X
Einklappen

Kurioses und Lustiges aus der Fussballwelt Seite 25 von 25

  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge


    GattiGoal was musste ich lesen



    Ach kiek mal an, der Facebook-Account des SV Babelsberg 03 wurde geknackt, schoss es am Montagabend durch den Kopf.

    Um das, was dort zu lesen war, konnte es sich schließlich nur um einen schlechten Witz handeln. Beim Klick auf den Link kam dann aber die Erkenntnis:

    Halt dich fest, das ist kein Witz! Das ist ernst gemeint! Der SV Babelsberg 03 hat RB Leipzig dazu ermuntert, zu einem Benefizspiel anzutreten.

    Mein lieber Scholli, fährt es nun durchs Hirn! Wie tief kann man sinken, um RasenBallsport Leipzig aus dem Hause Red Bull ins Karl-Liebknecht-Stadion einzuladen?!

    Das ist ja auf gut Deutsch gesagt ein Schlag in die Fresse all der anderen deutschen Fanszenen, die sich seit Jahren mit aller Macht gegen die in der Messestadt installierte Kapitalgesellschaft auflehnen.

    Ein brachialer Querschuss in Richtung 50plus1bleibt-Kampagne. 99 Prozent der RasenBallsport Leipzig GmbH gehören der Red Bull GmbH mit Sitz in Fuschl am See.

    Also quasi Dietrich Mateschitz persönlich. Was bei Hannover 96 droht / droht, ist bei RB Leipzig praktisch gelebte Realität.

    Es ist nicht zu begreifen. Von Freiburg bis Bremen wird sich in den Kurven eine Platte gemacht, wie Protest gegen Red Bull bestmöglich aufzuziehen sei

    (unvergessen auch die Salzburger Geschichte im Jahr 2005) - und in Babelsberg holt man sich diesen Verein einfach mal so in die Filmstadt.

    Dort in der Nordkurve hängt Karl-Liebknecht über einem Schild, dort unten auf dem Rasen läuft das Großkapital auf. Da kannste echt nur den Kopf schütteln.


    Die „Roten Bullen“ zu Gast im KarLi. Andere Vereine lassen bei Pflichtspielen bewusst das Logo auf Anzeigetafel und in Programmheften weg - der SV Babelsberg 03

    wirbt indes mit fröhlichen Fanfotos und dem Bullen-Logo. Wo ist sie geblieben, die Aufruhr der 90er Jahre? „Der General putzt fürs Kapital!“, hieß es mal einst an maroden Friedrichshainer Hauswänden.


    Nun werden die Klinken geputzt fürs österreichische Großkapital. Bitte hinein spaziert! Das Deckmäntelchen der Kampagne ist in diesem Fall einfach zu arg dünn,

    um den Babelsberger Image-Schaden auszugleichen. Und RB Leipzig? Kann einfach nur gewinnen.

    Wie immer eigentlich, wenn Red Bull als solches oder die angegliederten Kapitalgesellschaften heiß im Gespräch sind.

    Kommentar


    • GattiGoal
      GattiGoal kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Abgesagt ;) Leider alleingang unseres Präsis ohne Rücksprache mit sämtlichen Vereinsgremien. Wird netter Spießrutenlauf bei den nächsten heimspielen für ihn

    • SantaLe
      SantaLe kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      gut so

    https://www.facebook.com/VSGAltglien...26429194126401

    Kommentar


      Ein nicht gegebenes Tor des 1. FC Nürnberg in der Bundesligapartie gegen den FC Schalke 04 bekommt ein juristisches Nachspiel.

      Weil ein Tipper wegen der Aberkennung des 1:0-Treffers von Hanno Behrens seine Wette verlor, verklagte er die Deutsche Fußball Liga (DFL) auf Schadenersatz. Begründet werde die Klage mit einer unerlaubten Handlung von DFB-Schiedsrichter Robert Kampka, sagte ein Sprecher des Amtsgerichts Nürnberg am Montag.

      Der Kläger hatte darauf getippt, dass in der ersten Halbzeit des Kellerduells vom 12. April mindestens ein Tor fällt. Bei dem von FCN-Kapitän Hanno Behrens in der 43. Minute erzielten Führungstor entschied Kampka jedoch auf Stürmerfoul. Nach Meinung des Video-Assistenten lag aber kein Foulspiel vor. Weil der Ball vor dem Pfiff des Unparteiischen noch nicht die Torlinie überquert hatte, gab es keine Möglichkeit für den Video-Beweis.

      Der Streit mit einem Gegenstandswert von 190,97 Euro befinde sich im schriftlichen Verfahren, der Kläger habe bis zum 22. Juli Zeit, um auf einen Schriftsatz der beklagten DFL zu erwidern, sagte der Gerichtssprecher weiter.

      Der Sprecher der Deutschen Fußball Liga, Christopher Holschier, bestätigte auf Anfrage den Eingang der Klage. Man sehe aber keine Rechtsgrundlage für die geltend gemachten Ansprüche. Das Schiedsrichterwesen ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) angesiedelt.

      (dpa)

      Wir spielten gegen Preston, nach dem Spiel baten mich die Vereinsoberen zum Gespräch.
      Ich hörte mir alles an und sagte dann ab. Von dem Angebot hätte ich damals halb Vogelbach kaufen können
      (6.000 Mark im Monat). Fritz und Ottmar hatten damals noch bessere Angebote.
      Aber Fritz blieb und so blieben wir alle.
      Beim FCK verdiente ich damals 320 Mark. Ich weiß, das versteht heute niemand,
      dass ich nicht gewechselt habe.
      Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um beim FCK spielen zu dürfen.

      Horst Eckel

      Kommentar


        Ganze 13 Sekunden verbrachte Konyaspor-Keeper Serkan Kirintili im Spiel gegen Yeni Malatyaspor auf dem Feld - bis er einen langen Ball vom Gegner in aller Seelenruhe abfing. Das Problem: Er befand sich nicht in seinem Strafraum, sondern rund eineinhalb Meter davor. Dem 34-Jährigen war sein unfassbarer Fehler sofort bewusst.

        Kommentar


          Habe gestern bei Zeiglers Wunderbare Weld des Fussballs folgendes gesehen und ich denke, dass das hier nicht fehlen darf!
          vielleicht gibt es hier ja den ein oder anderen, der das Tor bzw. das nicht gegebene Tor noch nicht gesehen hat.

          Aber erst mal worum es sich eigentlich geht:

          Nach einem Ballverlust von Split kam ein Spieler von Slaven Koprivnica in Ballbesitz und zog auf das gegnerische Tor ab. Das Spielgerät landete schlussendlich am rechten Pfosten.

          Da der Split-Keeper aber zeitgleich ins Netz krachte, entstand durch eine optische Täuschung der Eindruck, dass der Ball im Tor landete. Die Gäste von Slaven Koprivnica fielen dieser Täuschung zum Opfer und feierten ihren vermeintlichen Treffer.

          Der Torhüter war gleich so begeistert, dass er in Richtung Bank sprintete, um mit den Ersatzspielern und Trainern zu feiern. Das Team von Split erkannte allerdings, dass gar kein Tor gefallen war. Der darauffolgende Konter führte dann zum 2:0, Josip Juranovic (74. Minute) stellte den späteren Endstand her.

          Angesichts des leeren Tores stellte das aber keine große Schwierigkeit dar, Slavens Keeper schaffte es nämlich nicht mehr rechtzeitig zurück in seinen Kasten.

          Aber nicht nur die Spieler fielen der Täuschung zum Opfer, sondern auch beim TV wurde zwischenzeitlich ein 1:1 eingeblendet.

          Die Szene beginnt im Video bei Minute 4:41

          https://m.youtube.com/watch?v=MMKEfZ...ature=youtu.be
          Alles für den Dackel alles für den Club unser Leben für den Hund!

          Kommentar


          • Nixblicker
            Nixblicker kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Was ich mir nur dabei dachte: wäre der Torwart weg geblieben, wäre der Spieler von Split im Moment der Ballabgabe im Abseits gestanden. Aber daran hätte wohl in der Situation kein Spieler gedacht

          • Jakusi
            Jakusi kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Ja das stimmt wohl, aber ich glaube auch, dass du in der Situation gar keinen Plan mehr hast was gerade geschieht. Sehr skurrile Situation das ganze.

        Meiste Beiträge

        Einklappen

        der letzten 30 Tage
        1
        466
        3
        389
        4
        306
        5
        277

        Meiste Beiträge in Analyseforen

        Einklappen

        Zwischen 01.01.2019 und 31.12.2019
        1
        1064
        2
        528
        4
        238
        5
        235

        Meiste erhaltene Danke

        Einklappen

        der letzten 30 Tage
        Lädt...
        X