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Wettstrategien

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Viele Wettfreunde haben anfangs aus Spaß ein paar Siegwetten ihrer Lieblingsligen kombiniert, um dann live vor dem Bildschirm, im Stadion oder im Wettbüro mit zu fiebern, ob etwas Gewinn dabei herausspringt. Nicht selten sind dies Wettscheine mit zehn oder mehr Spielen, wo Wettfreunde, ähnlich dem Lottospiel mit einem niedrigen Einsatz und der Kombination von sehr vielen Spielen, am besten noch mit einer hohen Quote, ihr Glück herausfordern wollen. Selbstverständlich ist diese Herangehensweise nicht besonders realitätsbewusst und kann getrost als reines Glücksspiel betrachtet werden, denn es ist einfach sehr sehr selten, dass eine Kombination von 13 und mehr Partien, die mit risikoreichen Quoten bestückt sind, den erhofften Jackpot bringt. Vielmehr wird ein Wettfreund, der ein wenig Ambition mitbringt sich nach nicht allzu langer Zeit eine Alternative dazu überlegen. Es müssen also Alternativen zu hochgradig risikoreichen glücksspielähnlichen Wettversuchen her und dafür braucht man Wettstrategien, die ein risikobewusstes und realitätsbezogenes Sportwetten ermöglichen, das nicht auf einen einmaligen Megagewinn abzielt, sondern sich langfristig bezahlt machen soll.

Verdoppler Strategie

Eine beliebte Strategie ist es anfangs mithilfe von zwei bis drei Spielen einen so genannten „Verdoppler“ zu basteln. Das heißt, dass man bei dieser Strategie das Risiko einer Einzelwette zu einer vernünftigen Quote (circa 2.00 – 2.40) umgeht und stattdessen mit zwei oder sogar drei herausgesuchten Quoten eine ähnliche Gesamtquote zu erzielen versucht, die sich zwischen 1.80 und 2.20 bewegt. Als Werkzeug eignet sich hierfür am besten die Wettart Doppelte Chance. Somit kann man zum Beispiel zwei Teams heraussuchen, die für einen selbst Favoriten auf einen Sieg sind aber man das Risiko minimieren will und nicht ausschließen kann, dass sie im schlechtesten Fall Unentschieden spielen. Eine Niederlage der beiden Teams muss man nach einer gründlichen Recherche ausschließen können. Dann erhält man zum Beispiel für ein Heimteam A, das bei den Buchmachern mit 2.20 Siegfavorit war immerhin noch eine Quote von 1.35 auf die Doppelte Chance 1X und kombiniert sie zum Beispiel mit der Doppelten Chance X2 zu einer Quote von 1.42 für das von einem favorisierten Auswärtsteam B, dessen Auswärtssieg-Quote etwa bei 2.40 lag. Somit ergibt die Gesamtquote, die man mit beiden Partien erreicht hat: 1,35 x 1,42 = 1.91. Dies kann durchaus schon als Verdoppler gelten aber noch besser wäre es natürlich, man würde nochmal eine risikoärmere Doppelte Chance dazu nehmen, um tatsächlich eine Endquote von mindestens 2.00 zu erreichen. Tun wir dies und fügen unserer einfachen Kombination zum Beispiel ein weiteres Heimteam C hinzu, das eine Siegquote von 1,60 und eine entsprechende Doppelchance zu einer Quote von 1,12 besitzt, erhalten wir schließlich eine ansehnliche Gesamtquote von 2,14 (1,35 x 1,42 x 1,12). Aufgrund der bei fast allen Anbietern anfallenden Wettsteuer für Spieler aus Deutschland, sollte man darauf achten, dass man langfristig bei dieser Strategie eine kombinierte Gesamtquote von rund 2,10 anpeilt.

Diese Strategie eignet sich hervorragend dafür, wenn man sich in einer Liga sehr gut auskennt und aufgrund von Vorwissen, aktuellen Eindrücken und Erfahrung oftmals sehr zuverlässig ausschließen kann, dass Team X verlieren wird. Gerade lukrative Quoten auf Auswärtssiege, die man sich aber nicht getrauen würde als Einzelwette anzuspielen, können somit in sinnvolle realistische Verdoppler-Wetten umgewandelt werden. Die Wettart der Doppelten Chance ist quasi prädestiniert dafür mit ihrer Hilfe aus zwei bis drei leichten bis mittelstarken Favoriten eine vernünftige Quote zusammenzusetzen. Bei der Anzahl der Spiele, die man für eine Verdoppelung des Einsatzes herausgesucht hat, sollte man sich aber auf wenige Spiele beschränken. Es ist nicht besonders sinnvoll mehr als maximal vier Spiele für diese Strategie zu verwenden, weil das Risiko in keinem Verhältnis zum möglichen Gewinn steht.

Man könnte sich nun fragen, warum man nicht einfach mehrere Top-Favoriten kombinieren kann und somit ja auch auf eine entsprechende angestrebte Quote von mindestens rund 2,10 kommen würde. Das Problem dabei ist nur, dass das regelmäßige Kombinieren von mehreren großen Favoriten auf einen Tippschein automatisch mit sich bringt, dass man sich gar nicht wirklich mit dem Spiel auseinandergesetzt hat. Während bei einer Doppelchance die Intention der Wette ja ist, dass man sich einen nicht ganz so eindeutigen Favoriten ausgeguckt hat und ihn so absichert, dass er auch noch Unentschieden spielen dürfte und man trotzdem gewinnt, beruht das Tippen auf den direkten Sieg von etwa drei Topfavoriten in Kombination leider oftmals auf keiner weiteren Vorüberlegung. Der große Name in Verbindung mit der sehr kleinen Quote von rund 1.10 bis 1.35 reicht häufig aus um den ungeübten Neuling zu blenden. Das kann bei einer recherchierten Doppelchance-Wette nicht so leicht passieren, wo natürlich der von uns angestrebte leichte bis mittelstarke Favorit auch verlieren kann, aber man hat sich ja vorher etwas bei der Auswahl dabei gedacht und zum Einloggen der Quote führte eine qualitative Wettpräferenz, am besten nach eingehender Recherche. Während hingegen bei der Auswahl von drei oder mehr Topfavoriten es leicht passieren kann, dass man die Spiele schlicht und ergreifend aufgrund der kleinen und damit vermeintlich sicheren Quote selektiert hat. Selbstverständlich kann man auch Topfavoriten genauer unter die Lupe nehmen und sie miteinanderkombinieren, wenn man will, aber man braucht dann im schlimmsten Fall vier bis fünf Spiele um auf eine annehmbare Quote zu kommen. So erzielen zum Beispiel Spitzenteams wie Bayern, Liverpool, Manchester City, Real Madrid, Barcelona oder Paris SG in vielen Heimspielen nur Wettquoten um die 1,15 bis 1,20. Anhand dieser praktischen Beispiele sieht man, dass man, obwohl man schon vier Spiele ausgewählt hat, man erst bei einer Gesamtquote von rund 1,80 angekommen ist. Dies verdeutlicht die Unsinnigkeit von Favoriten-Kombinationen für die Wettstrategie des Verdopplers. Achtet man darauf, dass man bei dieser Strategie nicht nur nach Quote spielt, also den niedrigen Quoten einfach so Glauben schenkt, ohne dies sorgfältig nachzuprüfen, dann kann diese Verdoppler-Taktik eine sehr zuverlässige Strategie sein, die durch ihre Einfachheit besticht. Natürlich birgt auch diese Strategie ein gewisses Risiko, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Over 2.5 - Strategie

Eine weitere sehr beliebte Wettstrategie ist das Wetten auf Tore. Hierbei ist vor allem die over-Strategie die wohl bekannteste Wettstrategie. Das heißt nichts anderes als, dass man sich regelmäßig Partien heraussucht, wo man darauf vertraut, dass viele Tore fallen. Die bekannteste over-Strategie ist die over 2,5 - Wette. Das heißt damit die Wette gewinnt müssen in einer Partie nach regulärer Spielzeit mindestens drei Tore fallen. Es gibt unterschiedliche Herangehensweise bei dieser Strategie. Ein Teil der Wettfreunde baut bei dem Herauspicken von torlastigen Partien ganz auf die Statistik. Hierbei ist wichtig zu erwähnen, dass grundsätzlich die Statistik der größte Freund eines Sportwetters ist, aber man sich auch nicht blind darauf verlassen sollte. Jedenfalls hilft es natürlich ungemein eine statistische Hilfe parat zu haben, mit der man sich Teams heraussuchen kann, die torreiche Partien abliefern und um nichts anderes geht es bei dieser Strategie letztlich. Das Finden von Statistiken stellt dabei nicht die größte Herausforderung dar, weil es in Zeiten von Digitalisierung, Tracking und professioneller Datenerfassung massenhaft Informationen gibt, die frei verfügbar sind. Allerdings gilt es dann diese Informationen auch richtig auszulesen. Grundsätzlich bewährt hat sich bei der over 2.5 Tore Strategie in den Statistiken genau zu schauen, ob Tore des jeweiligen Teams zuverlässig und kontinuierlich fallen oder ob ein Team zu Hause enorm viele Tore fabriziert, in der Fremde aber überhaupt sehr wenig trifft. Dann ist es wichtig bei der rein statistischen Herangehensweise auch noch zu schauen, ob das jeweilige Team es schafft, nur gegen schwache bis sehr schwache Teams Tore zu erzielen oder ob das auch gegen Topteams der jeweiligen Liga gelingt. Die selbe statistische Recherche muss dann für das gegnerische Team ebenfalls gründlich erledigt werden.

Dann muss abgewogen werden, ob die Quote für over 2.5 Tore bei einer Partie für einen selbst Value besitzt, man sie also niedriger quotiert hätte als der Buchmacher es tut, sind diese Kriterien erfüllt, steht einer Wette auf mindestens drei Tore nichts mehr im Wege. Man ahnt schon, dass das alleinige Vertrauen auf Statistiken bei dieser Tore-Wetten-Strategie nicht die ganze Wahrheit abbildet. Es gibt einen schönen Spruch von Sir Alex Ferguson der sagt "Statistics are like mini-skirts they hide the most important part". Genau darum geht es bei der zweiten Herangehensweise an die over 2.5 Tore Strategie, die sich im Idealfall mit der reinen statistischen Annäherung ergänzt. Denn letzlich kann es zwar sein, dass eine Tore-Statisitk für ein jeweiliges Team zwar den langfristigen Tore-Trend eines Teams zuverlässig abbilden kann aber letztlich gilt es vor jeder Partie zu überprüfen, ob sich qualitative Gründe finden lassen, die gegen diesen statistisch induzierten Trend sprechen!

Hier wird deutlich, dass man bei Tore-Strategien wie bei jeder anderen Strategie auch nicht drumherumkommt eigenständig mit Wissen, Erfahrung und am besten Eindrücken aus gesehenen Spielen professionell umzugehen. So kann es etwa sein, dass vor einer Partie die zwei besten Torjäger des Teams ausfallen und sich damit die Chancen auf geschossene Tore innerhalb des Teams deutlich verringern kann. Von einer Verletzung von einem Schlüsselspieler im offensiven Mittelfeld etwa erzählt einem ebenfalls keine Statistik. Des Weiteren kann es sein, dass ein Team, das sehr viele Tore hinnehmen musste, im Laufe der Saison seine Taktik verändert und eine 5er-Kette umstellt; nicht weniger wichtig ist natürlich ein Trainerwechsel, mit dem oft taktische Veränderungen einhergehen, die die Spielweise eines Teams auf den Kopf stellen können. Auch davon erzählt die Statistik nichts. Ebenfalls darf man sich vor Spitzenspielen etwa nicht von den starken Angriffsreihen blenden lassen, da Topteams letztlich auch so erfolgreich sind, weil sie eine hervorragende Abwehr ihr eigen nennen können. Dies sind alles Faktoren, die zu rein statistischen Erwägungen hinzugezogen werden müssen, um bei einer over 2.5 Tore Strategie erfolgreich zu sein. Dies gilt natürlich auch für höhere over-Strategien (over 3.5, over 4,5) oder für Team-Tore-Strategien.

Systemwetten-Strategie

Bei Wettfreunden, die einen guten Mittelweg zwischen Einzelwetten und riesigen glücksspielähnlichen Kombis suchen, ist die Systemwetten-Strategie sehr beliebt. Bei der 3 aus 6 - Systemwettenstrategie macht man keine Kompromisse und sucht das Risiko, ohne blind ins Verderben zu rennen. Das heißt man spezialisiert sich auf hohe Quoten aber sichert sich durch die Systemwette insofern ab, dass, wenn nur die Hälfe der angespielten Partien richtig ist, dass man nur einen geringen Verlust zu verkraften hat oder sogar den Einsatz zurückbekommt. Realistischerweise sollten bei dieser Strategie mindestens drei Partien gewählt werden, die keine allzu exorbitant hohe Quote haben, denn man muss sich vergegenwärtigen, dass es ausreicht, wenn drei Quoten zu einer 2.75 richtig sind und schon hat man seinen Einsatz zurück, ja sogar einen Mini-Gewinn gemacht.

Wählen wir also beispielsweise drei Auswärtssiege zu eine relativ hohen Quoten von jeweils 2.75 dann stellen wir fest, dass sie zusammen eine Gesamtquote von 20,79 besitzen, was ausreicht, um einen Mini-Gewinn zu erzielen, da bei einer 3 aus 6 - Systemwette ja 20 Reihen 3er-Kombis gespielt werden. Setzen wir also zum Beispiel als Gesamteinsatz 100 Euro ein dann teilt sich die Systemwette auf 20 3er-Kombi zu je 5 Euro Einsatz auf und gewinnen die drei Wetten mit einer Mindestquote von 2.75 dann erhalten wir 103,90 Euro zurück. Nun wird es aber erst richtig interessant, denn wir können nun unser Risiko selbst wählen und weitere drei Spiele hinzufügen, die ebenfalls das Mindesquotenkriterium von 2.75 erfüllen und fügen wir zum Bespiel drei weitere Partien mit jeweils einer Quote von 3.30 hinzu, was etwa die Standardquote bei vielen Unentschieden der Fall ist, sehen wir, dass im Erfolgsfall so eine Systemwette sich richtig bezahlt machen kann. Um den Überblick über mögliche Gewinn und Verluste innerhalb des 3 aus 6 - Systems zu behalten, bietet es sich natürlich an einen Systemwetten-Rechner zu benutzen, der einem vorab simuliert, wie viel Gewinn man eventuell erzielen kann. Als Faustregel muss aber die 2.75 als Mindestquote erfüllt sein, denn wenn man zu niedrige Quoten kombiniert, macht man einfach zu viel Minus, falls nur drei Wetten richtig sind. Zwar kostet es anfangs etwas Überwindung so relativ hohe Quoten miteinander zu kombinieren, aber man muss sich vor Augen halten, dass sich erst dann eine solche 3 aus 6 - Systemwette langfristig bezahlt macht.

Natürlich ist diese Strategie nicht unbedingt für Anfänger geeignet, denn man braucht bei der Auswahl von Spielen viel Erfahrung und einen guten Riecher, um eventuelle Fehleinschätzungen der Buchmacher richtig vorhersehen zu können. Für den Anfang kann es sehr sinnvoll sein, diese 3 aus 6 - Systemwetten-Strategie ausschließlich mit Unentschieden-Quoten zu fahren. In jeder Liga gibt es andauernd viele Unentschieden und es kristallisieren sich oft auch Teams heraus, die zu stark sind, um wirklich viele Spiele zu verlieren aber auch zu abschlussschwach um viele Spiele zu gewinnen. Wenn man dann noch bedenkt, dass es einzelne Ligen gibt, die starken Wert auf die Defensive legen und es statistisch erwiesen ist, dass das Ergebnis 1:1 mit das häufigste Ergebnisse in fast allen Ligen darstellt, kann man mit etwas Glück und Geschick auch einmal vier, fünf oder sogar alle sechs Spiele abräumen. Was das bedeutet, ist klar, man erzielt eine beachtliche Gesamtquote und kann kräftig gewinnen.

Nehmen wir unser Beispiel von 3 Spielen mit einer Quote von 2.75 und nehmen drei weitere Beispielpartien mit einer Quote von je 3.30 hinzu, dann steigert sich der Gewinn bei einem Gesamteinsatz von 100 Euro bereits sehr stark wenn neben den drei 2.75er Quoten die erste 3.30er Quote richtig ist und wir erhalten bereits 478,33 Euro zurück da vier Wetten zu je 5 Euro mit einer Quote zwischen 20 und 24 gekommen sind. Bei zwei richtigen 3.30er Quoten sind es dann schon insgesamt fünf richtige Partien und wir erhalten bereits über 1300 Euro, da insgesamt 10 Reihen mit 5 Euro Einsatz zu Gesamtquoten von 20 bis 29 getroffen werden. Der Jackpot beträgt bei sechs richtigen in diesem 3 aus 6 System dann, wenn alle drei 2.75er und alle drei 3.30 Quoten getroffen worden sind nicht weniger als 2754 Euro, also das 27 fache des ursprünglichen Einsatzes.

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