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American Sports Wetten

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NFL Wetten

Während vor ein paar Jahrzehnten noch Baseball die beliebteste US-amerikanische Sportart war, hat sich seit den 1960er Jahren des 20. Jahrhunderts, nicht zuletzt dank der Erfindung des Fernsehens und der frühen Professionalisierung, American Football als beliebteste Sportart in der amerikanischen Gesellschaft etabliert. Der Super-Bowl, in dem der Sieger der Saison ermittelt wird, ist jeden ersten Sonntag im Februar das Sportereignis des Jahres und das nicht nur in den USA. Auch in Ländern wie Japan, Kanada, Deutschland oder Brasilien ist American Football sehr beliebt. Für Wettfreunde beginnt das Mitfiebern in der Regel jedes Jahr im Sommer, wenn im August die Pre-Season mit der umfangreichen Test Phase losgeht und dann endlich ab September in der umsatzstärksten Liga der Welt der 1. Spieltag der Regular Season stattfindet. Für Wettfreunde relevant, und das muss erwähnt werden, ist aber nicht nur die 32 Mannschaften umfassende National Football League sondern auch die NCAAF, also die Football-Ligen der Colleges und Universitäten.

Wettanbieter haben mitunter ein sehr großes, fast unübersichtliches Wettangebot für Tipps zur NFL in ihrem Portfolio. Das Hauptangebot der Buchmacher an Wettarten besteht in der Regel aus zwei einfachen Tendenzwetten, also ob Team A oder Team B gewinnt und ob mehr oder weniger als X-Punkte erzielt werden. Diese klassischen Sieg- und over/under-Wetten (Wettwiki: Over Wetten) werden ergänzt durch Wetten auf einen Point-Spread, also auf einen Siegesvorsprung mit einer gewissen Anzahl an Punkten (Wettwiki: Spread Wetten) bzw. auf einen Sieg des gegnerischen Teams, wenn sie denselben angenommenen Siegesvorsprung zum Endresultat hinzuaddiert bekommt. Für viele ist die genaue Untersuchung der Wettquoten, wie in allen anderen Sportarten auch, natürlich unabdingbar um langfristig im American Football einen Gewinn erzielen zu können. Quotiert ein Buchmacher zum Beispiel einen deutlichen Favoriten mit einer Quote von 1.27 kann es sein, dass es sich lohnt zu untersuchen, wie hoch der Wettanbieter den Spread des Favoriten beziffert. Liegt dieser dann etwa bei -7.5 bedeutet das nichts anderes, als dass das klar favorisierte Team mit mindestens acht Punkten gewinnen muss, damit die Wette oder Tipp als gewonnen gilt. Die Untersuchung, ob der vom Buchmacher angebotene Point-Spread gerechtfertigt ist oder nicht, macht letztlich die Hauptarbeit eines professionellen Sportwetters im American Football aus. Ebenfalls kann eine genaue Untersuchung beider Teams in eine gute over-/under-Wette münden.

Des Weiteren sind für viele dann Wetten auf spezielle Leistungen eines Teams oder sogar einzelner Spieler von übergeordnetem Interesse. Durch die viel größere Komplexität des Spiels, beispielsweise im Vergleich zum Fußball, gibt es auch ein komplexeres und vielfältigeres Wettangebot. So ist es nicht unüblich, dass man bei manchen Buchmachern zwischen mehr als 160 Wettquoten auf eine einzige Begegnung Tipps auswählen kann, bei Topspielen beträgt die Anzahl sogar über 250 Wetten. Wettfreunde vergleichen hierfür verschiedene Quoten miteinander und wägen dann ab. Beliebte speziellere Wettarten sind etwa die Anzahl erzielter Touchdowns oder die Gesamtzahl erzielter Fieldgoals. Noch detaillierter betrachtet, kann man zum Beispiel auch auf die längste bzw. kürzeste Touchdown-Distanz oder auf das längste Field Goal (over/under) eine Wette platzieren.

Wenn es um Punktgewinn-Wetten geht, wissen findige Wettfreunde ihre Recherche zu nutzen, um mögliche Spieler herauszufiltern, denen sie etwa einen Touchdown zutrauen oder auf welche sie eine Receiving Yards – Wette platzieren. Ebenfalls können weitere Spezialwetten auf einzelne Spieler abgegeben werden, es werden unter anderem over/-unter-Quoten angeboten auf Tackles & Assists, Längste Reception und die Gesamtzahl an Rush Yards. Da jedes American Football-Match im Endeffekt auch immer das Duell zweier Quarterbacks ist, sind Tipps auf ihre erzielten Leistungen und Statistiken, die natürlich in erster Linie das Passspiel umfassen, bei Wettfreunden ebenfalls sehr beliebt. Bei einigen Wettanbietern kann man hierfür unter anderem auf over/under- Interceptions, -Passing Completions, -Passing Attempts und Gesamtzahl der -Passing Yards wetten. Diverse Team-Optionen zu Viertel- und Halbzeit-Wetten runden das enorm vielfältige Wettangebot mancher Buchmacher für NFL Wetten ab.

MLB Wetten

Die Major League Baseball (MLB) ist für Wettfreunde, die sich mit dem ebenfalls sehr beliebten und traditionsreichen US-Sport auskennen, eine gute Möglichkeit langfristig Gewinne zu erzielen. Die regular season beginnt Ende März oder Anfang April und endet Ende September oder Anfang Oktober. Der Modus: Seit 2003 spielen je 15 Teams in der National League und der American League, wobei in der American League die Toronto Blue Jays das einzige kanadische Team darstellen. Da die 15 Teams in beiden Leagues nochmal zu drei Divisions zu je fünf Teams aufgegliedert sind, beträgt die Anzahl der Spiele eines einzelnen Teams insgesamt 162 Partien! 76 Partien entfallen auf Spiele gegen Teams der eigenen Division, dazu dann 66 Interdivision-Spiele und 20 Interleague-Spiele. 10 Teams (sechs Divisionssieger und zwei Wildcards) erreichen dann die Post-Season und machen in den Play-Offs über Finalspiele letztlich den Sieger American League und der National League aus. Die beiden Sieger treffen sich dann in einer Best-of-Seven-Serie in der World Series, dem MLB-Finale.

Aufgrund der zahlreichen MLB Partien, die in einer Saison im Baseball gespielt werden, können Interessierte natürlich sehr viele Tipps anspielen und bei entsprechender Kenntnis eines oder mehrerer Teams innerhalb kurzer Zeit viel Umsatz machen und im besten Fall natürlich auch gute Gewinne beim Wettanbieter erzielen. Es gibt große Unterschiede bei Buchmachern, was das Angebot an Wettquoten für die MLB anbelangt aber einige Wettanbieter bieten pro Partie bis an die über 90 verschiedenen Wettquoten an. Tendenzwetten auf den Sieger sowie die Anzahl auf die Gesamtzahl der Punkte (over/under) sind für die meisten Wettfreunde bereits ausreichend. Da es im Baseball immens auf die Tagesform des jeweiligen Pitchers ankommt, der im Baseball ja eine hochspezialisierte Funktion einnimmt, kann es mitunter sehr schwer sein, eine Partie im Vorfeld akkurat zu berechnen, um überhaupt auf das Angebot an Spezialwetten zurückzugreifen. Nichtsdestotrotz kann es sich für Wettfreunde lohnen, ein Auge auf alternative Wettmärkte zu haben und sich in Wettforen Wetthilfe zu holen.

So gibt es zum Beispiel bei manchen Buchmachern die Option auf die Gesamtzahl (over/under) der Strikeouts der Starting Pitchers zu wetten, also wie oft der Pitcher es schafft, den gegnerischen Schlagmann „aus“ zu werfen, drei Strikes führen bekanntlich zum „out“. Eine weitere auf die Pitcher spezialisierte Wette kann etwa sein, wie viele Hits sie erlauben oder wie viele Earned Runs, also erfolgreiche Runs, die nicht durch Fehler der gegnerischen Defensive verursacht worden sind, sie fabriziert haben. Interessant für riskantere Tipps sind zum Beispiel die Spieler Quoten für Doubles. Das heißt nichts anderes als, dass man einem bestimmten Schlagmann (Batter) zutraut einen Double zu schaffen, also dass er durch seine Schlag- und Laufleistung im Spiel es mindestens einmal schafft einen Two-Base-Hit zu landen, also nach seinem eigenen Schlag die zweite Base zu erreichen. Setzt man bei einem Wettanbieter gar direkt welcher Spieler einen Home Run erzielen wird, also welcher MLB Spieler nach einem erfolgreichen Schlag über die Outfieldbegrenzung alle Bases nach eigenem Schlag passieren kann, steigen die Wettquoten natürlich dann noch weiter. Diese spezielleren Tipps sind natürlich nur bei großem MLB Fachwissen zu empfehlen. Die meisten Wettfreunde bevorzugen neben der einfachen Siegwette und der Gesamtzahl erzielter Punkte daher auch lieber Teamwetten als Spielerwetten. Also zum Beispiel mit wie vielen Punkten Vorsprung ihr Team gewinnt oder wie viele Punkte ihr Team insgesamt erzielt.

NBA Wetten

Die Begeisterung der amerikanischen Gesellschaft für ihren so heiß geliebten Basketball steht dem Enthusiasmus für American Football und Baseball in Nichts nach. Die seit 1946 bestehende National Basketball Association (NBA) ist die mit Abstand professionellste, kommerzialisierteste und natürlich auch stärkste und populärste Basketballliga der Welt. Genau wie in der Major League Baseball besteht die NBA auch aus zwei Ligen zu je 15 Mannschaften. Das einzige kanadische Team kommt ebenfalls aus Toronto, die Toronto Raptors.

Da es auch im Basketball innerhalb einer Saison sehr viele Begegnungen gibt, ist die Liga für Wettfreunde von großem Interesse. Die NBA besteht aus der Western und der Eastern Conference, diese sind nochmal in drei Divisions unterteilt. Insgesamt spielt jedes Team in der regular season insgesamt 82 Partien. Die besten acht Teams jeder Conference treffen dann im Ausscheidungssystem in den Play-Offs aufeinander, unzweifelhaft dem Höhepunkt der Saison. Im Best-of-Seven werden dann die Gesamtsieger des Westens und Ostens bestimmt, die dann in den final series schließlich den Gesamtsieger untereinander ausmachen.

Die Vielzahl der Partien erlaubt es Wettfreunden regelmäßig auf ihre Favoriten zu wetten. Ähnlich wie beim Football und Baseball auch bieten die Buchmacher in erster Linie Hauptwetten auf den Sieger einer Partie an (1 oder 2), auf die Gesamtzahl der Punkte eines Spiels (over/under) oder auf den Gewinnvorsprung eines Teams, bzw. ob der Underdog den angenommenen Gewinnvorsprung des Favoriten zunichte machen kann (z.B. also -7.5 für den Favoriten oder +7.5 auf den Underdog). Da es kein Unentschieden nach regulärer Spielzeit gibt, sondern die Partie in die Overtime geht, muss man beim Basketball gut überlegen, ob man sich eher für Wettquoten auf den regulären Sieg oder für einen Gewinnvorsprung entscheiden möchte. Sehr beliebt ist natürlich auch das Platzieren von einzelnen ausgesuchten Wetten an etwas spezielleren Wettmärkten. In erster Linie muss hier der Spielermarkt genannt werden, wo einige Wettanbieter Quoten anbieten auf den Märkten Punkte, Assists, Steals und Rebounds. Man kann also einzelne Spieler herauspicken und jeweils in einer over/under-Wette wetten, ob sie unter oder über X Punkte, X Assists, X Steals und X Rebounds erzielen. Ein gut informierter Wettfreund, der die neuesten Nachrichten über die Spielerverfassung und Teamaufstellungen verfolgt, kann mithilfe dieser Wettarten und dem passenden Tipp einen guten Gewinn erzielen.

Vor allem aber auch Wetten auf Teamleistungen sind bei vielen sehr beliebt. Mit Hilfe von Statistiken, News, Tipps und eigenen Einschätzungen kann man zwar oft nicht genau sagen, wie gut das Team jeweils ist aber man kann zum Beispiel sich über die erzielten Punkte gut einer Wette annähern. Dann empfiehlt es sich die vom Buchmacher angenommenen Wettquoten auf die Team-Punkte anzusteuern. Ebenfalls kann es hilfreich sein auf eine Hälfte oder gar ein einzelnes Viertel zu gehen, wenn man dafür eine ausreichende Grundlage hat. So kann man darauf spekulieren, dass zum Beispiel der Underdog gut ins Spiel kommt und das erste Viertel für sich entscheidet. Oder man traut dem Favoriten eine starke erste HZ zu und spielt den Gewinnvorsprung (Spread) an, den die Buchmacher anbieten. Da Basketball grundsätzlich eine viel einfacher zu verstehende Sportart ist als American Football oder Baseball hält sich die Komplexität des Wettangebotes eines Buchmachers in Grenzen. In der Regel kann man aber auch hier dutzende Quoten für alle möglichen Wettarten finden.

NHL Wetten

Die letzte der vier großen Populärsportarten in den USA oder Nordamerika ist wenig überraschend der Eishockey-Sport. Die National Hockey League (NHL) ist die mit Abstand stärkste Eishockeyliga der Welt. In der NHL gesellen sich zu den 24 US-Teams nicht weniger als sieben kanadische Eishockey-Teams, was natürlich die ungeheure Bedeutung des Sportes im Nachbarland der USA widerspiegelt. Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass die NHL zwar die beste. Liga der Welt ist, die Liga ist aber gespickt mit kanadischen Profisportlern und natürlich auch den besten Spielern aus anderen Ländern. Da jedes Team in der regular season auf 82 Spiele kommt, ist auch hier während der Saison und den anstehenden PlayOffs für dauerndes Spektakel gesorgt.

Da es beim Eishockey ebenfalls kein Unentschieden gibt, sondern das Spiel in eine 5-minütige Overtime geht und danach seit der Saison 2005/06 in ein Shootout, wenn es sein muss, muss man als Wettfreund aufpassen, ob man sich bei einer Sieg-Wette lieber für eine 3-Wege-Option (Sieg, Unentschieden, Niederlage) oder einer 2-Wege-Wette entscheidet (Sieg oder Niederlage, Overtime inklusive). Da Eishockey-Partien in der Regel sehr eng und schwer vorauszusagen sind, ergeben sich für Tipps komplizierte Sachverhalte. Auf der einen Seite gibt es in einem durchschnittlich ausgeglichenen Spiel recht hohe Quoten und noch mehr, wenn es sich um einen Siegvorsprung, also etwa um einen HC-Sieg (Wettwiki: (Wettwiki: Handicap Wetten) handelt. Auf der anderen Seite ist die Leistungsdichte so eng und die Liga so stark, dass es sehr schwer ist exakte Aussagen zu machen und eine passende Quote zu finden.

Die Gesamtzahl der Tore ist daher für viele Wettfreunde eine weitere sehr beliebte Wettart. Dabei tippt man darauf, dass der Gesamtscore einer Partie unter oder über einer bestimmten Anzahl an Toren liegt. Hierbei bietet es sich an ein Augenmerk auf treffsichere und offensivstarke Teams zu haben. Die Standard-Linie für ein Over liegt normal bei 5,5 Toren. Die Wette ist also gewonnen, wenn beide Teams nach regulärer Spielzeit zusammen mindestens 6 Tore erzielt haben. Es ist also egal wie viele Tore eines der beiden Teams erzielt, Hauptsache ist, dass am Ende auf der Anzeigetafel ein Ergebnis steht, dass mindestens sechs Tore umfasst. Wie sich erahnen lässt, haben viele Buchmacher natürlich weitere Varianten von Wettarten im Angebot, die Wetten und Tipps auf eine bestimmte Anzahl an Toren erlauben. So kann man zum Beispiel auch darauf wetten, dass Team A über 3,5 Tore innerhalb der regulären Spielzeit erzielt oder dass Team B unter 3,5 Tore erzielt, also nicht mehr als drei Tore schießt. Diese so genannten Wetten auf Team-Tore sind mitunter sehr beliebt in Vorhersagen, wenn man einem Underdog zwar keinen Sieg zutraut aber immerhin doch eine gewinne Anzahl an Toren. Ein anderes beliebtes Szenario ist es, dass man gründlich recherchiert hat, dass z.B. Team A eine sehr starke Form in der Defensive aufweist und deshalb Team B nicht mehr als X- Tore zutraut. Für NHL Tipps braucht es jedenfalls eine sehr genaue Analyse um erfolgreich zu sein.

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