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Nationales Einzahlungslimit Seite 2 von 2

 
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    #16
    Und warum nimmt man dann nicht ein Verlustlimit? Ich hatte jetzt bei mybet eingezahlt, weil ich gesehen habe das etwas das ich wetten wollte, dort mit boosted Odds angeboten wurde. Macht also Sinn das dort zu setzen, da trotz Steuer eine bessere Quote. Sonst spiel ich bei mybet nicht mehr. Daher hab ich das gesehen. Aber das Geld ist ja nur verschoben, ich hab ja nicht überall für alle Fälle Geld liegen bei den Bookies. Klar, das man dann auch mal hier und da was runter nimmt, weil man einen Teil davon woanders braucht. All das killt einen aber schnell bei einem anbieterübergreifenden Limit. Ich versteh einfach nicht wieso ist dann nicht nach der Bilanz geht und mein nach Verlusten geht. Du kannst 50.000 gewinnen, hast du 1000 eingezahlt, war es das. Das ist absurd.

    Und im Gegensatz zu anderen kann ich bei dafabet, circus und Co. wo ich noch gern gespielt habe, nicht mehr einzahlen. Weder Skrill noch Neteller funktionieren bei mir noch, auch wenn das bei anderen wohl noch der Fall ist. Krieg dann immer nur die Meldung das der Zahlungsdienstleister den Anbieter aus diesem Land nicht unterstützt etc.

    Ich spiele seit nehm Jahr nur noch bei Euro Bookies weil ich gar nicht weiß wie ich bei den anderen noch einzahlen soll. Crypto, Bitcoin und ok mach ich nicht. Für Euro Bookies setz ich zu viel, für Agenten und Co aber zu wenig wahrscheinlich. Liegt wohl so in der Mitte.

    Zugegeben hab ich aber auch nicht mehr die Übersicht, welche asiatischen/amerikanischen Anbieter überhaupt Deutsche akzeptieren und wo man einzahlen kann. :(
    C'est la vie! ¯\_(ツ)_/¯

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      #17
      Mal bei Mybet im Chat angefragt, die berufen sich darauf, dass dies ab sofort für alle Anbieter gelte. Eine offizielle Quelle konnte nicht benannt werden, das sei aber auf jeden Fall geltendes Recht.

      Im Glücksspielstaatsvertrag, der in der Fassung ja schon seit Oktober '20 besteht und seit '21 gültig ist (https://rp-darmstadt.hessen.de/sites...rag_2021_0.pdf), ist das aber unter §6c tatsächlich auch so aufgeführt.

      Wenn das jetzt auch wirklich von allen Anbietern so umgesetzt werden muss, ist das natürlich ein mittlere Katastrophe für viele, die nicht nur ihre 5 Euro auf irgendwelche absurden Kombiwetten setzen. Asien und Agenten schön und gut, aber z.B. für deutsches Eishockey sind die ja auch absolut unbrauchbar, da ist man dann schon angewiesen auf die paar Anbieter, die noch übrig sind und bei denen man noch kein rigoroses Limit auferlegt bekommen hat.

      Z.B. für mich hieße das dann jetzt, überall so viel wie möglich einzahlen so lange das noch geht und auch die Sommermonate komplett ausreizen um überall etwas Kapital anhäufen zu können. Nachher heißt es dann, möglichst nicht zu viel ausbezahlen, weil man kann im Fall der Fälle ja praktisch nicht wieder einzahlen. Dann hat man hohe Beträge bei den Anbietern liegen, die sind dann evtl. plötzlich weg und wie jetzt bei Betago kann man dann natürlich von den deutschen Behörden nicht im Entferntesten mit irgendeiner Hilfe rechnen oder auch überhaupt nur eine Reaktion auf entsprechende Anfragen erwarten.

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      • Exciter
        Exciter kommentierte
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        Aber es ist doch alles zum Schutz der Spieler. Eine Heuchelei ohne Ende.

      #18
      Zitat von Exciter Beitrag anzeigen
      Ich versteh einfach nicht wieso ist dann nicht nach der Bilanz geht und mein nach Verlusten geht. Du kannst 50.000 gewinnen, hast du 1000 eingezahlt, war es das. Das ist absurd.
      Wenn du einzahlst und dann gewinnst, dann lässt das Geld (oder einen Teil davon) eben auf dem Wettkonto, warum sollte man dann immer neu einzahlen müssen? Die Aufregung hier bei manchen kann ich irgendwie nicht so ganz nachvollziehen.

      Aber da statistisch gesehen 99% der Leute Verluste machen (Prozentsatz ist vermutlich sogar noch höher) ist die Regelgung für die meisten sicherlich gut. Aber natürlich sind hier nur Abcasher unterwegs die die Bookies ausnehmen ohne Ende

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        #19
        Zitat von Abcasher Beitrag anzeigen

        Wenn du einzahlst und dann gewinnst, dann lässt das Geld (oder einen Teil davon) eben auf dem Wettkonto, warum sollte man dann immer neu einzahlen müssen? Die Aufregung hier bei manchen kann ich irgendwie nicht so ganz nachvollziehen.
        ]
        Hab ich im selben Beitrag erklärt. So viel Eigenverantwortung das ganz durchzulesen, sollte man dann schon erwarten können.
        C'est la vie! ¯\_(ツ)_/¯

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          #20
          Finde es schön das es soviel Diskussion dazu gibt. Ich füge noch ein paar Gedanken an die sich aus dem ergeben haben was hier so geschrieben wurde.

          Offiziell ist ja der Grund für die Maßnahmen, die Eindämmung der Spielsucht. Ich stehe auf dem Standpunkt das eine suchtgefährdete Person sich ihr Suchtventil sucht und auch ein Solches finden wird. Die Maßnahmen laufen also ins Leere. Wenn wir nun es tatsächlich schaffen würden den Wettmarkt vollständig zu regulieren (was völlig absurd ist, Stichworte wurden hier ja genannt in Asien, Curacao juckts keinen), selbst dann würde ich behaupten, dass ein Mensch mit hoher Suchtgefahr sich ein anderes Ventil sucht, jüngstes Beispiel wäre der Cryptomarkt, aber da gibt es sicher auch noch zig Alternativen. Die Problemstelle ist hier also eine andere, wie kann ich es schaffen Menschen mit hohem Suchtpotential so zu schulen, bilden etc das Sie Wege finden mit sich und ihren Schwächen besser umzugehen. Das gilt in meinen Augen für die meisten Süchte. Ein plakatives Beispiel, die USA hat in den 80er den "War on drugs" ausgerufen, eine einzige politische Katasstrophe. Drogenkonsum quasi null zurück gegangen, dafür schöne Kartellkriege in Mexiko und Co angeheizt. Was ich sagen will man muss vorsichtig sein, selbst wenn die Leute, die sich den neuen Glücksspielstaatsvertrag ausgedacht noch so hehre Ziele im Sinn hatten, heißt das noch lange nicht das auch was Gutes dabei raus kommt. Daran muss diese Maßnahme schlussendlich messen.

          Hier wird ja munter spekuliert ob und wer, bzw. wieviel % der Spieler davon schlussendlich betroffen seien. Ich glaube so genau kann das niemand wissen, von den meisten anderen Forenteilnehmer und Menschen weiß man ja überhaupt nicht was genau Sie machen. Fakt ist, es gibt Betroffene. Es mögen wenige sein, aber wie hier auch angemerkt wurde, für den ein - oder anderen Arber ist damit quasi Feierabend. Wenn dieser Glücksspielstaatsvertrag die Welt insgesamt zu einem besseren Ort macht, wären das wohl ein moralisch vertretbares Opfer, das sich eine unbekannte Anzahl an Surebettern eine neue Verdienstmöglichkeit suchen muss. So wie gesellschaftlicher und technologischer Wandel immer mal wieder Industriezweige nichtig macht. Das glaube ich aber nicht, aus den oben genannten Gründen. Ich glaube nicht das diese Maßnahmen das Problem an der Wurzel packen kann. Das ist was mich persönlich am meisten stört, das die Maßnahme so undurchdacht (aus meiner Sicht) getroffen wurde. Hauptsache was gemacht gegen Spielsucht.

          Auch wenn es am Ende nur 4 Betroffene gäbe, wäre damit die Frage ob es richtig ist oder falsch ja nicht beantwortet. Ich habe schon gehört das Wettforum ist kein Polittalk, aber der Frage wann, warum und in wie weit der Staat in die Selbstbestimmungsrechte des Einzelnen eingreifen darf oder sogar soll ist ja durchaus schon hitzig diskutiert worden an anderer Stelle in den letzten Jahren. Diese Problematik haben wir im Kern hier ja auch.



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          • Cridac
            Cridac kommentierte
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            oder ganz einfach ich kann mein geld in jeden Automaten reinschmeißen, die in bars oder spielotheken oder tipicoläden stehen..

          #21
          Zitat von scholldart Beitrag anzeigen
          Finde es schön das es soviel Diskussion dazu gibt. Ich füge noch ein paar Gedanken an die sich aus dem ergeben haben was hier so geschrieben wurde.

          Offiziell ist ja der Grund für die Maßnahmen, die Eindämmung der Spielsucht. Ich stehe auf dem Standpunkt das eine suchtgefährdete Person sich ihr Suchtventil sucht und auch ein Solches finden wird. Die Maßnahmen laufen also ins Leere. Wenn wir nun es tatsächlich schaffen würden den Wettmarkt vollständig zu regulieren (was völlig absurd ist, Stichworte wurden hier ja genannt in Asien, Curacao juckts keinen), selbst dann würde ich behaupten, dass ein Mensch mit hoher Suchtgefahr sich ein anderes Ventil sucht, jüngstes Beispiel wäre der Cryptomarkt, aber da gibt es sicher auch noch zig Alternativen. Die Problemstelle ist hier also eine andere, wie kann ich es schaffen Menschen mit hohem Suchtpotential so zu schulen, bilden etc das Sie Wege finden mit sich und ihren Schwächen besser umzugehen. Das gilt in meinen Augen für die meisten Süchte. Ein plakatives Beispiel, die USA hat in den 80er den "War on drugs" ausgerufen, eine einzige politische Katasstrophe. Drogenkonsum quasi null zurück gegangen, dafür schöne Kartellkriege in Mexiko und Co angeheizt. Was ich sagen will man muss vorsichtig sein, selbst wenn die Leute, die sich den neuen Glücksspielstaatsvertrag ausgedacht noch so hehre Ziele im Sinn hatten, heißt das noch lange nicht das auch was Gutes dabei raus kommt. Daran muss diese Maßnahme schlussendlich messen.

          Hier wird ja munter spekuliert ob und wer, bzw. wieviel % der Spieler davon schlussendlich betroffen seien. Ich glaube so genau kann das niemand wissen, von den meisten anderen Forenteilnehmer und Menschen weiß man ja überhaupt nicht was genau Sie machen. Fakt ist, es gibt Betroffene. Es mögen wenige sein, aber wie hier auch angemerkt wurde, für den ein - oder anderen Arber ist damit quasi Feierabend. Wenn dieser Glücksspielstaatsvertrag die Welt insgesamt zu einem besseren Ort macht, wären das wohl ein moralisch vertretbares Opfer, das sich eine unbekannte Anzahl an Surebettern eine neue Verdienstmöglichkeit suchen muss. So wie gesellschaftlicher und technologischer Wandel immer mal wieder Industriezweige nichtig macht. Das glaube ich aber nicht, aus den oben genannten Gründen. Ich glaube nicht das diese Maßnahmen das Problem an der Wurzel packen kann. Das ist was mich persönlich am meisten stört, das die Maßnahme so undurchdacht (aus meiner Sicht) getroffen wurde. Hauptsache was gemacht gegen Spielsucht.

          Auch wenn es am Ende nur 4 Betroffene gäbe, wäre damit die Frage ob es richtig ist oder falsch ja nicht beantwortet. Ich habe schon gehört das Wettforum ist kein Polittalk, aber der Frage wann, warum und in wie weit der Staat in die Selbstbestimmungsrechte des Einzelnen eingreifen darf oder sogar soll ist ja durchaus schon hitzig diskutiert worden an anderer Stelle in den letzten Jahren. Diese Problematik haben wir im Kern hier ja auch.
          per se ist deine und die Annahme vieler anderer schlichtweg falsch, dass es beim Glücksspielstaatsvertrag um Spielerschutz geht oder jemals ging.
          Keine Frage das Thema wird groß an die Glock gehängt oder vorgeschoben und das ist so gesehen auch notwendig, um die NOTWENDIGKEIT des Glücksspiel-Staatsvertrages vor dem europäischen Gerichtshof zu legitmieren.

          Der Grund von den Glücksspielstaatsvertrag sind viel mehr regulatorische Eingriffe, die Kanalisierung und Steuerung von - STEUEREINNAHMEN.
          Wer eine Lizenz will, der muss zukünftig Steuern an den deutschen Staat abführen. Früher war das mehr so "freiwillig", sprich fast jeder hat Deutsche Kunden akzeptiert. Irgendwann kamen die berühmten 5%, welche dann von Stationären Anbietern bezahlt werden mussten. Nun werden die Behörden tätig, schreiben die Anbieter im Ausland an und klopfen einen nach dem anderen ab, womit sich die großen Seriösen entweder verabschieden von Deutschland, eine Lizenz ziehen oder jene im echten Ausland, die Schreiben der Deutschen Behörden in die Rundablage ablegen.

          Die Regelungen im Gesetz stammen natürlich wieder von jede Menge Personen, mit Halbwissen, Glücksspielexperten, Gremien... da kommt so viel zusammen..... zu ergründen wieso oder warum die Herrn das beschlossen haben ist mühsam und nicht nachzuvollziehen.
          Zumindest, wenn man das 100% umsetzt - 1000 Einzahlen pro Monat über alle Anbieter übergreifend, dann ist das für Kunden die mehr Wettumsatz tätigen völlig unbrauchbar und wird den Spielerschutz bzw. die Kanalisierung völlig untergraben.
          Es werden Ausweichmöglichkeiten gesucht, um diese Regelung zu umgehen und die Anbieter, die sich daran halten werden bestraft.
          Selbiges gilt natürlich auch für Wettkunden, die gerne bei verschiedenen Anbietern tippen, ihr Geld verschieben möchten oder einige Wetten platzieren und die 1.000 sehr schnell überschreiten.


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          • scholldart
            scholldart kommentierte
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            ich hab ja geschrieben "offiziell", ich denke es gibt leute in der politik denen spielerschutz wichtig ist und es gibt einflussreichere leute denen dinge wichtig sind die du anmerkst

          #22
          Zitat von mic25ibk Beitrag anzeigen

          Selbiges gilt natürlich auch für Wettkunden, die gerne bei verschiedenen Anbietern tippen, ihr Geld verschieben möchten oder einige Wetten platzieren und die 1.000 sehr schnell überschreiten.

          Das sag ich ja. Wenn man immer die beste angebotene Quote spielen will und nicht stur bei 2-3 Anbietern, muss man auch immer wieder Geld verschieben, man kann doch nicht auf jedem potentiellen Buchmacher für jeden Fall einfach Geld liegen haben. (das denn vielleicht auch mal weg ist, wenn der Bookie pleite geht). Und da ist das sofort Feierabend. Oder ziemlich schnell. Dann sollten Auszahlugen das Limit zumindest wieder erhöhen, das wäre ja sogar ok.
          C'est la vie! ¯\_(ツ)_/¯

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            #23
            Na man kann ja zu gewissen Dingen stehen wie man will, Fakt ist aber auch, dass sich der Glücksspielmarkt verändert. Für die Wetter natürlich in die falsche Richtung. Aber selbst in England ist es angedacht, die Wettkonten in Zukunft zu kontrollieren. Dort möchte man dass man in Zukunft max. 100 Pfund auf ein Pferd setzen kann, wenn die finanziellen Möglichkeiten gegeben sind. Die Trainer sagen dazu nur, man darf sich ein Pferd für 100.00 Pfund kaufen aber nur noch 100 Pfund setzen. Das wäre der Tod für die Pferderennen. Also nicht nur in Deutschland wird Blödsinn gemacht.
            "Verlierer suchen Ausreden. Gewinner suchen Lösungen." [[yo]]

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              #24
              Zitat von QuotenPapst Beitrag anzeigen
              Na man kann ja zu gewissen Dingen stehen wie man will, Fakt ist aber auch, dass sich der Glücksspielmarkt verändert. Für die Wetter natürlich in die falsche Richtung. Aber selbst in England ist es angedacht, die Wettkonten in Zukunft zu kontrollieren. Dort möchte man dass man in Zukunft max. 100 Pfund auf ein Pferd setzen kann, wenn die finanziellen Möglichkeiten gegeben sind. Die Trainer sagen dazu nur, man darf sich ein Pferd für 100.00 Pfund kaufen aber nur noch 100 Pfund setzen. Das wäre der Tod für die Pferderennen. Also nicht nur in Deutschland wird Blödsinn gemacht.
              Der Markt verändert sich das ist absolut richtig. Bemerkenswert ist dabei die Entwicklung in Europa, dass Glücksspiel per se nicht der Dienstleistungsfreiheit unterliegt, sondern es im Interesse der Nationalstaaten sein kann, die Steuereinnahmen durch Lizenzen zu lenken, vorgeschoben wird dabei der Spielerschutz und das im Rahmen der EU-Gesetze dann auch noch gedenkt ist.
              Also Leckerli kommt natürlich immer, wie moral schlimm Wetten ist, wie schlimm der Wettbetrug ist, Ethisch es nicht verantwortlich ist das Leute Ihre Existenzen verzocken usw...
              Für Österreich kann ich sagen, dass einige Prozesse der Casinos Austria in den letzten 20 Jahren schon sehr interessant waren, wie es dort trotz höchsten Ansprüchen für Spielerschutz möglich ist, dass Menschen sich um Ihre Existenz bringen.

              Es steht für mich ausser Frage, dass es Kunden, gibt die eigentlich unter Sachwalterschaft gestellt gehören, weil Sie nicht in der Lage sind mir Ihren Ausgaben hauszuhalten, dafür gibt es dann die Suchterkrankung, wobei kein Mensch bei der Moral fragt, ob diese Leute sich noch einen Flachbild-TV um 2.000 Euro im Media-Markt mittels Ratenzahlung eigentlich leisten können oder die 17 Bestellung bei Amazon, Zalando oder was weiß ich wo machen und eigentlich schon komplett Pleite sind. Mit Moral kommt dort halt bisher wenig... die Konsumgesellschaft.

              So gesehen gibt es viele Gründe, Ansätze für Kunden mit problematischen Verhalten das richtig zu lenken, zu steuern und diese vor sich selber zu schützen. Das finde ich gar nicht so schlecht, aber nun kommen mit diesen ganzen Regeln auch alle anderen zum Handkuss, die mit Sportwetten kein Problem haben, die es Hobby betreiben und womöglich ein bisserl was verdienen.

              Mit den Regeln in Deutschland wird es eigentlich verunmöglicht, maximal-Umsätze über alle Anbieter, Sperren Anbieterübergreifend........
              Also wird man zu jenen Anbietern gezwungen, die übrig bleiben.

              Betreffend UK, hast du recht dort wird auch an Schrauben gedreht seit einigen Jahren. Eine der letzten Großen Einschnitte war das Kreditkarten-Zahlungen für Wettanbieter nicht mehr zugelassen werden. Da fallen dann 30% der Einzahlungsmöglichkeiten für Kunden weg, wobei es genügend Möglichkeiten gibt für jene die Ausweichen wollen, aber eben wieder eine Hürde......

              Was man beim deutschen Glücksspielstaatsvertrag immer im Auge behalten muss ist, dass Sportwetten in Deutschland Glücksspiel ist, was in Österreich nicht der Fall ist. Sportwetten stehen also in direkter Konkurrenz zum breit aufgestellten Glücksspielangebot.
              In Deutschland gibt es an jeder Ecke Spielautomaten, Spielhallen, Spielbanken und auch Online legale Anbieter von Casino-Webseiten.
              Der Spielerschutz ist somit ein Spagat oder eine Mischung aus bestehenden Einschränkungen, Abkühlphasen, Bremsen wie man es auch nennen möchte, der mitunter von jenen INTERESSENTEN die aus dem Glücksspielsektor kommen.

              Wenn ich mich auch recht erinnere, dann war eine Evaluierung bzw. Überarbeitung des bestehenden Gesetzes geplant, und es könnten noch Nachbesserungen stattfinden, wenn man herausfindet was nicht gut funktioniert.

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