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Tennis Wetten

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Sowohl für Anfänger als auch Wettprofis steht und fällt aber jede Wette mit der möglichst exakten Einschätzung der jeweiligen Kontrahenten. Der Vergleich zwischen zwei Spielerinnen etwa kann von sehr vielen Faktoren beeinflusst werden, die sich dann in der jeweiligen Quote widerspiegeln oder eben nicht. Im Gegensatz zu Mannschaftssportarten spielt sich beim Tenniswetten alles in individueller Form ab. Die Bewertung der Stärke eines Spielers ist dabei nur eine Sache. Viel wichtiger kann aber auch je nach Turnier sein, welche Bedeutung der Spieler dem Turnier beimisst, welche Form aktuell vorhanden ist und ob sie schon ans Limit des jeweiligen Jahres gekommen ist. Es kann wichtig sein, in Erfahrung zu bringen worauf etwa eine Spielerin innerhalb einer Tour hinarbeitet. Wird ein Turnier nur genutzt, um sich möglichst perfekt auf das nächst größere anstehende vorzubereiten oder liegt der Fokus unbedingt auf dem Gewinn des Finales, um sich das maximale Selbstvertrauen zu holen. Liegt aktuell eine kleine Verletzung vor und welche Auswirkungen hat das auf die Form oder gar die momentane Spielweise eines Spielers. All das sind Fragen, die den individuellen Charakter des Tennissports auch im Bereich des Tenniswettens sichtbar machen.

Tennis head 2 head

Wie bei anderen Sportwettereignissen auch gehört beim Tenniswetten also das Abrufen und Prüfen aller aktuellen und verfügbaren Informationen über die Duellanten unabdingbar dazu. Dann kann es interessant sein zu sehen, wie das direkte Duell (auch head2head genannt) aussieht, wer etwa den Gegner in den letzten Turnieren bezwungen hat und auch die Frage, auf welchem Spielbelag welcher Gegner Vorteile hat, gehört zum kleinen Einmaleins des Tenniswettens dazu. Dann gilt es das mitunter einzigartige Duell zu analysieren: Hat ein Spieler oder eine Spielerin einen Revanchegedanken, wer von beiden ist gerade am Limit der Form, wer hat eine kleine Leistungsdelle zu verzeichnen. Welcher Spieler, welche Spielerin sah in den letzten Monaten besser aus? Wer hat was gewonnen in der letzten Zeit? Wie sahen die Spieler gegen ähnliche Gegner aus? Man sieht anhand dieser Fragen, dass die Analyse eines Tennis-Duells stark ins Detail gehen kann. Natürlich kann die Zuhilfenahme weiterer Expertenmeinungen und Ratgebern sinnvoll sein. All jene analytischen Gedanken sind notwendig, um sich abschließend auf eine geeignete Wettart zu einigen. Buchmacher bieten zu Tennis-Begegnungen inzwischen beachtliche Wettmöglichkeiten an, wenn auch die Anzahl der Wettarten und -Quoten deutlich unter denen eines durchschnittlichen Fußballspiels liegt.

Die Strategie will als Anfänger erst noch gefunden werden. Sinnvoll kann es anfangs sein, sich zu fragen, ob eine Favoritenrolle gerechtfertigt sein kann und mehrere Topspieler, etwa bei einem großen Turnier, auf ihre Form abzuklopfen. Dann kann es sinnvoll sein tatsächlich mehrere Favoriten in eine Kombinationswette zu packen. Auf der anderen Seite besteht bei etwa gleichwertig quotierten Spielern genauer hinzuschauen und herauszuarbeiten, ob nicht doch ein Spieler deutlicher im Vorteil ist als der andere. Wetten auf einen Sieger der Partie sind im Tennis sicherlich die beliebtesten und einfachsten Wetten. Neben der klassischen Siegwette gibt es im Tenniswettgeschäft noch weitere interessante und beliebte Wettarten. So kann man etwa auch darauf wetten wie viele Spiele es innerhalb einer Begegnung gibt. Ist man sich zum Beispiel bei gleichwertigen Spielern unsicher, wer das Spiel gewinnen wird, man aber ein langwieriges und absolut ausgeglichenes Duell erwartet, kann man schauen, ob der Wettanbieter die Anzahl der zu erwartenden Spiele etwas zu großzügig quotiert hat. Geht man davon aus, dass etwa im Herren-Einzel eine Begegnung in mindestens vier Sätze geht, oder man sogar mit einem Fünfsatz-Spiel rechnet, kann man die Option anspielen, dass ein Spiel zum Beispiel over 44,5 Spiele ausgeht.

Genauso kann man mit etwas Wissen und Mut den genauen Endstand nach Sätzen tippen, in unserem Fünfsatzbeispiel wäre das dann ein 3:2 Sieg von Spieler A oder ein 2:3 für Spieler B. Diese Wettart ist für Wettfreunde aber eher unbeliebt, wenn man davon ausgeht, dass ein Favorit oder eine Favoritin glatt in zwei oder drei Sätzen gewinnt. Dafür bekommt man durchaus ordentliche Quoten, natürlich je besser, je ausgeglichener die Buchmacher das Duell vor Spielbeginn sehen. Bei Live-Wetten ist oft die genaue Anzahl der Spiele oder der genaue Ausgang eines Satzes beliebt. Hier kann es etwa von Vorteil sein, dass man die Körpersprache eines Profis genau kennt und weiß, wann sich jemand aufgegeben hat und ab wann man davon ausgeht, dass er oder sie kein Spiel mehr gewinnen wird. In dieselbe Richtung gehen Verletzungen. Denn nicht alle Spielerinnen oder Spieler, die sich leicht verletzt haben, verlassen sofort den Court sondern versuchen oft nochmal alles, vor allem wenn das Ende der Partie ohnehin absehbar ist.

Erschöpfung, Müdigkeit, schlechte Tagesform, irgend eine Belastung abseits des Platzes oder eine schwierige persönliche Situation – ein echter Tennis-Wettprofi weiß am besten über seine bevorzugten Spielerinnen und Spieler Bescheid und kann am besten schon so früh wie möglich vor Beginn einer Partie sagen, welche Leistung heute von Spieler A oder Spielerin B zu erwarten ist. Neben Sieger-, Over- und Endstand-Wetten gibt es auch einige Wettanbieter, die dutzende weitere Quoten für die unterschiedlichsten Ereignisse innerhalb eines Tennisspiels anbieten. So kann man etwa darauf wetten, dass es mehr oder weniger als eine bestimmte Anzahl an Tie-Breaks in einem Spiel gibt, oder wie viele Asse innerhalb einer Partie geschlagen werden; oder auch individuell gemünzt, wie viele Asse ein Spieler während der Partie schlägt oder ob eine Spielerin mehr oder weniger als eine bestimmte Anzahl an Doppelfehlern fabriziert. Manche Anbieter gehen sogar soweit, dass man darauf wetten kann, ob einem Spieler ein Break gelingt, ob ein Spieler ein Break im ersten Satz gelingt oder ob das erste Aufschlagsspiel zu Null, zu 15, zu 30 oder zu 40 gewonnen wird.

Tennis Turniere

Auch wenn es nicht unbedingt sinnvoll ist, verschiedene Sportarten miteinander zu vergleichen, weil letztlich jede Sportart einzigartig ist, kann man doch feststellen, dass es kaum eine Sportart gibt, die weltweit so große Begeisterung erfährt wie der Tennissport. In einer ran-Umfrage landete Tennis weltweit mit rund einer Milliarde Fans auf Rang vier der beliebtesten Sportarten, getoppt von der vor allem in Asien beliebten Sportart Cricket, dem unterschätzen Hockey und dem selbstverständlich fast überall beliebten König Fußball. Kontinental und national gibt es mitunter große Unterschiede. In Deutschland gab es nach den sensationellen Einzelsiegen von Boris Becker und Steffi Graf in Wimbledon vor 30 Jahren einen nie dagewesenen Boom an Tennisinteressierten. Die 1980er Jahre waren dann erfüllt von einer allgemeinen Tennisbegeisterung in Deutschland aber trotz großer Hoffnungen für den Sport ließ die Erfolgswelle allmählich nach und heute ist das Tennisspiel in Deutschland eher auf dem absteigenden Ast, was sowohl den amateurhaften Freizeitsport als auch den Profisport betrifft. Doch trotz der Abnahme der Attraktivität des Tennissportes allgemein, belegt Tennis in Deutschland aktuell immer noch den dritten Platz in der Beliebtheitsskala, zumindest was die Mitgliederzahlen anbelangt. Neben dem unübertroffenen Nationensport Fußball zählt nur noch das Turnen mehr Mitglieder als Spielerinnen und Spieler sich in Tennisvereinen tummeln.

Die Tour beginnt klassisch in Down Under, wo mitten im Sommer der Südhalbkugel im Januar das erste von vier Grand Slam-Turnieren des Jahres stattfindet, die Australian Open in Melbourne. Die Grand Slam-Turniere sind, was Preisgeld, zu vergebende Weltranglistenpunkte und auch Prestige anbelangt, die größten und bedeutendsten Tennis-Turniere eines gesamten Tour-Jahres. Während die Australian Open auf Hartplatz gespielt werden, ist das nächste Grand Slam-Turnier für die Spielerinnen und Spieler im Roland Garros, den French Open, mitunter sehr zermürbend, weil es das einzige Grand Slam-Turnier des Jahres ist, bei dem auf dem kraftraubenden und langsamen rotem Sand gespielt wird. Das dritte Grand Slam des Jahres, die Wimbledon Championships von London, kurz nach einem Stadtteil von London, Wimbledon, benannt, ist das traditionsreichste Grand Slam Turnier. Seine Geschichte geht zurück bis ins 19. Jahrhundert. Nirgendwo sonst fühlt man sich der guten alten Tennis-Tradition so verpflichtet wie in Wimbledon, wo es strenge Vorschriften für die Farbwahl der Spielbekleidung gibt (90% müssen zwingend in weißer Farbe gehalten sein) und offiziell Frauen noch Ladies und Männer noch Gentlemen heißen. Die Spielstandtafeln wurden bis vor wenigen Jahren sogar auf den Hauptplätzen noch manuell bewegt, dies ist inzwischen aber lediglich noch auf den Nebenplätzen Usus. Zu den Kuriositäten gehört auch ein eigener Clubfalke mit Namen Rufus, der die Tauben von der riesigen Anlage fernhalten soll. Natürlich spielt man in Wimbledon auf feinstem englischen Rasen.

Das letzte Grand Slam findet dann jedes Jahr im Sommer schließlich in New York in Form der US Open statt, die im Gegensatz zu den auf Etikette achtenden Turnieren in Paris und London einen ganz anderen, eben typisch amerikanischen, Charakter besitzen. Das Publikum ist in der Regel viel lauter, in den Pausen dröhnt Musik aus den Lautsprechern, Flugzeuge des nahe gelegenen Flughafens sind gut zu hören und es riecht ab und an nach Burgern. Allgemein sind die Ausmaße einfach gigantisch und das Arthur Ash Stadium ist mit über 23.000 Zuschauerplätzen zudem das größte Tennis-Stadion der Welt. Das sind rund 8.000 Zuschauer mehr als in den jeweils rund 15.000 Plätzen umfassenden größten Grand Slam-Stadien in Melbourne (Rod Laver Arena), Paris (Court Philippe Chatrier) und London (Centre Court). Man darf sich aber nicht täuschen, denn die US Open blicken auf eine ebenfalls lange Tradition zurück und begannen ursprünglich im Jahr 1881 als zweiwöchiges Tennisturnier. Der harte Belag Deco Turf ist der schnellste auf der ganzen Tour, noch schneller als der in Melbourne. Die Damen spielen mit besonderen Bällen, die etwas kleiner sind und weniger Filz haben. Neben diesen bedeutsamen und ehrwürdigen Grand Slam-Turnieren gibt es selbstverständlich noch zahlreiche weitere Turniere. Alle Turniere eines Tourjahres, ausgenommen der besagten Grand Slam und der ITF-Turniere, sind im ATP-Verband und im WTA-Verband organisiert, was nichts anderes bedeutet als eine Unterscheidung nach der zentralen Organisation des professionellen Herrentennis (Association of Tennis Professionals) und des professionellen Damentennis (Women’s Tennis Association).

Die ATP World Tour Finals der ATP-Tour und die WTA Finals der WTA-Tour sind nach den Grand Slams die bedeutsamsten Turniere, was Ranglistenpunkte, Preisgeld und Prestige anbelangt und finden am Ende des Tourjahres statt. Das Abschlussturnier der Herren fand viele Jahre in London statt und wird ab 2021 in Torino ausgetragen. In den 1990er Jahren war Deutschland mit Frankfurt und Hannover insgesamt zehn Mal Ausrichter der ATP-Weltmeisterschaft, die drauf Tennis-Masterscup (ausgetragen in Lissabon, Sydney, Shanghai, Houston) und dann ATP-Worldfinals hießen. Auch bei den Damen änderte sich der Name des wichtigsten Abschlussturniers mehrmals. Das heutige Damen-Tour-Finale fand 2014-2018 in Singapur statt und wird von 2019 bis 2028 in Shenzhen ausgetragen, China. Austragungsorte waren zuvor Istanbul, Doha, Madrid und Los Angeles. Der letzte deutsche Austragungsort des Damen-Tour-Finales war 2001 einmalig in München. Die ATP-Tour der Herren und die WTA-Tour der Damen umfassen wie bereits erwähnt dutzende Turniere, die in neun ATP World Tour Masters, ATP World Tour 500 und ATP World Tour 250 aufteilen und sich jeweils nach Bedeutung nach Ranglistenpunkte, Preisgeld und Prestige abstufen. Die erwähnte ITF (International Tennis Federation) organisiert neben den Grand Slam (die offiziell aber zu der ATP- bzw. WTA-Tour gezählt werden) zahlreiche ITF-Turniere, die nicht mit der Tour assoziiert werden sowie die drei wichtigsten Wettbewerbe für die Nationalmannschaften, der Davis Cup für die Herren, der Fed Cup für die Damen sowie der seit 1988 existierende Hopman Cup mit Schwerpunkt auf dem Mixedspiel, der zudem ein reines Einladungsturnier ist. Natürlich zählen Wetten auf den Turniersieg auch zu den beliebtesten bei den Wettfreunden. Hier tippt man meist vor Turnierbeginn auf den vermeintlichen Sieger des Turniers, bei vielen Wettanbietern können aber auch während des Turniers noch Wetten auf den Turniersieg platziert werden.

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