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Anfangen oder besser gleich bleiben lassen

 
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    Anfangen oder besser gleich bleiben lassen

    Moin,
    ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob ich überhaupt mit Sportwetten anfangen sollte, oder nicht. Ihr könnt diese Frage natürlich auch nicht mal so eben aus dem Handgelenk beantworten. Deshalb will ich euch kurz meine Gedanken niederlegen und vielleicht kann mir dann der eine oder andere erfahrene Wetter einen Rat geben.

    Kurz ein paar Infos zu mir:
    Ich habe was Sportwetten angeht gar keine Erfahrung. Das heißt, dass ich noch keine einzige Wette abgeschlossen habe. Allerdings fasziniert mich die Branche schon seit ca. 2 Jahren. Von daher habe ich mich die letzte Zeit mal etwas eingelesen und weiß zumindest, wie die Wetten funktionieren. Aber auch was Bankrollmanagement angeht usw. habe ich zumindest etwas Wissen. Folglich bin ich nicht komplett unwissend, aber natürlich trotzdem ein totaler Anfänger. Keine Frage.

    Was bringe ich mit?
    Ich bin zur Zeit Student im zweiten Semester und meine finanziellen Möglichkeiten sind begrenzt. Folglich bin ich nicht in der Lage hohe Einsätze zu tätigen. Somit werde ich vermutlich zumindest was Limitierungen angeht keine Probleme bekommen. Ich interessiere mich für Fußball und Handball. Beide Sportarten verfolge ich zumindest in den oberen deutschen Spielklassen in meiner Freizeit intensiv. Folglich würde ich auch nur in diesem Bereich wetten. Ich möchte auf nichts wetten, von dem ich überhaupt keine Ahnung habe. Außerdem würde ich nur Einzelwetten eingehen. Maximal sehr kleine Kombiwetten.

    Wo möchte ich hin?
    Ich möchte mit den Wetten nicht mein Leben finanzieren, ich will auch nicht anfangen groß mit Geld um mich zu schmeißen. Ich möchte nur ein kleines Taschengeld verdienen. Für den kleinen Luxus im Leben, den man sich sonst vielleicht nicht gönnt.

    Meine eigenen Gedanken:
    Irgendwo wirke ich auf mich selbst schon ziemlich naiv. Rein rational gesehen ist es sicher sinnvoller ein paar Stunden nebenher als Aushilfskraft zu arbeiten, anstatt mit kleinen Einsätzen in Einzelwetten zu versuchen sich langsam und Stück für Stück in einer Art Marathon eine größere Bankroll aufzubauen und sich dann langfristig an ein Taschengeld heran zu arbeiten. Aber genau dieser Weg fasziniert mich einfach. Ich würde mich über ein paar Erfahrungsberichte, wie ihr angefangen habt und vielleicht auch die eine oder andere Einschätzung bezüglich meiner selbst und meinen Gedanken freuen.
    Beste Grüße Shiftenz
    Zuletzt geändert von Shiftenz; 18.07.2016, 15:15.

    #2
    Wenn du Bock drauf hast, versuch es. Falls es nicht klappt, zahlst du halt ein wenig Lehrgeld.
    Bzw. spiele doch erstmal mit virtuellem Geld bzw. lass deine Wetten nur über einen Blog laufen. Dann bezahlst du maximal mit Zeit und davon solltest du als Student ja doch ein wenig haben ;-)

    Dass du mit einem Nebenjob wahrscheinlich mehr und vor allem sicherer zu Beginn an Geld kommst, ist logisch. Mehr als eine "Rendite" von 5% longterm wirst du wahrscheinlich nicht erreichen.

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      #3
      Wie ich angefangen habe? Als Betfair ca 2002/ 2003? aufkam und als erster massenhaft auf Tennis Livewetten angeboten hat bin ich mit 3 Kumpels auf der Tennistour mitgetourt. Zwei blieben im Hotelzimmer vor PCs zurück, die anderen beiden gingen aufs Turnier - jeder nen anderen Court. Dann haben wir per Handy die Spielstände an unsere PC-Leute durchgegeben und diese haben dann auf den gesetzt, der den Punkt gemacht hat. Was das sollte? Nun: Die meisten Zocker waren der Überzeugung, dass, wenn im TV "LIVE" dran stand, auch "LIVE" gesendet wurde. Wurde es nicht. Je nach Übertragung kam das Signal beim TV um die 20 Sekunden später an als es gesendet wurde. Heisst, wir wussten mindestens 15 Sekunden vor dem Rest der Welt, wer den Punkt machen würde. So haben wir uns über fast ein halbes Jahr hinweg ne goldene Nase verdient, danach haben´s andere nachgetan und es fiel auf. Folge: Buchmacher haben eine Zeitverzögerung eingebaut und weisen mittlerweile darauf hin, dass live nicht live heisst. Klar habe ich davor auch auf normalem Wege damals mal bisserl Geld gewonnen, aber auch nur da ich mich schon mit Frauentennis gut auskannte. Aber was ich in diesem halben Jahr bei BF "ergaunert" habe habe ich nie wieder geschafft. Auf legalem Weg kann man heutzutage kaum noch dauerhaften Gewinn einstreichen - vielleicht gelingt das Einzelnen, wenn sie in irgend ner Randsportart/ liga über mehr Wissen als der Rest verfügen, aber das dürfte 1tens selten sein und 2tens irgendwann auffallen. Meine Meinung ist: Wer nur kleine Einzahlungen tätigen will und die Hauptligen anvisiert sollte sich damit anfreunden, dass nicht wirklich was abfällt. In guten Monaten mal ne Kiste Wein oder ne kostenlose Woche in Apulien, dafür in schlechten Monaten Nerven und Frust. Im Endeffekt wahrscheinlich ne Nullrechnung (was ich schon beinahe als Erfolg werten möchte), nur fühlt sich so ne Woche Italien einfach geiler an, wenn man denkt sie sei kostenfrei.

      Würde ich heute vor deiner Entscheidung stehen würde ich eher arbeiten gehen, die geile Internet-Anfangszeit von ´97 bis ´04 kommt nicht wieder. Heute weiss jeder alles und das merkt man auch. Ich versuche mich mit Tennis ITF, da klappts noch manchmal gute Sachen abzufassen, wird aber auch seltener da die Buchmacher mittlerweile schnell reagieren.
      Zuletzt geändert von Oblomow; 18.07.2016, 17:55.

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        #4
        Das ist mal eine interessante Story. Etwas Off-Topic jetzt, aber vielleicht haben ja ein paar alte Hasen hier Lust, mal in einem gesonderten Thread bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Mich zumindest, als jemand der erst drei Jahre dabei ist und von Anfang an mit Input via Internet erschlagen wurde, würde brennend interessieren, wie das Ganze so vor 15 Jahren ablief.

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          #5
          Regale auffüllen bei Edeka oder sonstwo ist sicher ertragreicher, wenn man wie hier schon erwähnt, kein spezialgebiet hat, in dem es vllt. doch ab und zu mal kleinere quotenfehler gibt (z.B. Oberliga/Regionalliga). Bei den großen Ligen ist auf Dauer nix zu holen. Die Chance, dass du dein Geld verzockst ist defintiv deutlich höher, als dass du dir was dazu verdienst, vor allem am Anfang. Also: extra mit wetten anfangen um geld zu verdienen? Meiner meinung nach defintiv nein.

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            #6
            Lass es sein! Mal läufts gut, dann verzockst du im nächsten Monat dein Gewinn + aus der Tasche. Da kann alles passieren, wenn du dann nicht mit Nerven in Ordnung bist läufst du in Gefahr alles zu verballern.
            +0,5 % [[mrbig]]
            Stand: 08.07.2016

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              #7
              Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für eure Statements. Dann werde ich es wohl bleiben lassen. Auch wenn es mir in den Fingern juckt.

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                #8
                Zitat von Shiftenz Beitrag anzeigen
                Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für eure Statements. Dann werde ich es wohl bleiben lassen. Auch wenn es mir in den Fingern juckt.
                Wird die beste Entscheidung sein, bevor du mehrere € in den Sand setzt.
                +0,5 % [[mrbig]]
                Stand: 08.07.2016

                Kommentar


                  #9
                  Kannst ja erstmal Konten eröffnen, bei Wettanbietern die Gratisguthaben ohne Einzahlung vergeben, Mobilbet, Comeon, Circus.be, goldenvegas ... etc. und spielst dein Wettguthaben gegeneinander aus, also auf ein Spiel mit unterschiedlichen Ausgängen, das du nachher nur noch bei einem Anbieter Geld hast, kommt sicherlich nicht viel bei rum, aber zum ausprobieren ohne Geld vlt. okay.

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                    #10
                    Zitat von Shiftenz Beitrag anzeigen
                    Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für eure Statements. Dann werde ich es wohl bleiben lassen. Auch wenn es mir in den Fingern juckt.
                    Dann mach es doch einfach, man bedauert nicht das was man gemacht hat sondern das was man nicht gemacht hat.
                    Du fragst in einen Wettforum nach ob man zocken soll oder nicht und jeder sagt dir im Grunde lass es sein, iwi ein Widerspruch in sich schon. Fang an und wenn du es dir leisten kannst und Spaß hast mach weiter wenn nicht hör auf und sag doch nicht so cool wie gedacht aber zumindest hab ich es mal ausprobiert.

                    Peace out
                    Meine Mutter ist besser als deine!

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                      #11


                      Ganz ehrlich - lass es bleiben.

                      Die Zeiten, in denen du absahnen konntest, sind schon lange vorbei.

                      Mittlerweile gibt es soviele Nebenkosten (Steuern, Kommission, E-Wallets etc pp) dass du schon ne verdammt hohe Bankroll und einen enormen Edge haben musst um die Bookies bzw. den Markt zu schlagen.



                      Im Nebenjob siehst du wenigstens wo der Hase langläuft und das wiederum erhöht die Motivation fürs Studium.

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                        #12
                        Ich weiß gar nicht wieso ihm gefühlt jeder sagt er soll es sein lassen. Es geht ihm ja hier absolut nicht darum damit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, auch hat er keine wahnwitzigen Vorstellungen wohin er möchte. Wenn ich den Post richtig lese dann geht es ihm einfach darum sich ein Taschengeld zu erarbeiten. Jetzt ist halt die Frage wie definiere ich Taschengeld? Mal 300€ im Monat oder 5000€ - Wenn er sich auf dreistellige Beträge beschränkt, dann kann er dass auch mit einer Payroll von beispielsweise 50€ schaffen. Klar, der Weg wird um einiges schwieriger etc aber machbar ist es. Und ausserdem schätze ich ihn so vernünftig ein dass er nicht 500€ reinpulvert, All-In und dann war es dass. Versuch es einfach, und schau wie es läuft.

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                          #13
                          Ist doch ne totale Mär dass es nichts mehr zu holen gibt Ich schätze mal man hat genau dieselben Möglichkeiten wie früher Geld mit Wetten zu machen (abgesehen von Oblomows geschilderten "sicheren" Gewinnen). Ich für meinen Teil habe ca. 7/8 Monate Lehrgeld bezahlt und seitdem ist das Wetten für mich auf lange Sicht immer lukrativ gewesen (zum Teil auch durch in Anspruch genommene Paid-Services, die nicht blind nach yield und profit ausgewählt werden).

                          Ich bin in derselben Situation als Student und habe mit einer Bankroll von 200€ angefangen. Mittlerweile ist im Monat en schöner Nebenverdienst drin (wie immer im Schnitt auf lange Sicht). Wenn man sich Geduld aneignet en gutes Nervenkostüm hat und anfangs nicht erwartet direkt Gewinne einzufahren kann durchaus noch gewinnbringend wetten, auch mit Steuer, selbst wenn diese natürlich arg gewinnmindernd wirkt. Wie überall sind Informationen, Geduld und Durchhaltevermögen ausschlaggebend, wenn du dir das zutraust fang an und spiel anfangs mit kleinem Geld dass du verlieren darfst. Wenn du dann merkt dass du nach und nach richtige Lehren ziehst dann mach weiter, wenn du keinen Fortschritt feststellt, hör auf nach einer Zeit.

                          Diese ganzen Untergangsszenarien und Träumereien von damals sind genau dasselbe Elend wie an der Börse wo alle 2 Jahre gepredigt wird dass das Ende erreicht ist. Ich behaupte sogar, dass es nie zuvor so viele Möglichkeiten und ein so großes Wettangebot wie heutzutage gibt.

                          Also fang an wenn du es dir zutraust!

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                            #14
                            Naja, du schreibst, dass du derzeit studierst. Sei mal 25 Jahre alt, dann spielst du maximal seit 2008. Dann kannst du doch gar nicht beurteilen, wie die Märkte Ende der 90er aussahen. Klar ist aber auch, dass an meinen Erinnerungen die Zeit genagt haben wird. Doch mein Eindruck ist der, dass durch das Internet immer mehr Leute mit dem Wetten angefangen haben. Als ich mal im 3ten oder 4ten Semester (1999) beobachtet wurde, wie ich mir in nem Kurs meine Tipps für den Tag zusammenstellte kam als Kommentar "Du wettest auch? Macht ja jetzt jeder". So war das ja auch, der Wettmarkt kam Ende der 90er mächtig auf. Davor kam 2 mal die Woche ein Quotenblatt ins Haus geflogen, gewettet werden konnte eigentlich nur Fussball, und das nur in den Hauptligen. Tagesaktuelle Quoten kamen lediglich bei Buchmachern vor, die sich Videotexttafeln im TV gekauft hatten. Tipsport bot jeden Tag 20 Seiten an, die hatten auch als erste Tennis und US-Sport drin. Und die Masse geht eher auf Favoriten und drückt so deren Quoten. Verifizieren kann ich das natürlich nicht, doch ist das mein Gefühl. Auf einen Tipp mit vergleichbaren Erfolgsaussichten, für welchen ich 1998 noch ne 1.60 bekommen hätte wird mir heute vielleicht ne 1.30 angeboten. Dazu kommt, dass der Sport sich sportartübergreifend professionalisiert hat, dementsprechend gibt es auch einen stärkeren Wettbewerb. Noch Ende der 90er konnte ich bei Tipsport 10er Kombis im Hockey mit DCs sicher durchbringen, heute scheitere ich oft schon an 5er Kombis. Einfach weil heute "jeder jeden schlagen kann". Als Trugbild würde ich das nicht abtun, das Wetten hat sich die letzten 20 Jahre schon sehr verändert.

                            Kommentar


                              #15
                              da hast du mich falsch verstanden Oblomow, ich meinte keineswegs, dasses früher nicht anders/einfacher war. Das würde ich sogar (ohne damals dabei gewesen zu sein) so unterschreiben durch einfaches Nachdenken.

                              Nur so wie immer mehr Informationen ausgenutzt und verarbeitet werden ist es auch für jeden einzelnen einfacher geworden Informationen über Twitter, Facebook und Co. zu erwischen. Klar, jeder hat Zugang zu diesen Infos und effizienter mag der Markt auch geworden sein, aber es ist absoluter Quatsch, dass der Markt vollkommen effizient geworden ist und keine Gewinne mehr möglich sind, wie hier geschilder wird.

                              Es gibt ja durchaus genug Leute, denen es möglich ist unter heutigen Bedingungen Gewinn zu machen und die Zeitspanne von (bei mir 3 Jahre nach dem "Lehrjahr") ist ja meiner Meinung nach ausreichend um sagen zu können dass es zumindest möglich ist Gewinne einzufahren.

                              Eventuell mag heute mehr Aufwand als früher dahinterstecken, das kann ich nicht beurteilen.

                              Jeder Markt der Welt verändert sich und effiziente Methoden werden von so vielen übernommen, dass diese keine Profite mehr abwerfen, das einzige was bleibt ist Anpassung an den Markt, damit man immer noch erfolgreich sein kann.
                              Zuletzt geändert von Yuupi; 24.07.2016, 18:04.

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