehe ich auch hier für Bitcoin only Books.
                      Selbstverständlich wird es auch die Möglichkeit geben, über Strohmänner bzw. Drittkonten und VPN/VPS bestehende Regulierung zu umgehen, unabhängig davon, ob der jeweilige Bookie deutsche Kunden akzeptiert oder nicht. Da eine Strafverfolgung gegen Teilnehmer am unregulierten Glücksspielmarkt aufgrund der fehlenden Strukturen vorerst auszuschließen ist, muss man sich imo auch keine Gedanken um rechtliche Konsequenzen machen. Wenn überhaupt werden sich die Behörden bei der Bekämpfung illegalen Glücksspiels auf Maßnahmen gegen die Veranstalter beschränken, siehe Filesharing/Filehosting etc.

                      tl;dr: Das Thema wird heißer gekocht als gegessen.

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