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Blogabet und 760 Wetten später...

 
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    Blogabet und 760 Wetten später...

    Nabend,

    Kurz zu mir: Ich bin Poker-Pro und beschäftige mich seit geraumer Zeit mit Sportwetten. Damit meine ich, dass ich angefangen habe Artikel zu lesen, mich ein wenig mit der Mathematik dahinter beschäftigt habe und auch schon mit jmd gesprochen habe, der das ganze schon länger und professionell macht (hat sein eigenes Model entwickelt und programmiert). Da ich kein eigenes Model habe und auf die Schnelle auch keins erstellen kann, probierte ich es einfach mal mit Blogabet. Ich dachte mir, es ist ja im Endeffekt egal ob ich mein eigenes System habe oder nur nachtippe, solange die Quoten die ich kaufe, gut sind. Ich hab dann auf Blogabet ein paar Tipster abonniert (kostenpflichtig, sowieo kostenlos ) und angefangen, mich mit dem System vertraut zu machen. Ich beherzige dabei folgende Regeln:

    1) Nur Tipster die auf den Asians im Plus sind
    2) Nur Tipster die 100% verifiziert sind
    3) Nur Picks nach guten Stakes ( also keine 1/10, wenn über hunderte 1/10 der Yield nicht positiv ist )
    4) Nur Tipster mit mindestens > 500 Picks
    5) Bei Quotendropps achte ich penibel darauf, dass die Quote bei einem Mindestroi noch profitabel ist, idR aber spiele ich nur gleiche Quoten oder besser
    6) Bei kostenlosen Tipstern, deren Picks nicht vom System verifiziert werden, kontrolliere ich die verlorenen Wetten stichenprobenartig

    Hier der Zwischenstand:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: spmhistory.jpg
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Größe: 127,9 KB
ID: 4602370


    An dieser Stelle, frage ich mich, inwiefern das ganze Aussagekräftig ist. Der ROI ist ja deutlich negativ, ich bin relativ sicher, dass es sich dabei in erster Linie um eine menge Pech handelt, zeitgleich vermute ich, dass Yield der nachgespielten Wetten auch im Optimalfall, nicht allzu groß sein kann, womöglich sogar negativ, aber selbst wenn negativ, muss es immer noch sehr unglücklich verlaufen sein. Da ich über keinerlei Erfahrungswerte verfüge, würde mich die Erfahrung von Leuten interessieren, die schon tausenden Wetten gespielt haben. Wie groß können die Swings sein, was ist noch im Rahmen und ab wann kann mit Sicherheit sagen, dass man den Markt nicht schlägt?


    Nachdem ich einige Artikel auf footballdata.co.uk gelesen hatte und auch mit dem Varianzrechner etwas rumgespielt hatte, ging ich davon aus, dass ein Tipster der nach tausend Wetten einen positiven Yield erzielt hat, zu SEHR großer Wahrscheinlichkeit, Können und nicht Glück hatte. Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich habe auf footballdata.co.uk auch einen Artikel gelesen, in dem der Autor die These aufstellt, dass es fast niemand langfristig den Markt schlägt, und die ganzen Tipster die man gerade oben sieht, nur den Teil des Marktes wiederspiegeln, der Glück hatte.

    Ich habe mal auf Blogabet nach "Number of Picks" gefiltert und man stellt dann doch fest, dass es fast niemanden auf über 3000 Wetten gibt, der noch über 3% hat. Es gibt ein paar Ausnahmen aber die meisten von denen sind Leute, die die Asians kaum schlagen und über tausenden Wetten ihren Yield mit irgendwelchen Witz-Bookies wie Marathonbet ins Plus gezogen haben. Sprich Bookies, die nicht nachspielbar sind. Mittlerweile frage ich mich daher, ob der Author nicht recht hatte, man beim nachtippen nur irgendwelchen Momentaufnahmen vergangener Glückssträhnen nachjagt, von Tipstern, die in Wahrheit gar nicht langfristig den Markt schlagen.


    Hier mal ein Beispiel von einem Blogabet Tipster, der mit knapp 23.000 Wetten, die meisten Wetten gespielt hat:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: tipster2.jpg
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Größe: 224,4 KB
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    Ich habe dann mal sein Archiv etwas unter die Lupe genommen, hier seine ersten 9500 Picks:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: tipster1.jpg
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Größe: 260,2 KB
ID: 4602372

    Wenn ich mir das so anschaue, schaudert es mir vor der Varianz, die es offenbar gibt und ich stelle mir die Frage, ob es überhaupt eine größere Sample gibt, der man vertrauen kann und ob alle Tipster, die man gerade so auf 1-2000 Wetten findet, mit ihren 5-15% Yields, nicht ausschließlich Glück hatten. Ich würde mich hier wirklich über ein paar qualifizierte Meinungen freuen, da ich wirklich nicht weiß, ob Sportwetten nicht einfach nur pure Zeit und Geldverschwendung sind.


    VG

    M

    #2
    Wetten ist wie Politik und Pensionen, teile die Meinung der Wetter, herrsche über die Einzahlungen auf den Wettkonten und lasse dich mit 5% Watermoney in den Ruhestand zahlen


    Meinst ein Wettprofi schert sich drum ob ein Team gewinnt oder verliert?

    Wenn ich ne 2,2 bekomme und am Ende isses ne 1,8, was juckt mich dann der Sieger oder Verlierer, die Durchfallquote eines Regionalliga Teams vor Testspielen oder die Siegesserie eines Teams mit Toren ab der 50. Minute nach 1-3000 Tipps
    t

    Wenn der Bookie zB ne 1,29 4,5 11 gibt, bedeutet das nichts anderes als das ihm zu viel Geld auf einer Seite liegt, die Masse geht also davon aus, das heute Abend der Pick mit der 1,29 der klare Favo is.
    Nur wie mathematisch potent is diese Masse?
    Also gibts die -1,5er Line, aber eben nicht weil man dann als Wetter so tolle Quoten bekommt und damit seinen Profit in die Höhe schraubt oder jetzt weiß, ahhhh die könnten gewinnen!
    Sondern weil der Take dann ausgeglichener ist.
    Den Take, oder Marge genannt, muss man ja quotentechnisch erstmal einholen.

    Die Moral der Geschicht, versuch doch erstmal für einen Münzwurf ne 1,97 bis 2 zu bekommen und ziehe ab da einen Strich.


    Solltest du irgendwann mal feststellen das trotz eines Münzwurfs keine 1,97-2 drinne ist und krampfhaft weiter gespielt wird, empfehle ich eine Suchtberatung und das besten Gewissens.
    Um alles andere kannst du dich ja kümmern wenn du die Kriterien weiter oben erfüllst, bis dato ist das mMn Zeitverschwendung.




    Und ja, footballdata liegt schon verdammt richtig.



    Bis dahin - toi toi toi min jung!
    ​​​​
    Zuletzt geändert von VietKong; 16.01.2017, 09:19.

    Kommentar


      #3
      @Mumpitz:


      finds witzig dass du poglavicas stats präsentierst. der galt nämlich zu der zeit als es noch die sogenannten premium-badges gab als premium tipster (da hatte er 1% profit nach durchaus mehr als 10k picks und das trotz überwiegenden b+c bookies nutzung).
      kritik, dass jeder asia-arber der selektiv vorgeht, iA erheblich rentabler sei, wurde vom BB-betreiber wegen dessen willkürlicher freunderlwirtschaft stets abgeschmettert. das sagt doch an sich schon einiges über die "seriosität" des portals aus...

      würde mich hier wirklich über ein paar qualifizierte Meinungen freuen, da ich wirklich nicht weiß, ob Sportwetten nicht einfach nur pure Zeit und Geldverschwendung sind.
      also um es im pokerjargon zu sagen: ohne eigenes wett-know-how bist du im prinzip (und insbesondere beim nachspielen) drawing dead

      weil, wie willst du beurteilen ob jemand "nur lucky" ist oder skill (aber vielleicht noch pech) hat. 100picks können schon viel aussagen und trotzdem müssen es selbst 1000 noch lange nicht.
      lässt sich für dich vielleicht am besten mit dem beispiel nachvollziehen,dass es natürlich schon mal vorkommen kann, dass ein stonekiller bilanziell gegen einen laggydonk kurzfristig hinterherhinken könnte bei entsprechenden pre-flop-allin-shoves , bei einer analyse von 100 händen liesse sich für dich bei dem einen aber ganz klar eine +EV handschrift erkennen, beim anderen (trotz allfällig positiver bilanz) aber selbst bei 1000 nicht.
      beim pokern hast Du den skill den sachverhalt zu beurteilen, beim wetten vermutlich nicht (und deshalb ja auch deine meinungseinholung)



      VietKong wie schon mal gesagt, Du bist echt Hammer, der Trump unter den Putins
      Zuletzt geändert von SchaufelradbaggerMinsk; 16.01.2017, 12:28.
      :)

      „Wenn ich [wie Jesus] über’s Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker: Guck, nichtmal schwimmen kann er!“ Hans-Hubert "Berti" Vogts

      Kommentar


        #4
        Das Hauptproblem sehe auch ich in der von dir angesprochenen unvollständigen Wahrnehmung der Versuchsanzahl nach x Wetten einen positiven Yield zu haben.
        Häufig genug (-> von zig Leuten) gestartet, werden ein paar 'leuchtende Sterne' übrigbleiben, die deine Kriterien - rein zufällig - erfüllen.


        Ansonsten noch folgender Einwurf zum Thema nachspielbare Quote:

        Eine Quotensenkung bedeutet nicht zwangsläufig (& imho sogar selten), dass der spezifische (eigene bzw. hier) vom Tippgeber erkannte Marktfehler (Mannschaftsteil/Spieler/Teamstimmung/Form/... wird unter-/überschätzt), verschwindet. Der Grund kann auch eine neue Information für alle Marktteilnehmer sein oder der Markt gleicht einen Einschätzungsfehler aus, den auch der Tippgeber in seiner Analyse gemacht oder nicht erkannt hat.
        Andersherum impliziert die Annahme, eine Quotensenkung vernichtet (stets) den erkannten Marktfehler, nicht ebenso, dass eine Quotenerhöhung diesen Marktfehler entsprechend (deutlich) erhöht. Ein solch (signifikant) ungleich "kluges" / "dummes" Marktverhalten erscheint mir unrealistisch.

        -> Die Relation verfügbare Quote zur Tippquote sollte imho kein Ausschlusskriterium sein.

        Kommentar


          #5
          Ich sag nur so viel dauerhaftes Glück ist Skill.
          Ich sag dir auch du musst selektieren
          Was machst du wenn der Typ 1,5 EH spielen will? Ist das jetzt bei blogabet 1EH oder 2EH
          Einmal spielt er ne 1,93 und einmal ne 2,11 jetzt bei blogabet jeweils gleicher Stake aber in wirklich verteilst du 0,1EH um sprich 1,93 x Q+0,1 und 2,1 x Q-0,1
          In Wirklichkeit macht er bei win und lose keinen Verlust auch blogabet macht er Verlust wenn die 2,1 broke geht.
          Das sind alles so Kleinigkeiten die ein statisches System unbrauchbar machen.

          Und zu guter letzt mach lieber dein eigenes Ding
          Meine Mutter ist besser als deine!

          Kommentar


            #6
            Langen Text verfasst, den ich irgendwie nicht posten konnte. Daher die Kurzform:

            @Vietkong:

            Woher willst du wissen, dass deine 2,2 am Ende ne 1,8 sein wird. Das ergibt für mich keinen Sinn. Zu sagen ich könnte ne Woche im Voraus die Quotenentwicklung vorhersehen, ist doch so ähnlich wie zu sagen, ich wüsste die nächsten Lottozahlen.

            Ich versteh auch nicht wieso ich einen Münzwurf zu weniger als ner 2er Quote nehmen sollte. Soll ich absichtlich Geld verheizen oder worauf willst du hinaus?


            @Schaufelradbagger:

            Ich hab ihn deshalb präsentiert, weil er auf 9K Wetten 3% Yield hatte, was ne gewaltige Anzahl an Wetten ist. Ob er die nur hatte weil er mit B/C Bookies gewettet hatte, ist ja erstmal egal, wenn er an seinem Wettsystem nichts geändert hat, ist es erschreckend, dass er alles wieder verloren hat. Ich habe das nur gepostet, um zu fragen, ab WANN man anhand einer Sample überhaupt mit Sicherheit sagen, dass jmd den Markt schlägt. Bisher ist mein Eindruck: NIE.

            Bisher gibt es keinen Tipster den ich gesehen habe, der sich auf mehrere tausend Wetten (>5-10k), nicht dem Nullpunkt annähert.
            Bzgl der Seriösität von Blogabet: Gibt es denn ein seriöseres Portal?


            @hapax:

            Ich versteh das nicht wirklich, ich will jedenfalls keine größeren Abweichungen nach spielen. Wenn die Tipster Quote im Schnitt 5% abwirft, sehe ich keinen Grund eine Quote zu spielen, die einen negativen Erwartungswert hat, dann interessiert mich auch nicht ob ich im Nachhinein gewonnen habe, für mich wäre das langfristig dennoch ein Verlust. Aber vielleicht habe ich dich falsch verstanden.

            @Wrisse:

            Verstehe das auch nicht wirklich, wenn aber jmd trotz des von dir angesprochenen Nachteils auf Blogabet eine positive Bilanz hat, ist das ja umso besser für mich. Für mich dreht sich dabei nur alles um die Frage, ob die positive Bilanz des Tipster echt ist und kein reines Glücksprodukt ist.



            Wie sieht es denn bei euch aus? Wie ist eure Erfahrung? Swings in welchen Größenordnungen auf wie viel Wetten sind denn normal ? -50 Units auf 700 Wetten, ist das alltäglich ? Schlagt ihr den Markt? Wenn ja, auf wie viele Wetten? Würde mich mal interessieren! :)

            Kommentar


              #7
              Zitat von Mumpitz Beitrag anzeigen
              Langen Text verfasst, den ich irgendwie nicht posten konnte. Daher die Kurzform:

              @Vietkong:

              Woher willst du wissen, dass deine 2,2 am Ende ne 1,8 sein wird. Das ergibt für mich keinen Sinn. Zu sagen ich könnte ne Woche im Voraus die Quotenentwicklung vorhersehen, ist doch so ähnlich wie zu sagen, ich wüsste die nächsten Lottozahlen.

              Ich versteh auch nicht wieso ich einen Münzwurf zu weniger als ner 2er Quote nehmen sollte. Soll ich absichtlich Geld verheizen oder worauf willst du hinaus?
              Marktbeobachtung und lange Jahre Quoten lesen maybe?
              Mach das nicht seit gestern.
              Gebe zu, die 1,97er line war Müll und es tut mir leid, der Bacardi war zu lecker einfach.

              Du musst natürlich min. 2 bekommen, wenn nicht sogar mehr, solltest du mit Steuer wetten und deine ermittelte Wahrscheinlichkeit bei 50% ( inc Marge der Bookies ) liegen.
              Zuletzt geändert von VietKong; 18.01.2017, 09:29.

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                #8
                Zitat von Mumpitz Beitrag anzeigen
                Langen Text verfasst, den ich irgendwie nicht posten konnte. Daher die Kurzform:

                @Wrisse:

                Verstehe das auch nicht wirklich, wenn aber jmd trotz des von dir angesprochenen Nachteils auf Blogabet eine positive Bilanz hat, ist das ja umso besser für mich. Für mich dreht sich dabei nur alles um die Frage, ob die positive Bilanz des Tipster echt ist und kein reines Glücksprodukt ist.
                Bei 10.000 Wetten müsstest du JEDEN Tag 3 Wetten spielen und das 10 Jahre lang.
                Was willst du also alles bewetten um dies zu schaffen?
                Du kannst immer sagen war Glück oder nicht vll hatte er auch bei High stakes Glück und bei low stakes Pech.

                Ein Profi teilt seine Tipps nicht auf blogabet selbst nicht für 200€ im Monat wenn man wirklich Tipps verkaufen möchte warum auch immer dann gibt es andere Möglichkeiten ohne dass blogabet sich die Taschen voll macht.
                Meine Mutter ist besser als deine!

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                  #9
                  Du unterteilst die Gesamtmenge aller Tipps mit yield(-Erwartungswert) X in Teilmengen, konkret in Teilmenge A: spielbare Quote * (1+X) < Quote des Tippgebers & Teilmenge B: Rest.

                  Dann kannst du nicht per se davon ausgehen, dass der yield(-Erwartungswert) (mit Quoten des Tippgebers) in den Teilmengen ebenfalls X beträgt. Hier tut er es definitiv nicht, denn die Quote(nentwicklung) korreliert mit der Eintrittswahrscheinlichkeit einer Wette.
                  Konkret heißt das, der yield(-Erwartungswert) (mit Quoten des Tippgebers) ist bei Teilmenge A bzw B größer bzw. kleiner als X. Wie stark hängt davon ab, wie 'groß' die jeweiligen Teilmengen sind. Umso 'größer' Teilmenge A ist, umso mehr nähert sich der Wert von oben X an.

                  Zur Verdeutlichung: Bei einer Aufteilung in Teilmenge A: gewonnene & Teilmenge B: verlorene Tipps ist der yield natürlich nicht jeweils X, sondern mit Y & -1 größtmöglich auseinander, denn das Teilmengenauswahlkriterium korreliert hierbei vollständig.

                  Wenn du dies theoretisch nicht nachvollziehen kannst, besteht die zugegeben mühsame Möglichkeit, diesen Effekt anhand vergangener Tipps nachzuzeichnen.
                  Notiere dir für alle gewonnenen Wetten *** die Quote des Tippgebers und zB die spielbare Abschlussquote des Marktes. Dann solltest du - ab einer ausreichenden Anzahl an Wetten (Varianz ...) - obigen Zusammenhang klar erkennen können.

                  *** Die verlorenen Tipps haben in solchen Rechnungen nichts verloren und führen bei Betrachtung von Größen wie Durchschnittsquote & -quotenabweichung potenziell zu Fehlinterpretationen.

                  Zuletzt noch zwei unrealistisch vereinfachte Beispielrechnungen:
                  1. 1000 Tipps @2, yield(-Erwartungswert) 5% (-> Eintrittswahrscheinlichkeit in der Gesamtmenge = 52.5%) & jeweils die Hälfte der Wetten (Teilmengen A bzw. B) kannst du mit @1.9 bzw @2 nachspielen.
                  Dann sorgt obiger Effekt - die Korrelation zwischen Quote(nentwicklung) und Eintrittswahrscheinlichkeit - dafür, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit in Teilmenge A bzw. B nicht jeweils 52.5% beträgt, sondern eher bei ca. 53.75% bzw. 51.25% und der yield(-Erwartungswert) (mit @2) bei ca. 7.5% bzw. 2.5% liegt.

                  2. 1000 Tipps @2, yield(-Erwartungswert) 5% (-> Eintrittswahrscheinlichkeit in der Gesamtmenge = 52.5%) & 80% bzw. 20% der Wetten (Teilmengen A bzw. B) kannst du mit @1.9 bzw @2 nachspielen.
                  Dann sorgt obiger Effekt - die Korrelation zwischen Quote(nentwicklung) und Eintrittswahrscheinlichkeit - dafür, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit in Teilmenge A bzw. B nicht jeweils 52.5% beträgt, sondern eher bei ca. 53.00% bzw. 50.50% und der yield(-Erwartungswert) (mit @2) bei ca. 6% bzw. 1% liegt.

                  Ich vermute, ein solcher Erwartungsfehler bezüglich der Performance beim Nachspielen wird häufig gemacht.

                  Das Bilden eines realistischeren, dh. von theoretischen Überlegungen bzw. Rechnungen mit Durchschnittswerten unabhängigen Erwartungswertes, wie oben beschrieben, ist sehr aufwändig und liefert natürlich auch keine Sicherheit für die Zukunft.


                  Nachtrag: Diese Überlegungen beziehen sich auf größere, liquide Märkte bzw. auf Quotenänderungen, die nicht bzw. nur zu einem geringen Anteil durch die Einsätze von deinem Tippgeber und seinen Nachtippenden erklärt werden können.
                  Zuletzt geändert von hapax; 18.01.2017, 13:31.

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                    #10
                    Mumpitz Im Grunde brauchst du dein eigenes Gebiet, auf welchem du dich auskennst und bewetten kannst. Am besten natürlich eine "kleinere" Liga, bei denen man tatsächlich noch ab und zu Quotenfehler findet, bei den großen Ligen gibt es sowas nicht, zumindest keine so großen, dass man auf Dauer in die Gewinnzone kommen könnte.
                    Meiner Meinung nach lohnt sich die Nachspielerei (in den meisten Fällen) nicht, wenn man wirklich Gewinn machen möchte, dazu ist der Aufwand viel zu groß. Als Hobby also ok, aber um wirklich Geld zu verdienen gibt es sicher bessere und einfachere Möglichkeiten als Leuten nachzuspielen.
                    Zuletzt geändert von Abcasher; 18.01.2017, 12:42.

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                      #11
                      Zitat von Mumpitz Beitrag anzeigen
                      1)Ich hab ihn deshalb präsentiert, weil er auf 9K Wetten 3% Yield hatte, was ne gewaltige Anzahl an Wetten ist.
                      wer in so kurzem zeitraum soviele wetten raushaut (und dabei auch noch das langwierige prozedere des veröffentlichen via eines blogportals auf sich nimmt) steht mMn in verdacht jeden müll zu posten und zum anderen wettsüchtig zu sein.

                      2)Ob er die nur hatte weil er mit B/C Bookies gewettet hatte, ist ja erstmal egal, wenn er an seinem Wettsystem nichts geändert hat, ist es erschreckend, dass er alles wieder verloren hat.
                      je nach markt bieten b/c bookies erheblich höhere quoten an, dadurch kann die (unter ökonomischen gesichtspunkten) reale performance deutlich unter der vom blog angepriesenen sein. d.h. für jemand der 10 euro wettet könnten die stats haltbar sein, für jemand der massiv brettern will sind die stats wertlos weil die sogenannten primebookies wie der gern nachgefragte bookie pinny diese märkte gar nicht anbieten

                      3)Ich habe das nur gepostet, um zu fragen, ab WANN man anhand einer Sample überhaupt mit Sicherheit sagen, dass jmd den Markt schlägt. Bisher ist mein Eindruck: NIE.
                      prinzipiell stimm ich dir da zu! allein schon weil, wie auch das leben, auch das wetten und sportereignisse dynamisch sind. (trotz manch annnähernd gleichbleibender gegebenheiten bzw änderungen die sich nur langsam vollziehen.)

                      es erhöht aber die wahrscheinlichkeit einer positiven erwartungshaltung erheblich, wenn jemand erfahrungsgemäss in einem (oder mehreren) bereich(en) solide unterwegs ist. (siehe dazu auch die antwort ganz unten, beachte dabei dass es natürlich auch nen unterschied macht ob jemand 100 picks mit 1,10er quoten macht oder 100 mit 10,0er odds)

                      4)Bzgl der Seriösität von Blogabet: Gibt es denn ein seriöseres Portal?
                      wahrscheinlich fast jedes andere

                      . Für mich dreht sich dabei nur alles um die Frage, ob die positive Bilanz des Tipster echt ist und kein reines Glücksprodukt ist.
                      das ist mMn ein zirkelschluss!
                      weil das zu beurteilen ist rein anhand von stats ohne zusatzdetails oft nicht so einfach:
                      sind die ausgewerteten tipps die zur performance geführt haben korrekt ausgewertet worden?
                      ist die pickanzahl ausreichend hoch? und wurde der beobachtete markt signifikant geschlagen?
                      gab es (allenfalls gute) Begründungen für die tippempfehlung?
                      hatte der tipster glück oder pech die die bilanz signifikant beeinflusst haben?
                      wie war die performance sämtlicher quotensektionen bzw märkte denen der tipster priorität eingeräumt hat?

                      das sind wohl die wichtigsten kriterien die mir grad einfallen und iA lässt sich erst nach prüfung dieser punkte eine halbwegs verlässliche prognose abgeben...









                      :)

                      „Wenn ich [wie Jesus] über’s Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker: Guck, nichtmal schwimmen kann er!“ Hans-Hubert "Berti" Vogts

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                        #12
                        hey, vielen Dank für eure Beiträge, hatte viel um die Ohren und bin jetzt krank. Würde gerne später noch darauf eingehen und ein paar Fragen stellen, aber im Moment halte ich mich bevorzugt auf der Couch auf. Schönes Wochenende!

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                          #13
                          bin wieder auf dem Dampfer :)

                          Marktbeobachtung und lange Jahre Quoten lesen maybe?
                          Mach das nicht seit gestern.
                          Verdienst du damit deine Brötchen? Ich frag das nur, weil es viele gibt, die sich mit Sportwetten "so nebenher" beschäftigen (was ja nichts verwerfliches ist) und durchaus einiges wissen und sicherlich auch gelegentlich mal gewinnen, aber einfach nicht ausreichend Wetten gespielt haben, um behaupten zu können, dass das was sie tun wirklich Hand und Fuß hat. Ich weiß es nicht, aber ich schätze die wenigsten haben schon >10000 Wetten gespielt und können mit Sicherheit ausschließen, dass sie sich in ihrem Können nicht ebenfalls nur deshalb bestätigt fühlen, weil das Glück auf ihrer Seite war, oder wie hapax es formuliert hat sie nur ein paar der übrig gebliebenen "leuchtenden Sternen" sind :)


                          Bei 10.000 Wetten müsstest du JEDEN Tag 3 Wetten spielen und das 10 Jahre lang.
                          Was willst du also alles bewetten um dies zu schaffen?
                          Du kannst immer sagen war Glück oder nicht vll hatte er auch bei High stakes Glück und bei low stakes Pech.

                          Ein Profi teilt seine Tipps nicht auf blogabet selbst nicht für 200€ im Monat wenn man wirklich Tipps verkaufen möchte warum auch immer dann gibt es andere Möglichkeiten ohne dass blogabet sich die Taschen voll macht.

                          Ja stimmt, dauert wohl eine lange Zeit, das zu schaffen, aber könnte ja sein, dass sich jmd auf mehrere Sportarten/Ligen konzentriert hat und ein Model entwickelt hat, dass nur mit Daten gefüttert werden muss, die Quoten analysiert und täglich mehr als 3 Wetten ausspuckt. Ausserdem gibt es ja den Wettmarkt nicht erst seit gestern, insofern finde ich es schon schade, dass es so gut wie niemanden gibt der über >10k Wetten (oder einen Zeitraum von vielen Jahren ) noch einen ordentlichen Yield aufweisen kann. Vielleicht habe ich das aber auch einfach noch nicht gesehen.

                          Bzgl blogabet: Der Profi mit dem ich gelegentlich mal ein bisschen rede ( kenne ihn vom poker), hat einen Kollegen der schon sehr lange und sehr erfolgreich mit Sportwetten ist, und der stellt ebenfalls seine Tipps auf blogabet rein, einfach nur weil es sich eignet, um Buch zu führen. Ansonsten weiß ich nicht, wieso ein Profi seine Tipps verkaufen möchte, ich sehe aber auch keinen Grund wieso jmd seine Tipps nicht verkaufen sollte. Der von dem sie kommen, kann die Quote zuerst spielen, es entsteht dadurch kein verlust. Angenommen ich habe eine schöne Statistik aufzuweißen und 30 Leute zahlen mir jeweils 150€ im Monat, um mich nachspielen zu dürfen: Wieso sollte ich zu zusätzlich 4.5k€ im Monat nein sagen?


                          Du unterteilst die Gesamtmenge aller Tipps mit yield(-Erwartungswert) X in Teilmengen, konkret in Teilmenge A: spielbare Quote * (1+X) < Quote des Tippgebers & Teilmenge B: Rest.

                          Dann kannst du nicht per se davon ausgehen, dass der yield(-Erwartungswert) (mit Quoten des Tippgebers) in den Teilmengen ebenfalls X beträgt. Hier tut er es definitiv nicht, denn die Quote(nentwicklung) korreliert mit der Eintrittswahrscheinlichkeit einer Wette.
                          Konkret heißt das, der yield(-Erwartungswert) (mit Quoten des Tippgebers) ist bei Teilmenge A bzw B größer bzw. kleiner als X. Wie stark hängt davon ab, wie 'groß' die jeweiligen Teilmengen sind. Umso 'größer' Teilmenge A ist, umso mehr nähert sich der Wert von oben X an.

                          Zur Verdeutlichung: Bei einer Aufteilung in Teilmenge A: gewonnene & Teilmenge B: verlorene Tipps ist der yield natürlich nicht jeweils X, sondern mit Y & -1 größtmöglich auseinander, denn das Teilmengenauswahlkriterium korreliert hierbei vollständig.

                          Wenn du dies theoretisch nicht nachvollziehen kannst, besteht die zugegeben mühsame Möglichkeit, diesen Effekt anhand vergangener Tipps nachzuzeichnen.
                          Notiere dir für alle gewonnenen Wetten *** die Quote des Tippgebers und zB die spielbare Abschlussquote des Marktes. Dann solltest du - ab einer ausreichenden Anzahl an Wetten (Varianz ...) - obigen Zusammenhang klar erkennen können.

                          *** Die verlorenen Tipps haben in solchen Rechnungen nichts verloren und führen bei Betrachtung von Größen wie Durchschnittsquote & -quotenabweichung potenziell zu Fehlinterpretationen.

                          Zuletzt noch zwei unrealistisch vereinfachte Beispielrechnungen:
                          1. 1000 Tipps @2, yield(-Erwartungswert) 5% (-> Eintrittswahrscheinlichkeit in der Gesamtmenge = 52.5%) & jeweils die Hälfte der Wetten (Teilmengen A bzw. B) kannst du mit @1.9 bzw @2 nachspielen.
                          Dann sorgt obiger Effekt - die Korrelation zwischen Quote(nentwicklung) und Eintrittswahrscheinlichkeit - dafür, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit in Teilmenge A bzw. B nicht jeweils 52.5% beträgt, sondern eher bei ca. 53.75% bzw. 51.25% und der yield(-Erwartungswert) (mit @2) bei ca. 7.5% bzw. 2.5% liegt.

                          2. 1000 Tipps @2, yield(-Erwartungswert) 5% (-> Eintrittswahrscheinlichkeit in der Gesamtmenge = 52.5%) & 80% bzw. 20% der Wetten (Teilmengen A bzw. B) kannst du mit @1.9 bzw @2 nachspielen.
                          Dann sorgt obiger Effekt - die Korrelation zwischen Quote(nentwicklung) und Eintrittswahrscheinlichkeit - dafür, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit in Teilmenge A bzw. B nicht jeweils 52.5% beträgt, sondern eher bei ca. 53.00% bzw. 50.50% und der yield(-Erwartungswert) (mit @2) bei ca. 6% bzw. 1% liegt.

                          Ich vermute, ein solcher Erwartungsfehler bezüglich der Performance beim Nachspielen wird häufig gemacht.

                          Das Bilden eines realistischeren, dh. von theoretischen Überlegungen bzw. Rechnungen mit Durchschnittswerten unabhängigen Erwartungswertes, wie oben beschrieben, ist sehr aufwändig und liefert natürlich auch keine Sicherheit für die Zukunft.


                          Nachtrag: Diese Überlegungen beziehen sich auf größere, liquide Märkte bzw. auf Quotenänderungen, die nicht bzw. nur zu einem geringen Anteil durch die Einsätze von deinem Tippgeber und seinen Nachtippenden erklärt werden können.

                          Vielen dank für die ausführliche Erklärung. Ich denke halt, man wird kaum wo eine 1000er sample auf 2er Quoten finden und selbst dann wüsste ich ja nicht, inwiefern der Yield auf die Quote ein Zufallsprodukt ist. Aber vielleicht verstehe ich dich immer noch nicht 100%ig. Ich habe zu Beginn beim nachtippen, den Yield der jeweiligen Stakes des Tipster angesehen, dann denn Punkt ausgerechnet, ab wann der der Yield auf Null fällt, wenn die Quote sinkt und je nach dem, auch schlechtere Quoten gekauft. Nach etwa 600 Wetten und -5% habe ich aber komplett darauf verzichtet, schlechtere Quoten nachzuspielen, da ich sowieso nicht sicher bin, ob auf diese Statistiken überhaupt verlass ist.

                          Ich weiß nicht, wie lange ich noch nachtippen werde. Sollte ich irgendwann mal im Plus landen und den Eindruck haben, dass das funktioniert, macht es vielleicht Sinn mehr darüber nachzudenken, schlechtere Quoten nach zu spielen.



                          Mumpitz Im Grunde brauchst du dein eigenes Gebiet, auf welchem du dich auskennst und bewetten kannst. Am besten natürlich eine "kleinere" Liga, bei denen man tatsächlich noch ab und zu Quotenfehler findet, bei den großen Ligen gibt es sowas nicht, zumindest keine so großen, dass man auf Dauer in die Gewinnzone kommen könnte.
                          Meiner Meinung nach lohnt sich die Nachspielerei (in den meisten Fällen) nicht, wenn man wirklich Gewinn machen möchte, dazu ist der Aufwand viel zu groß. Als Hobby also ok, aber um wirklich Geld zu verdienen gibt es sicher bessere und einfachere Möglichkeiten als Leuten nachzuspielen.

                          ehrlich gesagt verstehe ich das nicht, man sagt ja, dass Gerade in größeren Ligen, die Quoten nicht die tatsächliche Eintrittswahrscheinlichkeit wiederspiegeln, sondern vielmehr das Wettverhalten des Marktes.




                          @schaufelradbager:

                          Du hast natürlich recht ,bei der Anzahl an Wetten, wird er sich nicht über jede einzelne den Kopf zerbrochen haben und sicherlich hat er viele Quoten getippt, die praktisch nicht nachzuspielen sind. Ich frage mich aber trotzdem noch, wieso sein System nach 9.5k Wetten und 3% yield komplett zusammengebrochen ist. Sofern er nicht aufgehört hat, B/C bookies zu tippen oder noch schlechter zu tippen, gibt es kein Grund dazu, außer er hatte tatsächlich auf 9.5k Wetten viel Glück. Ich schätze, es macht kein Sinn weiter drüber nach zu denken, weil wird wohl niemals wissen werden, ob er sein Wettverhalten geändert hat bzw wie.

                          Fakt scheint zu sein, Erscheinungen wie ihn gibt es einige, hingegen Leute die auf so viele Wetten einen Yield > 3% so gut wie keine. Das finde ich erschreckend.



                          Bzgl Blogabet: Einer der Tipster die ich nachgespielt habe, hab ich beim cheaten erwischt, habe den Support drauf aufmerksam gemacht ( war ein kostenloser blog), die haben
                          seine Picks durchgecheckt und wohl noch mehr falsch eingetragene gefunden, daraufhin wurde er gebannt. Finde ich komisch, dass ich der erste war, dem das aufgefallen ist, bei >100 Followern. Aber bei Paid Blogs müssen die Statistiken ja zumindest ehrlich sein, da bei paid blogs die Picks ausschließlich von Blogabet verifiziert werden. Insofern, was spricht dagegen, Paid Blogs auf Blogabet zu nutzen? Was gibt es denn sonst noch so für Portale? Könnt ihr welche empfehlen?
                          Zuletzt geändert von Mumpitz; 23.01.2017, 02:04.

                          Kommentar


                            #14
                            Achja noch eine grundsätzlich Frage: Ich wette über einen Service der auf mehrere Bookies zugreift. Ich sehe dann nicht selten die Quote von 5-6 verschiedenen Buchmachern, auf ein Ereignis.

                            Gelegentlich passiert es (idr bei Live-Wetten) das die Quote eines Buchmachers stark abweicht. Zum Beispiel. 4 Buchmacher quotieren ein Unentschieden mit 3.5 - 3.7, einer mit 7.8.
                            Wäre das ein Grund, die 7.8 ohne mit der Wimper zu zucken, blind zu tippen? Auch wenn es zB 3:1 steht und das unentschieden in weiter Ferne liegt?

                            Kommentar


                              #15
                              hast du solche Abweichungen bei den großen öfters beobachtet? wenn dann nur bei bf-börse mit kleinen Beträgen oder?

                              Kommentar

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