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Wettprojekt Asien Seite 2 von 2

 
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    #16
    Erstmal mit BetOnValue und den europäischen (seriösen) Bookies i.V.m. Wettbörse die ganzen Surebets abgreifen bis du halt bei allen Europäern limitiert bist. Dann hast du schon mal locker 25k gemacht.

    Zweitwohnsitz in Malte, UK o.ä. damit du 1. keine Wettsteuer zahlst und 2. bei Sky, B365, WH die Bet-Builder mit Karten-Wetten spielen kannst. Da steckt immer noch jede Menge Value drin.

    Ansonsten kommst du um In-Play mit hohem Wettumsatz wie der eine Kandidat hier schon geschrieben hat nicht drum herum
    Zuletzt geändert von Heisenberg2812; 14.02.2021, 21:29.

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      #17
      Zitat von Heisenberg2812 Beitrag anzeigen
      Erstmal mit BetOnValue und den europäischen (seriösen) Bookies i.V.m. Wettbörse die ganzen Surebets abgreifen bis du halt bei allen Europäern limitiert bist. Dann hast du schon mal locker 25k gemacht.

      Zweitwohnsitz in Malte, UK o.ä. damit du 1. keine Wettsteuer zahlst und 2. bei Sky, B365, WH die Bet-Builder mit Karten-Wetten spielen kannst. Da steckt immer noch jede Menge Value drin.

      Ansonsten kommst du um In-Play mit hohem Wettumsatz wie der eine Kandidat hier schon geschrieben hat nicht drum herum
      Danke für den Tipp mit den Bet-Buildern, ich werde mir das bei Gelegenheit mal anschauen. Es ist ja nicht so, das ich "leichtes" Geld nebenbei nicht mitnehmen würde. Aber wie du vielleicht gelesen hast, mein Hauptaugenmerk für das Projekt hier sind die wirklich großen Märkte und dann dementsprechend auch diese Einsätze.

      Zweitwohnsitz ziehe ich in Erwägung ab einem gewissen Limit. Inplay klar, habe ich auf dem Schirm.

      Danke für dein Feedback.
      Projekt "Asien", aktuelle Tipps immer im Livetalk
      Offizielle Gesamtübersicht:
      https://docs.google.com/spreadsheets...it?usp=sharing

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        #18
        Rückblick:

        Jetzt bin ich ja hier einen Monat aktiv dabei und muss es sagen es hat sich für mich schon gelohnt, also abseits der Tipps. Ich konnte zwei sehr hilfreiche Kontakte knüpfen und habe einiges lernen können in dem Austausch mit Nutzern die schon weiter sind als ich. Dafür vielen Dank.

        Die Ergebnisse der Tipps sind natürlich auch ein Erfolg. Offensichtlich ist der Erfolg in diesem Ausmass sogar sehr unrealistisch und wird wohl auch einen sehr großen Glücksanteil haben. Das ist mir bewusst. Ich habe jetzt in drei Wochen soviel verdient, wie vorher im ganzen Jahr mit Surebets und Co.

        Vorschau:

        Ich fände es gut, noch mehr in Austausch zu kommen mit Nutzern die in irgendeiner Art als "Profis" bezeichnet werden können. Meine Lernbereitschaft ist sicher bei 100%. Auf der anderen Seite bin ich auch eher der dankbare Typ, wenn mir jemand einen Push gibt, vergesse ich das sicher nicht.
        Auch alle anderen dürfen mich natürlich kontaktieren. Ich sehe jeden Austausch als Chance, manchmal auch zur Kooperation. Ich habe den Eindruck das viele im Wettbusiness so ein bisschen ihr eigenes Ding machen. Ich verstehe die Gründe dahinter, glaube aber auch das man so Potentiale liegen lässt. Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin prinzipiell für Vorschläge, Kooperationen offen - was natürlich nicht bedeutet das ich naiv zu allem Ja sage 😉

        Was die Tipps angeht, bin ich zuversichtlich. Jeder der sich ein bisschen auskennt, dem wird klar sein, das 18%+ nicht zu halten sind. Also nicht für diese Märkte. Man kann vermutlich nicht seriös sagen, was möglich ist. Da aber die meisten vermutlich denken nichts ist möglich, würde ich mir selber mal 3%+ als Zielmarke setzen für die ersten 500 Tipps.

        Ich habe weiter vor in der Zukunft hier auch ein paar theoretische Texte zur Diskussion zu stellen, braucht aber alles doch länger als ich dachte, da das "Tagesgeschäft" aktuell durch den Spielplan schon sehr zeitintensiv ist.
        Projekt "Asien", aktuelle Tipps immer im Livetalk
        Offizielle Gesamtübersicht:
        https://docs.google.com/spreadsheets...it?usp=sharing

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          #19
          Heisenberg, das funktioniert doch nicht mit einem Zweitwohnsitz!
          Wie machst Du das denn?

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            #20
            Ich habe ja gesagt das ich ein paar Worte zur Idee der „closing line“ äußern möchte, der Text ist ein erster Entwurf und Änderungen vorbehalten. Diskussion erwünscht. 18.02.21

            closing line

            Die closing line ist die letzte verfügbare Quote vor dem Anpfiff eines Spiels. Die theoretische Idee ist, das bis zum Anpfiff alle Teilnehmer am Wettmarkt ihre Wette abgeschlossen haben und somit über den Geldfluss indirekt alle verfügbaren Informationen in die Quote eingeflossen seien. Die Quote spiegelt jetzt die bestmögliche Darstellung der Eintrittswahrscheinlichkeiten wieder, so zumindest die Theorie. Vergleicht mit die closing line mit den tatsächlich eingetroffenen Ereignisse so findet man idR eine hohe Korrelation. D.h.: Eine1,5er Quote trifft auch ziemlich genau in 66% der Fälle.

            Ich glaube die closing line hat als Messinstrument, dafür ob eine Wette „gut“ oder „Schlecht“ war einen guten Ruf. So zumindest habe ich es zumeist im Internet gelesen. Tatsächlich erhebe ich Sie (natürlich) auch und messe auch meine Wetten daran. Ich denke aber auch das Konzept ist in seinem konkreten Nutzen erstmal überschätzt. Ich persönlich habe gegen dieses Konzept zwei praktische und einen theoretischen Einwand.

            Praktische Einwände:

            Der Wettmarkt ist keine abstrakte Einheit sondern schlussendlich die Summe der Handlungen vieler Individuen. Das gilt für alle Märkte, deswegen stehe ich auch jeder Form von technischer Analyse sehr skeptisch gegenüber, im besten Falle sind Sie eine Art selbsterfüllende Prophezeiung. Aber das ist ein anderes Thema.
            Er ist mehr ein psychologisches als mathematisches Gebilde. Zudem ist er im tiefsten Kern kapitalistisch, jene mit dem meisten Geld haben auch den meisten Einfluss. Es ist schon mal eine zumindest diskutable These denen mit dem meisten Geld das beste Wissen zuzuschreiben. Zumindest das Beste Wissen in der Zukunft. Was auch durchaus Sinn macht ist die Annahme, das Sie in ihre Position gekommen sind, weil Sie in der Vergangenheit das beste Wissen hatten. Aber auch das ist nicht zwingend notwendig.

            Der zweite praktische Einwand: Der Markt ist höchst reaktiv auf neues Wissen. Das Konzept der closing line ist nun wirklich kein Geheimnis. Es gehört für die meisten semi-profesionellen Wetter (wie auch mich) zum Basiswissen nehme ich an. In dem Moment wo alle Wissen, das zumindest theoretisch die letzte verfügbare Quote die beste Informationsdarstellung ist, gibt es Anreize diese allgemeine Info zur Manipulation auszunutzen. Ganz praktisch gesprochen: Würde ich ein Wettsyndikat leiten und wir hätte uns vernünftiger Weise entschieden unser ganzes Geld auf Lorient zu setzen, würde ich das mal 2 Stunden vor dem Spiel, mal 1 Minute vor Anpfiff und ein anderes Mal in Minute 7 machen. Vielleicht würde ich auch etwas von meinem unendlichen Geld nehmen um die closing in meine Wunschrichtung zu manipulieren und dann inplay Häppchenweise setzen. Wie auch immer, was ich sagen will, in dem Moment wo jeder weiß welche Bedeutung die closing line hat, verliert Sie diese weil Menschen anfangen werden diese Situation zu manipulieren. In der Praxis kann man nun gar nicht mehr wissen, wann tatsächlich alle „Informationen“ eingeflossen sind, welche Quotenbewegungen „Täuschungsmanöver“ welcher Art auch immer sind.

            Theoretischer Einwand:

            Mit der closing line die Qualität einer Wette zu beurteilen ist von der reinen Logik her gedacht absurd. Mit der closing line kann man (in einer nur gering oder gar nicht manipulierten Welt) die Effizienz einer Quotenstichprobe ermitteln, man kann auch sehen, wie stark die unterschiedlichen Schätzfehler ausgeprägt sind. Man kann aber nichts über eine Wette sagen. Wie man eine Quotenstichprobe wissenschaftlich korrekt zusammensetzt, wäre auch ein eigenes Thema wert.

            Eine einzelne Wette hat zwei mögliche Ausgänge, richtig oder falsch. Das wir Sie in einem frequentistischen Wahrscheinlichkeitsformat darstellen (also mit Quoten), hat mit unserer „Unfähigkeit“ die Zukunft präzise vorauszusagen zu tun. Ich will an dieser Stelle nicht die Frage stellen, ob Sportereignisse theoretisch vorbestimmter wären (hätte man den alle relevanten) Information oder ob es so etwas wie „echten“ Zufall gibt. Fakt ist jedoch, das wir Menschen bisher in der Praxis nicht über die frequentistische Darstellung hinausgekommen sind. Wetten ist auch ein Wettkampf in der Frage, wer kann die Zukunft besser vorhersagen. Man ließt hier gern von einem Wettkampf gegen die Buchmacher, aber tatsächlich findet der Wettkampf zwischen uns allen statt. Buchmacher sind auch nur Marktteilnehmer mit Vor- Und Nachteilen gegenüber zb mrblack. Soviel Platz für Sieger gibt es da nicht, zumindest nicht ganz oben.


            Jede Quote ist falsch

            Eine meiner zentralen Grundannahmen ist: Jede Quote ist falsch. Genauer: Jede Quote ist auf eine jeweils andere Art falsch. Darin festzustellen, wo dieser Fehler liegt, darin liegt die Kunst. So kann es heute richtig sein auf Lorient zusetzen aber nächste Woche richtig sein gegen Sie zu setzen. Deswegen kann ein System das auf der immer gleichen Art von Wetten beruht aus meiner Sicht nur schwerlich erfolgreich sein, weil es die Reaktivität und Lernfähigkeit des „Marktes“ (Bzw dessen Teilnehmer) unterschätzt. Man muss immer wieder neu evaluieren wo der Fehler in der Quote liegen könnte.

            Die positive Nachricht ist, dadurch das einzelne Quoten immer falsch sind und nur die Summe aller Quoten richtig, wird es immer Marktteilnehmer geben, die den Markt zumindest temporär schlagen werden.

            Mit welchem Werkzeug ermittelt man nun die Präzision einer einzelnen Quote ? Antwort: Es gibt kein derartiges Werkzeug. Eine einzelne Quote kennt ja nur zwei mögliche Ausgänge, richtig oder falsch. Sie kann in diesem Sinne nicht auf ihre Richtigkeit analysiert werden. Das umgangssprachliche Verständnis dessen findet sich ja in der Formulierung: Value ist wenn es kommt.
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