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Formel 1 - GP der USA

 
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    Formel 1 - GP der USA




    Length: 4.192 km
    Nb of Laps: 73 (306.016 km)
    Pole Record: Michael Schumacher - 1''10'790





    Michi

    #2
    Hab momentan nur wenig Zeit und deshalb wird es auch nicht so sehr viele Previews geben.

    Vielleicht können die anderen F1 Experten ein bisschen mehr von sich geben



    Michi

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      #3
      Na sowas und ich dachte man kann sich auf die faule Haut hauen, bräunen lassen und der michi wirds schon richten wieder nix
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        #4
        Ich habe gelesen, dass BMW extra stark sein sollt bei GP USA. Ähnlich wie Hockenheim wird BMW das Rennen dominieren.
        Lieber ist Gott

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          #5
          Mal zum Wetter

          Freitag,
          26.09.2003
          max. Temp.: 16 °C
          min. Temp: 7 °C
          Niederschlag? 60 %

          Samstag,
          27.09.2003
          Wetter:
          max. Temp.: 20 °C
          min. Temp: 11 °C
          Niederschlag? 60 %

          Sonntag,
          28.09.2003
          max. Temp.: 15 °C
          min. Temp: 10 °C
          Niederschlag? 60 %

          Kalt in USA (da ist der Reifenunterschied etwas geringer) und es schaut nach zumindestens ein Regen Tag aus, aber ich warte mit dem Wetter immer bis kurz vorn Quali oder Rennbeginn, vor allen wenn es so unbeständig werden soll.
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            #6
            FERRARi&BMW

            Die drei WM-Favoriten Michael Schumacher, Juan Pablo Montoya und Kimi Räikkönen
            mit dem Punktestand 82:79:75 in die Vereinigten Staaten um dort auf dem legendären
            Indianapolis Unter bestimmten Umständen kann Schumacher hier schon den 6-ten Titel
            fixieren, doch davon ist nie die rede.

            BMW-Williams (141 WM-Punkte):

            Und jene unbegrenzten Möglichkeiten möchte in Indianapolis natürlich auch das BMW-Williams
            Team ausnutzen, um einerseits die Führung in der Konstrukteurs-WM auch bis zum letzten
            Rennen in Suzuka zu behalten, was laut Mario Theisen aufgrund der zu erwartenden
            Stärke der Scuderia Ferrari beim Bridgestone-Heimspiel in Japan ohnehin das große
            Ziel war, und andererseits Juan Pablo Montoya möglicherweise schon in den USA
            zum WM-Leader zu machen.

            Den Titel kann der Kolumbianer an alter Wirkungsstätte, wo er einst sogar das legendäre Indy 500 gewann,
            Verhindern könnte diesen vorzeitigen Titelgewinn des bislang fünffachen Titelträgers dabei auch sein Bruder Ralf Schumacher,
            der nach seiner Pause in Monza sowie bei den anschließenden Tests in Silverstone,
            in Indy wieder ins Cockpit zurückkehren möchte und es sich zum Ziel gesetzt hat in
            dieser Saison noch mindestens ein Rennen zu gewinnen!

            Juan Pablo Montoya:
            Der ‘Brickyard’ weckt sehr gute Erinnerungen in mir. In erster Linie natürlich an den Sieg bei den Indy 500 im Jahr 2000,
            aber auch an meine Zeit in der CART-Serie, weil mein Team in Indianapolis ansässig war.
            Die Atmosphäre mit der Musik und den gewaltigen Tribünen, voll mit Fahnen schwenkenden Menschen ist einfach großartig.
            Ich bin sicher, es werden wieder viele Kolumbianer anreisen, um mich anzufeuern.

            Indy ist eine Art Heimrennen für mich. Ich denke, ich kann und muss meinen Anhängern eine gute Vorstellung bieten.
            Unser Auto kann auf dem Speedway definitiv eine gute Figur machen.
            Wir haben den starken BMW Motor für die lange Gerade.
            Wir haben jetzt vor allem zwei Ziele im Auge: Unser Team sollte sich die Konstrukteurs-WM sichern,
            und ich muss zu Michael in der Fahrerwertung aufschließen und ihn, wenn irgend möglich, in den Punkten überholen.

            Der US Grand Prix sollte ein gutes Rennen für mich werden.
            Wir müssen dort das Beste aus unseren Möglichkeiten machen,
            denn ich weiß, dass der GP Japan Michaels Fahrstil eher entgegen kommt.
            Ich werde ein paar Tage früher in die USA fliegen.
            Zum einen, um mich zu akklimatisieren, zum anderen, um Marketing-Termine wahrzunehmen.

            Ralf Schumacher,
            Nachdem ich das Rennen in Monza wegen der Folgen des Testunfalls auslassen musste, gehe ich davon aus,
            dass ich zum Grand Prix der USA wieder hundertprozentig fit bin.
            Ich tue jedenfalls alles dafür, um in Indianapolis dabei zu sein. Ich bin zwar kein ausgesprochener USA-Fan,
            aber Indy als Hochburg des amerikanischen Rennsports: Das ist schon etwas Besonderes!

            Ich mag den Kurs, weil er viel Rhythmus hat - er ist sehr schnell, und man kann überholen.
            Dafür sorgt die lange Gerade, und speziell die erste Kurve eingangs der Steilwand ist eine gute Stelle zum Angreifen.
            Technisch ist die Strecke verdammt anspruchsvoll: Auf besagter Geraden, auf der man über 20 Sekunden lang Vollgas gibt,
            ist nichts als Power gefragt. Die haben wir, dank BMW.

            Im extra für die Formel 1 gebauten Infield dagegen braucht man vor allem Abtrieb in den vielen Kurven.
            Von daher muss man beim Set-up einen schwierigen Kompromiss finden, um diese Gegensätze in den Griff zu kriegen.
            Das Erlebnis aus dem Vorjahr habe ich verdaut, auch wenn ich nicht unbedingt die besten Erinnerungen daran habe:
            Da ist passiert, was einem eigentlich nie passieren sollte – eine Kollision zwischen Teamkollegen!
            Ich denke, in diesem Jahr werden alle mit großer Umsicht zu Werke gehen.



            Scuderia Ferrari (137 WM-Punkte)

            Ein Sieg und ein zweiter Rang würden dem älteren der beiden Schumacher Brüder in den letzten beiden Saisonrennen auch reichen
            , um seinen sechsten WM-Titel zu holen und damit am Argentinier Juan Manuel Fangio in der ewigen Tabelle vorbeizuziehen.
            Damit dieses Ziel auch erreicht werden kann, testete die italienische Truppe des Deutschen in der vergangenen Woche
            gleich auf drei verschiedenen Strecken.

            Neben den beiden Testern Felipe Massa und Luca Badoer kam dabei auch der Champion selbst im spanischen Jerez zum Einsatz,
            während der Brasilianer Rubens Barrichello sich und seinen Rücken für den Saisonendspurt schonte.
            Denn in diesem geht es für die Roten auch noch um die Titelverteidigung in der Teammeisterschaft,
            in welcher zuletzt die Weiß-Blauen aus München und Grove das Szepter übernommen hatten.


            Michael Schumacher

            Die Strecke selbst halte ich zwar nicht für die herausforderndste des WM-Kalenders,
            aber dafür ist die Atmosphäre im Speedway besonders toll.


            Rubens Barrichello, Scuderia Ferrari
            Nun müssen wir uns auf die letzten beiden Rennen konzentrieren und alles geben.
            Ich habe mich dazu entschieden einen Zwischenstopp in London zu machen und ein paar vorzeitige
            Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Die Wahrheit ist, dass mein Rücken, den ich mir in Ungarn verletzt habe,
            in Monza sehr viel besser war. Aber zusammen mit dem Team haben wir die Entscheidung getroffen,
            dass es besser ist kein Risiko einzugehen und den Test auszulassen.
            DISPZIPLIN DER WEG ZUM ERFOLG-REICH
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              #7
              McLAREN/RENAULT

              McLaren-Mercedes (120 WM-Punkte):

              Vor allem da man auch in den Reihen der Silbernen aus Woking noch nicht aufgegeben hat und noch immer
              auf einen möglichen Titelgewinn des Finnen Kimi Räikkönen spekuliert.
              So testeten die Silberpfeile gleich mit beiden Stammpiloten sowie Edeltester Alexander Wurz im spanischen Barcelona,
              um für das Rennen in den USA bestens gerüstet zu sein.

              Der neue MP4-18 wird dabei jedoch auch im WM-Endspurt nicht zum Einsatz kommen,
              obwohl Wurz eingestehen musste, dass er durchaus schneller als der aktuelle Interimswagen ist.
              Allerdings musste der technische Direktor der Silbernen Adrian Newey zeitgleich zugeben,
              dass der silberne Delphin einfach nicht lange genug schwimmt, es ihm also noch an der in diesem Jahr so immens
              wichtigen Zuverlässigkeit mangelt. Entsprechend werden David Coulthard und Kimi Räikkönen auch in Indy
              auf einen seit Monza mit neuen Teilen aufgepeppten MP4-17D vertrauen.

              Kimi Räikkönen,
              Ich freue mich nun auf den US Grand Prix, bei welchem die Charakteristik des MP4-17D besser zur Strecke passen sollte
              als in Monza, weswegen wir auch besser sein sollten.
              Ich muss zu diesem wichtigen Zeitpunkt der WM ein gutes Ergebnis erzielen und ich werde Vollgas geben um dies zu erreichen.
              Der Indianapolis Motor Speedway hat zwei verschiedene Sektionen und deswegen eine gute Mischung an Herausforderungen.
              Man kommt von der superschnellen Steilkurve die lange Gerade entlang ins enge Infield,
              was einen Kompromiss beim Setup verlangt. Obwohl wir wie üblich im Uhrzeigersinn fahren,
              fahren wir in die entgegengesetzt Richtung des normalen Ovalkurses von Indianapolis

              David Coulthard,
              Nach unserem Benzinpumpenproblem acht Runden vor dem Ende in Monza, verbrachten wir zwei Testtage in Barcelona
              und dies war dabei eine sehr positive Session für das Team.
              Obwohl Indy einige einzigartige Charakteristiken besitzt, besonders die Steilkurve,
              besitzt der Kurs auch Ähnlichkeiten mit dem Circuit de Catalunya, zum Beispiel die lange Gerade und einige Kurven.

              Deswegen konnten wir einige Arbeiten am Rennsetup verrichten und unsere Entwicklungen vorantreiben.
              Ich mag den US Grand Prix jedes Mal auf’s Neue. Denn wir fahren hier auf so historischem Boden und die Zuschaueratmosphäre
              ist wirklich großartig. Deswegen ist es fantastisch, dass die F1 auf dem Motor Speedway mit einem solch engen
              Meisterschaftsstand ankommt.

              Es wird wahrscheinlich ein sehr spannendes Rennwochenende, welches von der Begeisterung der Fans profitieren sollte
              und Amerika zeigen kann wie spannend der Sport Formel 1 ist. In den letzten Jahren bin ich immer auf’s Podium gekommen,
              was ich in diesem Jahr natürlich wiederholen möchte.



              Renault (79 WM-Punkte)

              Die Franzosen von Renault können den beiden Saisonabschlussrennen in Indianapolis und Suzuka hingegen beruhigt
              entgegen blicken, da ihnen weder ein harter Kampf mit McLaren um Rang drei noch ein Fight um Rang vier gegen einen
              der Verfolger bevorsteht. Das Saisonziel von vier Podestplätzen sowie Rang vier in der Konstrukteurswertung
              wurde dabei nicht nur erreicht, sondern mit Fernando Alonsos Sieg sogar übertroffen.

              Entsprechend sinnt Teamboss Flavio Briatore sogar darauf auch bei den letzten beiden WM-Läufen noch
              einmal ganz vorne mitzumischen und vielleicht eine weitere Sensation wie zuletzt in Ungarn zu schaffen.
              Das Infield des GP-Kurses von Indianapolis dürfte den Franzosen dabei aufgrund seiner Ähnlichkeiten
              zum Hungaroring entgegen kommen, während die lange Vollgaspassage eher zu ihren Schwächen gerechnet werden dürfte...

              Jarno Trulli,
              Ehrlich gesagt: Die Strecke selbst stellt uns nicht vor allzu große Herausforderungen.
              Der Schlüssel zu guten Rundenzeiten liegt in einer möglichst ausgewogenen Balance zwischen mechanisch und aerodynamisch
              erzeugtem Grip: Einerseits musst du auf der langen Geraden eine optimale Höchstgeschwindigkeit erreichen,
              zum anderen benötigen wir im engeren Innenteil viel Abtrieb.

              Als Veranstaltung betrachtet ist Indy jedoch absolut phantastisch.
              Wir erleben ja einige Grand Prix pro Saison, doch manche stechen einfach heraus.
              Monza am vergangenen Wochenende ist als Tempel des Rennsports so ein Beispiel.
              Auch Indianapolis besitzt einen ganz besonderen Status.
              Keines der anderen Formel 1-Teams konnte dort jemals im Vorfeld eines Grand Prix testen.

              Alonso
              Für jeden von uns stellt diese Strecke daher jedes Mal so etwas wie Neuland dar,
              wenn wir einmal im Jahr dort zum Rennen erscheinen.
              Wir können uns dank der privaten Testfahrten natürlich viel besser auf die Besonderheiten dieses Kurses einschießen,
              aber auch ausführlicher mit den Reifen und an der Abstimmung des Autos arbeiten.
              Bislang haben uns die zusätzlichen 120 Minuten auf der Strecke noch überall geholfen.
              In Indianapolis aber stellen sie – wie bei allen Übersee-Grand Prix – einen besonders großen Vorteil dar.
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                #8
                BAR/JAGUAR

                British American Racing Honda (18 WM-Punkte)

                Keine Schwächen darf sich das British American Racing Team während der letzten beiden Saisonrennen erlauben,
                da dann zumindest einer der beiden Kontrahenten im hart geführten Kampf um WM-Rang fünf an ihnen vorbeiziehen könnte.
                ls entsprechend wichtig waren auch die Testfahrten der Richards-Truppe im spanischen Jerez sowie in Idiada einzuordnen,
                wobei der Brite Jenson Button bereits nach zwölf Runden einen heftigen Unfall zu verzeichnen hatte,
                welcher seine Tests beendete. Sein Grand Prix Einsatz in Indy ist jedoch nicht in Gefahr.
                Sehr wohl in Gefahr ist aber das Stammcockpit von Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve,
                über den in den letzten Tagen und Wochen die wildesten Gerüchte und Spekulationen die Runde in der F1Welt machten.
                Von einem möglichen Einsatz bei Williams als Ralf Schumacher Ersatz bis hin zu einem Shootout gegen
                bis zu neun andere Fahrer war hierbei die Rede. Doch mittlerweile haben sowohl Teamboss David Richards
                einen solchen Shootout-Wettbewerb für das zweite B·A·R-Cockpit dementiert als auch der Franko-Kanadier
                seine Ablehnung einer solchen Aktion gegenüber Ausdruck verliehen.
                Das Team wurde durch Jacques’ sechsten Rang in Monza sehr ermutigt,
                was uns im Kampf um Rang fünf in der Konstrukteursmeisterschaft die Führung gab.
                Unsere Top-Ten-Qualifying-Plätze zeigten unser wahres Potenzial und Jacques konnte
                dies in ein sehr positives Ergebnis umsetzen. Ich bin mir sicher, dass dies auch bei Jenson der Fall gewesen wäre,
                wenn er kein Getriebeproblem gehabt hätte. Wir erwarten ein hartes Rennen, aber wir haben seit Italien getestet
                und hart gearbeitet um unsere Leistung zu verbessern. Wir sind entschlossen ein gutes Ergebnis einzufahren
                und unsere Meisterschaftsposition zu halten

                Jacques Villeneuve,
                Ich war sehr glücklich für das Team einige Punkte in Monza geholt zu haben.
                Das gesamte Jahr haben wir uns auf das Rennsetup konzentriert, aber wir waren nicht dazu in der Lage unsere harte Arbeit
                zu zeigen, da der Wagen oft mechanische Defekte hatte und nicht ins Ziel kam.
                In Monza hat sich all die harte Arbeit endlich ausgezahlt.
                Button
                Es wird auf den beiden noch ausstehenden Strecken schwieriger sein mehr Punkte zu holen als in Monza.
                Vieles wird dabei vom Reifenkrieg abhängen. Indy ist im Infield sehr eng und es gibt dort viele Bremsmanöver
                während der Richtungswechsel. Auf diesen Teilen der Strecke werden schwerere Motoren mehr bestraft als in Monza.
                Dies ist auch in Suzuka der Fall, weswegen diese beiden Strecken für uns sehr schwierig sein werden.

                Trotzdem werden wir unsere harte Arbeit fortsetzen und hoffen wir in eine Position zu kommen um mehr Punkte zu holen.
                Die F1 Strecke in Indianapolis ist keine schlechte Strecke, obwohl ich denke, dass sie besser sein könnte.
                Man muss am Ende der Zielgeraden stark bremsen, was eine gute Überholmöglichkeit bietet.
                Es ist schön nach der Europasaison nach Indy zu kommen und diese Saison wird es noch spannender sein,
                da die Meisterschaft so eng ist.

                Jaguar Racing (17 WM-Punkte)

                Bei den Raubkatzen aus Milton Keynes wird derweil ebenfalls viel über den zweiten Einsatzfahrer
                für die kommende Saison diskutiert und werden neben dem Deutschen Nick Heidfeld,
                dem Niederländer Jos Verstappen oder auch dem aktuellen Jaguar-Piloten Justin Wilson
                sogar Namen wie Christian Klien gehandelt.

                In Indianapolis und auch Suzuka wird jedoch noch einmal der große Brite und Ex-Minardimann Justin Wilson
                im zweiten Jaguar neben Mark Webber Platz nehmen und versuchen bei seinen F1-Rennen vier und fünf für die Grünen
                endlich einmal ins Ziel zu kommen. Möglicherweise könnte er damit nicht nur seinen eigenen Platz bei den Raubkatzen sichern,
                sondern auch dazu beitragen deren Ziel, den fünften Rang in der Team-WM zu ergattern, zu erreichen.


                Mark Webber,
                Ich weiß, dass Cosworth Racing seit unserer Punkteankunft in Monza hart gearbeitet hat und wir werden versuchen
                weitere Punkte zu holen. Der Reifenkrieg wird wieder einen Gang höher schalten und mit nur noch zwei Rennen
                und drei Teams im Kampf um Rang fünf, wird Michelin keinen Stein unberührt lassen.
                Aber nicht nur die Reifen werden das Rennen in Indy entscheiden: Das Wetter in Indy wird auch eine Rolle
                bei unserer Strategie spielen, denn das Wetter kann sich hier während des Rennens schnell ändern.


                Justin Wilson,
                Ich weiß, dass ich noch kein Rennen beendet habe,
                weswegen hier vor den Augen unserer Muttergesellschaft einiger Druck auf mir lasten wird,
                aber ich werde damit umgehen können.
                Das Team hat mich seit ich dazu gestoßen bin immer unterstützt und ich möchte nun einfach nur die Ziellinie
                erreichen und mein Bestes geben. Wenn ich in Indy ins Ziel kommen sollte,
                dann wird dies mir und dem Team einen großen Schub
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                  #9
                  TOYOTA/JORDAN

                  Toyota Racing (14 WM-Punkte):

                  Auch bei Toyota ist der Traum von WM-Platz fünf noch nicht ganz ausgeträumt.
                  Denn nach dem Doppelausfall von Italien möchten die Weiß-Roten aus Köln-Marsdorf im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
                  ihrem Werbe-Slogan „nichts ist unmöglich“ alle Ehre machen und neben einem guten Ergebnis natürlich auch so viele
                  WM-Punkte wie möglich mit zum Heimrennen nach Japan nehmen.

                  Entsprechend viel Aufwand betrieben die Mannen rund um Teamboss Ove Andersson deswegen auch in der Testwoche
                  nach dem enttäuschenden Italien Grand Prix.
                  Denn die Japaner waren mit drei Piloten auf ebenso vielen Strecken unterwegs und legten neben wichtigen
                  Setup- und Reifenarbeiten für die letzten Saisonläufe auch wichtige Testkilometer für das kommende Jahr zurück.

                  Cristiano da Matta, Toyota Racing:
                  Bin noch nie auf dem Indianapolis Speedway gefahren. Natürlich habe ich es schon oft im Fernsehen gesehen,
                  aber mein Renndebüt wird am Freitagmorgen stattfinden.

                  Ich glaube nicht, dass es schwierig sein wird die Strecke zu lernen,
                  da es nur eine lange Gerade und eine Kombination aus langsamen Kurven gibt.
                  Auf dem Papier sieht es danach aus als ob die Herausforderung darin liegen würde das richtige Setup zu finden
                  um sowohl auf der langen Geraden als auch im langsameren Infield gut zu sein.
                  Was auch immer passieren wird, ich bin mir sicher, dass es ein sehr schönes Wochenende werden wird.

                  Olivier Panis,
                  Der Indianapolis Motor Speedway ist eine der bekanntesten Strecken im Motorsport
                  und dies sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre während des Rennwochenendes.
                  Die Strecke selbst verlangt einen sorgfältigen Kompromiss beim Abtrieb, um auf der langen Geraden schnell genug zu sein,
                  während man auch im engen und langsamen Infield schnell sein muss.

                  Wir haben in der letzten Testwoche einige Fortschritte erzielen können, weswegen ich glaube,
                  dass wir dazu in der Lage sein sollten uns in den Top-10 zu qualifizieren.
                  Danach muss es nach den enttäuschenden Ausfällen in Ungarn und Monza unser Ziel sein das Rennen
                  zu beenden und hoffentlich einige Punkte zu holen.

                  Jordan-Ford (11 WM-Punkte)

                  Ebenfalls im Testeinsatz war in der vergangenen Woche das Jordan Team, bei welchem der Ire Ralph Firman
                  am Mittwoch sein Comeback nach seinem schweren Trainingsunfall vom Hungaroring gab. Neben Firman kam am zweiten Testtag
                  dann auch dessen Ersatzmann der letzten beiden Grand Prix, Zsolt Baumgartner, zum Einsatz.

                  In Indianapolis sollte es für die Gelben, trotz des starken zehnten Ranges von Giancarlo Fisichella in Monza,
                  nicht wirklich viel zu holen geben, weswegen auch hier das große Ziel „Ankommen“ heißen dürfte...

                  Ralph Firman, Jordan Ford
                  Das Wichtigste an diesem Rennen ist für mich nach dem Ärger der letzten Wochen endlich wieder Rennen zu fahren.
                  Nach meinem Unfall in Ungarn glaubte ich nicht das Rennen in Italien zu verpassen,
                  aber die Auswirkungen des 46g-Einschlags sind natürlich ziemlich heftig und ich war vorsichtig,
                  ruhte mich aus und erholte mich vollständig um dann wieder ins Training einzusteigen.

                  Wenn dies einen Vorteil hatte, dann jenen das ich mich auf mein nächstes Rennen konzentrieren konnte.
                  Ich bin noch nie in Indianapolis gefahren, aber ich weiß,
                  dass es eine einzigartige Strecke ist und es wird interessant sein durch die Steilkurve zu fahren.
                  Meine Ziele sind ein starkes Comeback-Wochenende im Auto sowie harte Arbeit mit dem Team
                  um zu sehen ob wir ein paar WM-Punkte herausholen können.

                  So weit ich gehört habe ist Indianapolis ein großartiger Ort mit einer unglaublichen Atmosphäre,
                  weswegen ich es kaum erwarten kann dort hin zu kommen und mich hinter das Lenkrad zu setzen.
                  DISPZIPLIN DER WEG ZUM ERFOLG-REICH
                  ES GIBT KEIN ZUFALL SONDERN NUR UNWISSENHEIT

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                    #10
                    SAUBER/MINARDI

                    Sauber-Petronas (9 WM-Punkte)

                    Das Team Sauber-Petronas führte vergangene Woche einen dreitägigen Test auf dem Circuito Permanente de Jerez durch.
                    Die ersten beiden Tage saß Nick Heidfeld am Steuer, bevor Heinz-Harald Frentzen am Donnerstag den Test abschloss.
                    Insgesamt fuhren beide Piloten 248 Runden mit einer Bestzeit von 1:19,235.
                    Die Arbeiten konzentrierten sich hauptsächlich auf mechanische Teile für den 2004-er C23
                    sowie auf Aerodynamik- und Reifentests für Indianapolis und Suzuka.


                    Mehr als einfach nur anzukommen haben sich die Schweizer rund um Teamchef Peter Sauber auf die hellblauen Fahnen geschrieben.
                    Denn trotz des bislang enttäuschenden Saisonverlaufs haben die Hinwiler ihr korrigiertes Ziel,
                    Jordan in der Team-WM zu überholen, noch nicht aufgegeben.

                    Nach den Jerez-Tests in der letzten Woche blicken sowohl die beiden Mönchengladbacher-Fahrer
                    als auch die Teamverantwortlichen dieser Aufgabe optimistisch entgegen, wobei vor allem der herbeigesehnte
                    („Bridgestone“-)Regen immer wieder gerne als Punktelieferant zitiert wird...


                    Nick Heidfeld,
                    Mit Indy verbinde ich gute Erinnerungen. Hier bin ich 2001 eines meiner besten Formel-1-Rennen gefahren.
                    Obwohl der erste, zweite und siebte Gang ausfielen, fuhr ich mit dem C20 in die Punkte. Vom Setup her gesehen,
                    ist Indy keine einfache Strecke. Wenn man den Heckflügel flach stellt, um geringen Abtrieb zu erzeugen,
                    ist man auf der langen Geraden schnell, allerdings dürfte somit das enge Infield ziemlich schwierig werden.

                    Je nach Flügeleinstellung kann man auf der Start-/Zielgeraden bis zu 20 km/h verlieren.
                    Daher ist die Frage nach dem richtigen Fahrzeug-Setup so entscheidend. Besonders beeindruckend
                    sind die vielen Zuschauer auf den riesigen Tribünen entlang der Start-/Zielgeraden.
                    Der C22 wurde durch die fortlaufenden Modifikationen besser und das lässt mich auf ein gutes Rennen hoffen.


                    Heinz-Harald Frentzen,
                    Indianapolis ist eine besondere Strecke mit einer tollen Atmosphäre.
                    Sie besitzt die längste Gerade aller Formel-1-Kurse. Dieser Teil des berühmten Ovalkurses ist grossartig.
                    Das und die Verbindung mit dem engen Infield zeichnen den einmaligen Charakter dieser Strecke aus.

                    Eine Kombination von Hochgeschwindigkeit und Tradition, gepaart mit all dem Rummel des Formel-1-Zirkus.
                    Ich habe gute Erinnerungen an diesen Ort. 2000 hatte ich einen tollen Kampf mit Jacques Villeneuve,
                    um ihn hinter mir zu lassen und einen Podiumsplatz zu erwischen.
                    Aber auch abseits der Rennstrecke hat Indianapolis viel zu bieten.



                    Minardi-Cosworth


                    Sollte der von vielen Bridgestone-Teams über die gesamte Saison immer wieder gerne herbeigesehnte Regen
                    bei den letzten beiden Rennen nicht doch noch eintreffen und dabei zu einem chaotischen Rennen wie zuletzt in Brasilien
                    führen, dürfte das kleine, aber immer sympathische Minardi Team in dieser Saison wohl ohne WM-Punkte bleiben.


                    Doch trotz des zu langsamen PS03 Boliden zeigt man sich bei den Mannen aus dem italienischen Faenza zuversichtlich,
                    was die Zukunft angeht. Denn in der letzten Woche fand in Mugello der lange erwartete Vergleichstest mit dem PS04
                    getauften Ex-Arrows-Chassis statt, wobei Jos Verstappen und Nicolas Kiesa durchaus gute Zeiten hinlegen konnten...

                    Jos Verstappen, Minardi
                    Ich denke, es war ein guter Test in Mugello.
                    Wir verglichen die beiden Autos und am Ende des Tages war der PS03 um weniger als zwei Zehntelsekunden
                    schneller als der PS04. Es wäre nützlich, wenn wir mehr Zeit auf die Set Up-Einstellungen für den PS04 aufwenden könnten,
                    da wir am Beginn des Tages eigentlich noch gar nichts über diesen Wagen wussten.

                    Mit dem PS04 erreichten wir gute Rundenzeiten, das war gute Arbeit.
                    Ich war auch mit dem PS03 zufrieden - auf dieser Strecke, ich fahre hier sehr gerne.
                    Um ehrlich zu sein, ein Tag ist wirklich nicht genug für diesen Vergleich – aber es war ein guter Start.
                    Indianapolis ist eine tolle Strecke die ich sehr mag. Die Steilkurve ist einzigartig und ein spannender Teil des Kurses.
                    Es ist auch eine gute Strecke zum Überholen.


                    Nicolas Kiesa,
                    Ich konnte nicht wirklich viele Runden mit dem PS04 drehen, aber als ich auf neuen Reifen fuhr,
                    war der Grip wirklich erstaunlich. Ich habe tatsächlich in meinem ganzen Leben noch nie so viel Grip gespürt.

                    Als ich rausfuhr, kannte ich bereits die Rundenzeit von Jos im PS04, die sehr gut war – aber als ich spürte,
                    wie viel Grip da war, verstand ich, wie er diese Zeit zustande bringen konnte.
                    Bei meiner Ausfahrt mit dem PS04 gab es gleich recht früh ein Problem und ich musste an die Box fahren.

                    Doch danach konnte ich wieder rausfahren und konnte eine Rundenzeit markieren, die ein wenig schneller war als jene,
                    welche ich mit dem PS03 fuhr. Das Handling des Wagens war konsistent und wurde auch nicht schlechter während der Fahrt.
                    Ich muss aber sagen, dass auch der PS03 sehr gut zu fahren war.
                    Beide Modelle haben ausgezeichnete Bremsen, auch wenn das etwas höhere Level an Downforce beim PS04 bedeutet,
                    dass er ein wenig intensiver bremsen kann...
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                      #11
                      @ Gerinho


                      Gute Arbeit




                      Michi

                      Kommentar


                        #12
                        Hy all

                        After a very nice prifit in the last race (Italy) I will continue with posting my tips!

                        M. Schumacher/ R. Barichello 1st/2nd 3/10 @11 Ladbrokes



                        Other picks will follow!



                        Regards

                        Kommentar


                          #13
                          It looks like raining on sunday!

                          I hope it will rain money, too!

                          Michael Schumacher to win 6/10 @3,00 Centrebet





                          Regards

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von izlbrizl
                            It looks like raining on sunday!
                            I hope it will rain money, too!
                            Michael Schumacher to win 6/10 @3,00 Centrebet
                            Regards
                            You are welcome izlbrizl
                            I think it will rains for 1 time
                            DISPZIPLIN DER WEG ZUM ERFOLG-REICH
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                              #15
                              Ich muss euch leider enttäuschen, denn momentan sieht es so aus, als würde es nicht regnen. Heute und morgen liegt die Wahrscheinlichkeit bei 20% und am Sonntag bei 10%. Sieht schlecht aus.

                              Deshalb ist auch Montoya führ mich der Favorit, denn Schumi war fast nur auf schnellen Kursen (Kanada, Österreich, Monza) überzeugend. Die Strecke von Indy hat zwar eine sehr lange Geraden, aber das Infield ist doch sehr eng. Und außerdem glaube ich nicht, dass Ferrari plötzlich 3 Schritte nach vorne gemacht hat und jetzt wieder alles in Grund und Boden fährt. Der Kurs von Monza kam ihnen nämlich SEHR entgegen.

                              Für das letzte Rennen erwarte ich, dass Schumi wieder nen leichten Vorteil hat, aber in den USA sehe ich Montoya vorne.



                              Michi

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