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Eishockey Wetten

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Eishockey Wettarten

Sehr zu Hilfe kommen einem die statistischen Daten natürlich auch, wenn es um die klassische 3-Weg-Wette geht. Das heißt, wie z.B. im Fußball auch setzt man auf Heimsieg, Unentschieden oder Auswärtssieg. Und aufgrund genannter relativer Ausgeglichenheit bekommt man für leichte Favoriten eine recht hohe Quote. Wichtig zu beachten ist nun aber, dass die 3-Weg-Wette jeweils ausschließlich für die reguläre Spielzeit abgerechnet wird. Da Eishockey in der Regel zu drei Dritteln à 20 Minuten gespielt wird, ist also die 3-Weg-Wette nach 60 Minuten entschieden. Entweder man hat gewonnen oder verloren, fertig.

Gerade bei einem Eishockeyspiel kann es mitunter sehr eng zugehen und deshalb ist bei Wettfreunden die Option der 2-Weg-Wette mindestens genau beliebt, wenn es darum geht den Weg einer klassischen Wettart zu beschreiten. Anders als bei einer 3-Weg-Wette entscheidet man sich bei einer 2-Weg-Wette für einen Sieger, das Unentschieden ist keine Option. Das geht natürlich nur, weil diese Wettart nicht nur die reguläre Spielzeit sondern auch eine Verlängerung (Overtime) und ein mögliches Penalty-Schießen (Shootout) umfasst. Die mitunter großen Unterschiede der Verlängerungsregeln in verschiedenen Ligen spielen keine Rolle. Eine 2-Weg-Wette ist also entweder gewonnen oder verloren nach der regulären Spielzeit + Verlängerung + eventuellem Penalty und verringert das Risiko bei einer Favoritenwette.

Eishockey Over Under Wetten

Noch relevanter kann eine Statistik beim Eishockey sein, wenn es darum geht auf erzielte Tore zu spekulieren. Die Gesamtzahl der Tore ist daher für viele Wettfreunde eine weitere sehr beliebte Wettart. Dabei tippt man darauf, dass der Gesamtscore einer Partie unter oder über einer bestimmten Anzahl an Toren liegt. Hierbei bietet es sich an ein Augenmerk auf treffsichere und offensivstarke Teams zu haben. Die Standard-Linie für ein Over liegt normal bei 5,5 Toren. Die Wette ist also gewonnen, wenn beide Teams nach regulärer Spielzeit zusammen mindestens 6 Tore erzielt haben. Es ist also egal wie viele Tore eines der beiden Teams erzielt, Hauptsache ist, dass am Ende auf der Anzeigetafel ein Ergebnis steht, dass mindestens sechs Tore umfasst. Wie sich erahnen lässt, haben viele Wettanbieter natürlich weitere Varianten von Wettarten im Angebot, die Wetten auf eine bestimmte Anzahl an Toren erlauben. So kann man zum Beispiel auch darauf wetten, dass Team A über 3,5 Tore innerhalb der regulären Spielzeit erzielt oder dass Team B unter 3,5 Tore erzielt, also nicht mehr als drei Tore schießt. Diese so genannten Wetten auf Team-Tore sind mitunter sehr beliebt, wenn man einem Underdog zwar keinen Sieg zutraut aber immerhin doch eine gewinne Anzahl an Toren. Ein anderes beliebtes Szenario ist es, dass man gründlich recherchiert hat, dass z.B. Team A eine sehr starke Form in der Defensive aufweist und deshalb Team B nicht mehr als X- Tore zutraut.

Eishockey Handicap Wetten

Ansonsten sind auch beim Eishockey-Wetten die Handicap-Wetten als Wettart sehr beliebt. Viele Wettanbieter erstellen Quoten für normale europäische Handicaps. Das heißt, dass zum Beispiel Team A vor der Partie ein Handicap von -1.5 erhält, was nichts anderes bedeutet, dass eine Wette auf dieses Handicap besagt, dass Team A nach der regulären Spielzeit mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnen muss, damit die abgegebene Wette gültig, also gewonnen ist. Favorisiert man dagegen den Underdog und sieht ihn nicht so sehr im Nachteil wie der Buchmacher, dann kann man das +1.5 Handicap auf Team B riskieren. Das heißt die Wette gewinnt, solange Team B nicht mit mehr als einem Tor Vorsprung verliert. Natürlich ist die Wette auch bei einem Unentschieden oder einem Sieg von Team B nach der regulären Spielzeit gewonnen.

Es gibt einige Wettanbieter, die für verschiedene Ligen auch Asian Handicaps anbieten. Diese funktionieren wie normale Handicaps vom Prinzip her, stellen aber eine Absicherung dar. Spielt man etwa das asiatische Handicap -1 auf einen Favoriten an, dann bedeutet das dreierlei: Erstens die Wette ist, wie beim europäischen -1.5 Handicap auch, gewonnen, wenn der Favorit mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnt. Zweitens die Wette ist wie beim europäischen -1.5 Handicap auch verloren, wenn der Favorit Unentschieden spielt oder sogar verlieren sollte. Drittens ist die Wette aber, im Unterschied zum europäischen -1.5 Handicap, nicht verloren, wenn der Favorit nur mit einem Tor Vorsprung gewinnt! In diesem Fall erhält man beim asiatischen Handicap den Einsatz zurück, während man beim europäischen -1.5 Handicap den gesamten Einsatz verlieren würde.

Mithilfe von asiatischen Handicap-Wetten und das Anspielen von Wetten, die einen Gesamtscore oder eine bestimmte Anzahl von Teamtoren umfassen, lässt sich der mitunter schwer beherrschbare Eishockeymarkt etwas besser kontrollieren. In eine ähnliche Richtung gehen auch Wetten auf die Wettart Siegvorsprung, wo man darauf wettet, dass ein Team mit einer ganz bestimmten Anzahl an Toren Vorsprung gewinnen wird. Diese Wette ist natürlich risikoreicher, Wettanbieter locken aber auch mit einer deutlich höheren Quote. Last but not least spezialisieren sich einige Wettfreunde des Eishockey-Sports gerne auf eine bestimmte Anzahl von Toren zu bestimmten Dritteln des Spiels. Wiederum können hier viel Team-Wissen und die Statistik dienlich sein, damit man einschätzen kann, welche Teams evtl. Frühstarter sind und welche Teams eher im zweiten oder letzten Drittel häufig aufdrehen. Wettfreunde nutzen die Angebote der Wettanbieter hier gezielt, um zum Beispiel darauf zu wetten, dass im ersten Drittel mehr oder weniger als 1,5 Tore erzielt werden. Mit geübtem Auge kann ein Kenner des Kufensports auch relativ gut einschätzen, welches Team gerade die Oberhand hat und drauf und dran ist, ein Tor zu erzielen. Allerdings haben nicht sehr viele Anbieter Live-Wetten im Angebot.

Eishockey in Deutschland

In Deutschland genießt Eishockey einen vergleichsweise hohen Stellenwert und ist für Zuschauer und Wettfreunde nach König Fußball und neben Basketball und Tennis die Sportart, die am meisten Begeisterung weckt. Genau genommen ist die Deutsche Eishockey Liga (DEL) sogar nach den ersten drei Bundesligen in Deutschland der größte Zuschauermagnet, der im Jahr 2016 über 6.400 Fans pro Spiel in die jeweilige Arena lockte. Laut der International Ice Hockey Federation (IIHF) gibt es in der Bundesrepublik aktuell 21.000 registrierte Spieler, was weltweit Rang neun darstellt und nicht nur etwa die Bedeutung des Eishockeys in Deutschland im weltweiten Vergleich widerspiegelt, sondern auch 2018 den Platz der deutschen Eishockeynationalmannschaft in der Weltrangliste wiedergibt.

Eishockey in Amerika

Blickt man aktuell auf das Tableau der in Weltranglisten führenden Teams, sieht man in welchen Ländern Eishockey eine noch viel größere, ja mitunter Paraderolle, die Sportart einnimmt. Auf Platz eins rangiert Kanada, was nicht verwunderlich ist, da es als Mutterland des modernen Eishockeys gilt und von Studenten im 19. Jahrhundert in Montreal mehr oder weniger erfunden wurde, als sie den keltischen Populärsport Shinney einfach aufs Eis übertrugen. Die Bedeutung des schlicht Hockey genannten Sports in Kanada ist riesengroß und das Land bringt unzählige hochtalentierte Eishockey-Profis hervor, welche in der bedeutendsten Liga weltweit, der NHL in den USA, die Kader aller Teams zieren. Zwar spielen nur sechs kanadische Teams in der NHL, doch die kanadischen Spieler stellen in allen 30 NHL-Teams insgesamt rund drei bis viermal so viel Personal wie amerikanische US-Profis! Allen bekannt sein dürfte der erfolgreichste und beste Eishockey-Spieler aller Zeiten: Wayne Gretzky, der nicht überraschend natürlich Kanadier ist und nicht weniger als 61 NHL-Rekorde aufgestellt hat, darunter 894 Tore und 1963 Assists und 92 Tore in einer einzigen Saison und neunmaliger bester Spieler der Saison. Weitere kanadische Eishockey-Legenden sind Mark Messier, Ron Francis und Mario Lemieux um nur ein paar Namen zu nennen.

Starke Eishockey Nationen

Nicht weniger bedeutend ist Eishockey traditionell schon immer in Russland gewesen, wo sich aus der sowjetischen Bandy-Tradition heraus das moderne Eishockey-Spiel entwickelte. Die Sbornaja, die Eishockeynationalmannschaft, war zu Zeiten der UdSSR mit ihrem positionsgebundenen Kurzpass-Spiel eine Macht und ihre vermeintliche und tatsächliche Überlegenheit wurde im politischen Systemkampf zwischen Ost und West oftmals zweckdienlich demonstriert. Von 1963-71 war die Sowjetunion neunmal in Folge Weltmeister und das heutige Russland hat bis heute mit 27 gewonnenen Weltmeisterschaften knapp die Nase vorn, gefolgt von Kanada mit 26 Titeln.

Weitere Eishockey verrückte Länder sind Finnland, die USA, Schweden und Tschechien. Vor allem in Finnland ist Eishockey, ebenfalls wie in Kanada, Nationalsport und die mit Abstand beliebteste Sportart, die früher aufgrund der klimatischen Bedingungen in einigen Teilen Finnlands das ganze Jahr über im Freien stattfand. Zahlreiche finnische Eishockey-Profis spielten und spielen ebenfalls in der NHL und zählten und zählen mit zu den besten Spielern überhaupt. Der wohl bekannteste finnische Profi in der NHL war Teemu Selänne, der 2017 in die Hall of Fame gewählt wurde. Wie bereits erwähnt ist die nordamerikanische National Hockey League (NHL) das Maß aller Dinge im Profi-Eishockey und die größten europäischen Eishockeyligen können an Professionalisierungs- und Kommerzialisierungsgrad, Stadioninfrastruktur, und natürlich was die Gehälter und Qualität anbelangt, nicht an die NHL heranreichen. Vielmehr sind die höchsten Spielklassen in Schweden (SHL) und in Finnland (Liiga) Zulieferer-Ligen geworden und müssen die besten Spieler regelmäßig in die NHL ziehen lassen; und die höchste deutsche und österreichische Eishockeyligen (DEL und EBEL) sind wiederum auch Anlaufstelle für Rückkehrer, die sich in der NHL nicht durchsetzen konnten. Lediglich die von den russischen Offiziellen 2008 gegründet Kontinental Hockey League (KHL) versucht der NHL ein wenig Konkurrenz zu machen und kann mit höheren Gehältern und einer eurasischen Eishockey-Vision locken. Insgesamt gibt es aktuell neben den 19 russischen Teams das finnisches Spitzenteam Jokerit Helsinki, Red Star Kunlun aus Peking und noch jeweils ein Team aus Weißrussland, Lettland und Kasachstan. Zwar ist der Stellenwert der KHL gestiegen und nicht mehr alle russischen Profis zieht es automatisch zu einem US-amerikanischen oder kanadischen Verein. Trotzdem reicht natürlich auch nach wie vor die russisch-eurasische Liga niemals an das Primat der NHL heran, die unter anderem auch durch seine gigantischen Stadien glänzen kann. Nur vier der 50 weltweit größten Stadien stehen nicht in einer der eishockeybegeisterten Städte auf dem nordamerikanischen Kontinent. Eines davon ist allerdings das größte Eishockeystadion der Welt, die Multifunktionsarena von Sankt Petersburg mit 25.000 Plätzen.

Die wichtigsten Vereine sind wenig überraschend denn auch in Übersee zu finden. Die bekanntesten darunter gehören auch der Original Six an, die zu den Gründungsmitgliedern der NHL gehören. Es sind dies: Boston Bruins, Chicago Blackhawks, Detroit Red Wings, Canadiens de Montréal, New York Rangers und die Toronto Maple Leafs. In der Sowjetunion war es vor allem das eingespielte Team von ZSKA Moskau, das nicht nur Serienmeister und 20 maliger Europapokalsieger wurde sondern auch maßgeblich zu der Weltmeister-Serie in den 1960ern beitrug und zeitweise das größte Aushängeschild der UdSSR in sportlicher Hinsicht sein sollte. In Deutschland ist vor allem die rheinische Rivalität zwischen den Vereinen aus Düsseldorf und Köln legendär. Die DEG Metrostars (heute Düsseldorfer EG) und der Kölner EC (die heutigen Kölner Haie) lieferten sich in den 1990er Jahren intensive und spannende Duelle um den Deutschen Meistertitel. Große Popularität in Deutschland genießen die Adler Mannheim, die Frankfurt Lions, die Krefeld Pinguine und die Eisbären Berlin, wo mit 14.200 Plätzen auch die größte Eishockey-Arena in Deutschland beheimatet ist. Zahlreiche Kultvereine spielen sportlich heute keine große Rolle mehr, genießen aber nach wie vor großes Ansehen, so zum Beispiel der 16-fache Deutsche Meister EV Füssen, der zweimalige Deutsche Meister EC Bad Tölz oder die Starbulls Rosenheim, die dreimal den Titel erringen konnte. In der DDR gab es das ewige Duell zwischen dem SC Dynamo Berlin und der SG Dynamo Weißwasser. Vor allem in der Schweiz ist Eishockey regional mitunter sehr beliebt. Der SC Bern kann immerhin das drittgrößte Stadion in Europa sein eigen nennen und zieht regelmäßig an die 17.000 Zuschauer an. Neben dem Rekordmeister HC Davos ist er damit der bekannteste Verein aus der Alpenrepublik. In Österreich kann Eishockey mit der Beliebtheit von Fußball, Tennis oder Skilaufen oder anderen Wintersportarten nicht mithalten. Zu den bekanntesten der rund 300 organisierten Eishockey- Vereinen gehören der EC KAC aus Klagenfurt sowie der EC VSV aus Villach, der EC Red Bull Salzburg sowie die Vienna Capitals.

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