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Rodeln Saison 2003/2004

 
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    Rodeln Saison 2003/2004

    der terminkalender:

    weltcup

    10. - 16.11.2003 sigulda (lettland)
    17. - 21.11.2003 altenberg (deutschland)
    01. - 07.12.2003 calgary (kanada)
    08. - 14.12.2003 park city (usa)
    15. - 21.12.2003 lake placid (usa)
    12. - 08.01.2004 winterberg (deutschland)
    19. - 25.01.2004 igls (österreich)
    26.01. - 04.02.2004 königssee (deutschland)

    europameisterschaft

    29.12.2003 - 05.01.2004 oberhof (deutschland)

    itw

    02. - 08.02.2004 nagano (japan)

    weltmeisterschaft

    09. - 15.02.2004 nagano (japan)
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    Spezistand (27.06.2008):
    Wintersport: 2428,50 eh, Deutschland: 1113,36 eh , WM,EM: 1299 eh

    #2
    Rodler ab sofort mit Qualifying

    München - Ab der kommenden Saison gelten beim Rodeln andere Gesetze. Der Internationale Rodel-Verband (FIL) hat eine Reihe neuer Regeln in Kraft gesetzt.

    Die Startreihenfolge eines Weltcups wird zukünftig nach dem Vorbild der Formel1 in einem Qualifying am Freitag ermittelt. Die ersten 18 Fahrer der Gesamtwertung sind gesetzt und müssen nicht in die Qualifikation.

    Ausserdem werden die Wartungspausen zwischen den Durchgängen abgeschafft und schwächer eingestufte Rodler erhalten mehr Trainingsmöglichkeiten als die leistungsstarken Athleten.

    quelle: sport1.de
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      #3
      Neue Regeln verkleinern das Teilnehmer-Feld

      München - Josef Fendt, der Rodel-Weltpräsident, hat sich gegen die im ersten Bauabschnitt vorgenommene Überdachung der Kunsteisbahn in Turin für die Winterspiele 2006 ausgesprochen.

      "In meinen Augen ist das eine ganz schlimme und grässliche Entwicklung", so Fendt. Die feste Überdachung verursache höhrere Kosten, mache einen schlechten ästhetischen Eindruck und störe bei TV-Übertragungen.

      Der Weltverband FIL hat für die im November in Sigulda beginnende Saison einige Regeländerungen vorgenommen. So soll beim Viessmann-Weltcup das Teilnehmerfeld durch ein Qualifying verkleinert werden (30 Herren, 22 Damen und 15 Doppelsitzer).

      quelle: sport1.de
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        #4
        Hackl wird auf seiner Hausbahn dritter

        München - Georg Hackl belegte beim zweiten von drei Weltcup-Qualifikationsrennen am Königsee den dritten Platz. Die Oberhofer Nachwuchs-Rodler Jan Eichhorn (1:37,859 Minuten in zwei Läufen) und David Möller (0,130 Sekunden zurück) ließen den dreifachen Olympiasieger Hackl (0,234) hinter sich.

        In der Damenkonkurrenz gewann die Olympiasiegerin Sylke Otto (Oberwiesenthal). Im Doppelsitzer setzte sich das Duo Patrick Leitner/Alexander Resch (Königssee/Berchtesgaden) durch.

        Die Weltcup-Tickets werden am kommenden Freitag nach dem dritten Wettbewerb in Altenberg (Sachsen) vergeben. Weltcup-Auftakt ist Mitte November in Sigulda.

        quelle: sport1.de
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          #5
          Ex-Rodel-Weltmeisterin Wiedemann hört auf

          München - Sonja Wiedemann hat ihre Laufbahn beendet. Die frühere Rodel-Weltmeisterin verpasste in den letzten beiden Jahren den Sprung in das Weltcup-Team.

          Zusätzlich war die 26-Jährige zu Beginn dieser Saison wegen einer fast schon chronischen Brustmuskelverletzung gehandicapt.

          "Vielleicht überlegt sie es sich nochmal anders, wenn sie ihre Verletzung auskuriert hat," bedauert Bundestrainer Thomas Schwab.

          Vor dieser Saison war die Weltmeisterin von 1999 an den Stützpunkt nach Oberhof gewechselt. Bei der ersten internen Qualifikation vor zwei Wochen war die WM-Dritte von 2000 auf der dortigen Bahn lediglich Sechste geworden.

          quelle: sport1.de
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            #6
            Habegger schwer gestürzt

            München - Der Schweizers Patrick Habegger ist bei der letzten Weltcup-Ausscheidung der deutschen Rodler in Altenberg schwer gestürzt. Der Gastfahrer verlor bei dem Unfall zunächst das Bewusstsein. Er musste per Hubschrauber in die Uniklinik Dresden geflogen werden.

            Der dreimalige Olympiasieger Georg Hackl aus Berchtesgaden landete in der Gesamtzeit von 1:51,483 Minuten nur auf Platz fünf und lag damit 0,765 Sekunden hinter dem Sieger Denis Geppert.

            Der unter Gelenk-Arthrose leidende Hackl erhielt von Bundestrainer Thomas Schwab trotzdem eines von fünf Weltcup-Tickets bei den Herren.

            quelle: sport1.de
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              #7
              Hackl Schorsch ohne Schlitten

              Angeführt von Georg Hackl, starten die deutschen Erfolgs-Rodler mit einem Debütanten und neuem Rotationssystem in zwei Wochen in die Weltcup-Saison. Nach der dritten und abschließenden Qualifikation in Altenberg nominierte Bundestrainer Thomas Schwab fünf Männer, vier Frauen und drei Doppelsitzer.

              Darunter mit Patrik Dietzsch aus Oberwiesenthal einen Neuling, der in Altenberg sogar den schwächelnden Berchtesgadener Hackl hinter sich lassen konnte. Der 37-Jährige hatte erhebliche Probleme mit seinem neuen Schlitten.

              Der Schweizer Patrick Habegger wurde nach seinem Sturz in der Kunsteisrinne mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Dresden geflogen. Der 21- Jährige sei nicht bei Bewusstsein gewesen, meinte Schwab. Es sei für alle "schwierig gewesen, nach so einem Unfall" weiterzufahren.

              Mit dem Abschneiden des "gesetzten" Hackl, der sich bereits bei der zweiten internen Ausscheidung dem Oberhofer Duo Jan Eichhorn und David Möller ausgerechnet auf seiner Hausbahn am Königssee hatte geschlagen geben müssen, sei der Berchtesgadener selbst nicht zufrieden. "Das passt ihm natürlich auch nicht", so Schwab. In 1:11,48 Minuten lag Hackl nach zwei Durchgängen deutlich hinter dem Schnellsten, Denis Geppert (Oberwiesenthal/1:10,71).

              Neben Geppert lösten erwartungsgemäß Möller (1:10,92) und Eichhorn (1:10,95), der die ersten beiden Qualifikationen gewonnen hatte, das Weltcup-Ticket. Erwischt hat es entsprechend bei den Frauen bereits mit Barbara Niedernhuber (Königssee) die WM-Dritte von Sigulda. Während die Bayerin beim Weltcup-Start in Lettland das Quartett komplettieren wird, soll beim Heimrennen in Altenberg am 22./23. November Gabi Bender (Königssee) die Serie der "fantastischen Vier" fortsetzen.

              Bei der Qualifikation auf der schwierigen sächsischen Kunsteisbahn wurde Bender Vierte in 1:08,55 hinter Weltcup-Starterin Anke Wischnewski (Oberwiesenthal/1:08,15) sowie den Olympiasiegerinnen Silke Kraushaar (Oberhof/1:08,22) und Sylke Otto (Oberwiesenthal/1:08,25). Niedernhuber (1:08,81) kam nicht über Rang 5 hinaus.

              Die "gesetzten" Olympiasieger Patric Leitner/Alexander Resch (Königssee/Berchtesgaden) dominierten wie vor einer Woche am Königssee auch in Altenberg. Dahinter schafften André Florschütz/Torsten Wustlich (Oberhof/Oberwiesenthal) und die Altenberger Sebastian Schmidt/André Forker den Sprung auf den Weltcup-Zug.

              quelle: sportal.de
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                #8
                Hackl will nicht hinterherfahren

                München - Rodel-Star Georg Hackl will seine Karriere kurzfristig beenden, falls er der Konkurrenz nur noch hinterherfahren sollte.

                "Wenn man das Gefühl hat, nur noch mit Hängen und Würgen unter die ersten Zehn zu kommen, muss man nachdenken. Wenn's passiert, dann passiert's sehr schnell", sagte der 37-jährige Berchtesgadener.

                Hackl hatte zu Beginn der Rodel-Saison bei der internen Weltcup-Qualifikation eine für seine Verhältnisse schwache Leistung geboten.

                quelle: sport1.de


                etwas ausführlicher:

                Hackl Schorsch denkt ans Aufhören

                Georg Hackl will seine erfolgreiche Karriere abrupt beenden, sollte der dreimalige Rodel-Olympiasieger der Konkurrenz nur noch hinterherfahren.

                "Wenn man das Gefühl hat, nur noch mit Hängen und Würgen unter die ersten Zehn zu kommen, muss man nachdenken", sagte der 37-jährige Berchtesgadener nach seinen schwachen Leistungen bei der internen Weltcup-Qualifikation. Anderthalb Wochen vor dem Weltcup-Start ist sein Ehrgeiz ungemindert, doch will er auch seinen hohen Ansprüchen gerecht werden. "Wenn's passiert, dann passiert's sehr schnell." Nur Platz drei und fünf blieben bei den nationalen Ausscheidungsrennen für Hackl, der nun nachdenklich wirkt.

                Zu schaffen macht ihm, dass er den Grund für den teilweise bis zu acht Zehntelsekunden betragenden Zeitunterschied auf die nachrückenden Talente Jan Eichhorn und David Möller noch immer nicht gefunden hat.

                "Ich bin nicht entspannt", gab der Routinier zu. Der Schlitten, "ein Duplikat" des Gefährts aus der erfolgreichen vergangenen Saison, läuft noch nicht, wenn es drauf ankommt.

                Denn zumindest bei einigen Trainingsläufen zeigte Hackl bereits seine bekannte Stärke. Das Ziel sechste Olympische Winterspiele peilt der Rodel-Oldie nur noch vorsichtig an: "Wenn alles klappt und es super-optimal läuft, wäre Turin 2006 für mich nicht ausgeschlossen."

                Versuchen will er es zumindest, gilt er doch auch bei seinen Sponsoren als höchst zuverlässig und treu. Selbst auf einen automatischen Startplatz bei der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Nagano erhebt der bislang beste deutsche Rodler keinen Anspruch. "Schau'n wir erst mal, ob ich überhaupt hinfahre."

                quelle: sportal.de
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                  #9
                  Hackl spürt das "Kribbeln im Bauch"


                  Leipzig - Eine Woche vor dem Start in die Rodel-Saison spürt Gerog Hackl das "notwendige Kribbeln im Bauch", im Hinterkopf hat er als Abschluss einer einmaligen Karriere die Olympischen Spiele 2006 in Turin.

                  Auch die manchmal schmerzhaften Abnutzungserscheinungen der Gelenke nach 17 Jahren Weltspitze haben ihm den Spaß am Rodeln nicht genommen: "Ich weiß, welche therapeutischen Übungen ich wann und wofür machen muss."

                  Hackl ehrgeizig wie eh und je

                  Hackl ist hochzufrieden mit seinem Leistungsstand vor dem Weltcup-Auftakt in Sigulda (15./16. November), die Trainer haben ihm die gute Form bestätigt.

                  Gewisse Zeitverluste in den Testrennen sind also offenbar auf das Gerät zurückzuführen. "Da muss ich noch ein Vergleichsrennen mit meinem alten Schlitten machen", sagte der 37-Jährige bei der Auftakt-Pressekonferenz des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) in Leipzig.

                  Ehrgeizig ist der erfolgreichste Rodler aller Zeiten immer noch, aber irgendwie auch ein bisschen gelassener als früher: "Den Schlitten schmeiß ich nicht mehr wütend in die Ecke, aus dem Alter bin ich raus. Wenn man ein wenig reifer ist, lernt man mit Niederlagen besser umzugehen."

                  Der Trainerposten kann noch warten

                  Eine Enttäuschung erlebte er in der letzten Saison, in Sigulda landete er bei der WM nur auf Rang 16. Beim diesjährigen Championat in Nagano, wo er 1998 sein drittes Olympiagold in Serie gewann, möchte der Berchtesgadener wieder auf das Podest.

                  Die Wachablösung im deutschen Team möchte der Routinier, der nach seiner aktiven Laufbahn unbedingt als Trainer arbeiten will, noch ein wenig hinauszögern.

                  Änderungen im Reglement werden gelassen hingenommen

                  Wohlwissend um den Vorteil der Jugend, verteilt er an die nachdrängenden Ex-Junioren-Weltmeister David Möller und Jan Eichhorn (beide Oberhof) ein dickes Kompliment: "Ich habe in all den Jahren schon viele Talente kommen und gehen sehen, aber die sind die Besten. Sie werden in naher Zukunft das Niveau bei uns bestimmen, sie sind schon erstaunlich stabil."

                  Die Änderungen im Wettkampfreglement sieht der Olympiazweite gelassen: "Es ist immer noch so, dass der Zweite erst runterfahren kann, wenn der Erste unten angekommen ist. Das wird auch so bleiben. " Der Rodel-Weltverband will im Viessmann-Weltcup nach dem Vorbild der Formel 1 ein Qualifying durchführen, die Trainingsläufe für leistungsstarke Athleten beschränken und die Wartungspausen abschaffen.

                  Rodeln in der Skihalle - Eine Riesengaudi

                  "Das Rumdoktern am Modus gibt es seit Jahrzehnten", so Hackl. "Aber der Sport muss im TV noch attraktiver sein, und die Zuschauer an der Bahn müssen besser betreut werden."

                  Für eine gute Idee hält es Hackl, wenn wie im Biathlon oder Skilanglauf die Nähe zu den Großstädten gesucht würde: "Es gibt doch Skihallen, da könnte man Sprinteisbahnen installieren und Rennen fahren. Die Leute könnten es nachmachen - eine Riesengaudi."

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                    #10
                    Verletzungspause für Niedernhuber


                    München - Pech für Barbara Niedernhuber. Die Rodel-Vizeweltmeisterin muss auf einen Start beim Weltcup-Auftakt am Wochenende in Sigulda/Lettland verzichten.

                    Niedernhuber leidet an einer Sehnenentzündung in der im Sommer operierten Schulter.

                    Die Königsberger Vereinskollegin Gabi Bender rückt für die zweimalige olympische Silbermedaillen-Gewinnerin in das deutsche Aufgebot. Auch beim zweiten Weltcup in Altenberg am 22. und 23. November soll Bender an den Start gehen.

                    quelle: sport1.de
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                      #11
                      'Hackl-Schorsch' gibt wieder Gas


                      Nachdem die Ski- und Eisschnellläufer ihre Saison bereits eröffnet haben wird es nun für die Rodel-Asse ernst. Im lettischen Sigulda stürzen sich Georg Hackl und Co. am kommenden Wochenende erstmals in diesem Winter auf der Jagd nach Weltcup-Punkten in den Eiskanal.

                      Der dreifache Olympiasieger gehört auch im Alter von 37 Jahren noch lange nicht zum alten Eisen und führt das deutsche Aufgebot an. An seiner Seite starten die ehemaligen Junioren-Weltmeister David Möller und Jan Eichorn, Vize-Europameister Denis Geppert und Vize-Juniorenweltmeister Patrick Dietzsch.

                      Bei den Damen muss die WM-Dritte Barbara Niedernhuber verletzungsbedingt zunächst pausieren. Dafür ist die ehemalige Junioren-Weltmeisterin Gabriele Bender neben den Olympiasiegerinnen Sylke Otto und Silke Kraushaar sowie Anke Wischnewski mit von der Partie. Beim zweiten Weltcuprennen, eine Woche später in Altenberg, möchte Barbara Niedernhuber dann wieder dabei sein.

                      Im Doppelsitzer wurden die Olympiasieger Patric Leitner/Alexander Resch, die Ex-Weltmeister André Florschütz/Torsten Wustlich und Sebastian Schmidt/André Forker für die Weltcuprennen nominiert.

                      quelle: sportal.de
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                        #12
                        Neue Saison, neue Regeln


                        Mit grundlegenden Neuerungen startet der Rodel-Weltcup im lettischen Sigulda in die neue Saison. Mit einem strafferen Programm sollen die Wettkämpfe vor allem für die Zuschauer attraktiver gemacht werden.

                        Neu in der Saison 2003/04 sind die Staffelung der Trainingsläufe nach Leistungsvermögen, das sogenannte Qualifying für Herren, Damen und Doppelsitzer, die Abschaffung der Wartungspausen während der Rennläufe und die Einführung eines Mannschafts-Wettbewerbes.

                        Vorerst ist eine Erprobungsphase bis zum Jahresende 2003 geplant. Danach entscheidet die Exekutive des Internationalen Rennrodelverbandes (FIL) über eine Fortsetzung dieser Veränderungen.

                        Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

                        Training: Die leistungsstarken Athleten erhalten weniger Trainingsläufe. Die Mitglieder der A-Gruppe (1-15) erhalten pro Weltcup im offiziellen Training vier Läufe, die Mitglieder der B-Gruppe (16-30) dürfen fünf Läufe absolvieren.

                        Startreihenfolge: Das Prinzip der Reihenfolge lautet "von hinten nach vorne". Für die Startreihenfolge werden bei Damen, Herren und Doppelsitzern die jeweils zehn Besten ausgelost. Für den zweiten Lauf gilt dann die umgekehrte Reihenfolge der Platzierung, so dass die jeweils zeitschnellsten Rennrodler als Letzte an den Start gehen werden.

                        Mannschafts-Wettbewerb: In der Saison 2003/04 werden vier Mannschaftswettbewerbe (Sigulda, Calgary, Lake Placid und Igls) durchgeführt. Am Ende der Saison wir mit einer eigenen Gesamtwertung ein Mannschafts-Weltcupsieger gekürt.

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                          #13
                          Hackl und Co. vor schwierigem Start


                          Frankfurt/Main - Die drohende Wachablösung von Georg Hackl und ein von ihm selbst nicht ausgeschlossenes abruptes Karriereende dürften die an diesem Wochenende beginnende Rodel-Saison prägen.

                          Mit den Oberhofern Jan Eichhorn und David Möller sitzt die junge Konkurrenz dem 37 Jahre alten Berchtesgadener vor dem Auftakt im lettischen Sigulda mehr denn je im Nacken.

                          Frauen-Quartett tonangebend

                          "Sie sind das Beste, was ich bislang gesehen habe. Das sind die beiden, die in Deutschland das Geschehen bestimmen werden", meint Hackl, der zudem den viermaligen Weltmeister Armin Zöggeler (Italien) fürchten muss.

                          Weiter tonangebend dürfte indes trotz Wettkampf-Reformen und wechselnder Besetzung das von Olympiasiegerin und Weltmeisterin Sylke Otto (Oberwiesenthal) angeführte deutsche Frauen-Quartett bleiben.

                          Wieder Sigulda

                          Auf Revanche sinnen die Doppelsitzer-Olympiasieger Patric Leitner/Alexander Resch (Königssee/Berchtesgaden), die zuletzt den Gesamt-Weltcup um eine Tausendstelsekunde verpasst hatten.

                          Das Startprogramm verheißt für Hackl nichts Gutes. Neun Monate nach seinem enttäuschenden 16. WM-Rang in Sigulda beginnt der auf acht Rennen erweiterte Weltcup an gleicher Stelle.

                          Schwerer Start

                          Eine Woche später folgt der erste Deutschland-Auftritt im sächsischen Altenberg. Beides Bahnen, auf denen Hackl nur selten Erfolge verzeichnen konnte. So wie das gesamte Männer-Team in der vergangenen Saison.

                          "Wir haben bei den Männern einen schwierigen Start vor uns", mahnte Bundestrainer Thomas Schwab, der neben Hackl und den Thüringer Twens Eichhorn und Möller den Oberwiesenthaler Neuling Patrick Dietzsch sowie dessen Vereinskollegen Denis Geppert nominierte.

                          Niedernhuber setzt aus

                          Ausruhen darf sich das Quintett aber nicht. Angesichts des neuen Nationencups, der für diejenigen Fahrer vom Weltverband FIL geschaffen wurde, die die Qualifikation für den Weltcup nicht schaffen, behält sich Coach Schwab vor, seine Athleten rotieren zu lassen.

                          Eine etablierte Rodlerin droht der Rotation bereits zum Opfer zu fallen. Denn die zweimalige olympische Silbermedaillengewinnerin Barbara Niedernhuber (Königssee) wird zum Auftakt aussetzen, dafür geht Vereinskollegin Gabriele Bender ins Rennen.

                          Die "fantastischen Vier" wollen den Ton angeben

                          In Altenberg darf Niedernhuber dann zeigen, was sie kann. Den Ton dürften die "fantastischen Vier" mit Otto (Oberwiesenthal), Silke Kraushaar (Oberhof), Anke Wischnewski sowie Bender oder Niedernhuber dennoch angeben. Zumal die Misstöne zwischen den Olympiasiegerinnen Otto (2002) und Kraushaar (1998) verstummt sind.

                          Die "Watsch'n" aus der vergangenen Saison wollen Leitner/Resch wettmachen. "Wir haben uns schon eingeschossen", meinte "Rucksack" Resch. Das deutsche Team komplettieren André Florschütz/Torsten Wustlich (Oberhof/Oberwiesenthal) und etwas überraschend die Altenberger Sebastian Schmidt/André Forker.

                          EM und WM steht an

                          Nach Altenberg wird der Weltcup in Calgary (6./7. Dezember), Park City (13./14. Dezember) und Lake Placid (20./21. Dezember) fortgesetzt. Es folgen die EM am ersten Januar-Wochenende in Oberhof, die Weltcups in Winterberg (17./18. Januar), Igls (24.25. Januar) und am Königssee (31. Januar/1. Februar) sowie die WM in Nagano (13. bis 15. Februar).

                          Otto und Hackl gesetzt

                          Die Doppelsitzer Sebastian Schmidt/Andre Forker haben in Sigulda die erstmals ausgetragene Weltcup-Qualifikation der Rennrodler gewonnen. Neben dem Altenberger Duo schaffte auch der Junioren-Vizeweltmeister Patrick Dietzsch (Oberwiesenthal) den Sprung in das Finale.

                          Die deutschen Top-Rodler wie Sylke Otto und Georg Hackl waren gesetzt.

                          Qualifying im Formel-1-Stil

                          Der Weltcup-Auftakt bei den Doppelsitzern und Damen findet am Samstag statt. Einen Teamwettbewerb und die Herren-Konkurrenz gibt's am Sonntag. In dieser Saison wird nach dem Vorbild der Formel1 erstmals ein Qualifying ausgetragen, die Finals bestreiten nur noch 15 Doppelsitzer (zehn Schlitten gesetzt), 22 Damen (zehn) und 30 Herren (18).

                          Gewinner des "Vorspiels" ohne die Asse waren außerdem die Ukrainerin Lilia Ludan und der Lette Nauris Skraustins.

                          quelle: sport1.de


                          noch ein wenig ausführlicher:

                          Rodler vor schwierigem Saisonauftakt


                          Die drohende Wachablösung von Georg Hackl und ein von ihm selbst nicht ausgeschlossenes abruptes Karriereende dürften die an diesem Wochenende beginnende Rodel-Saison prägen.

                          Mit Jan Eichhorn und David Möller sitzt dem 37 Jahre alten Berchtesgadener vor dem Auftakt im lettischen Sigulda die junge Konkurrenz mehr denn je im Nacken. "Sie sind das Beste, was ich bislang gesehen habe. Das sind die beiden, die in Deutschland das Geschehen bestimmen werden", lobt Hackl, der zudem den viermaligen Weltmeister Armin Zöggeler (Italien) fürchten muss.

                          Trotz Wettkampf-Reformen und wechselnder Besetzung dürfte das von Olympiasiegerin und Weltmeisterin Sylke Otto (Oberwiesenthal) angeführte deutsche Frauen-Quartett weiter tonangebend bleiben. Auf Revanche sinnen die Doppelsitzer-Olympiasieger Patric Leitner/Alexander Resch (Königssee/Berchtesgaden), die in der letzten Saison den Gesamt-Weltcup um eine Tausendstelsekunde verpasst hatten.

                          Das Startprogramm verheißt für Hackl nichts Gutes. Neun Monate nach seinem enttäuschenden 16. WM-Rang in Sigulda beginnt der auf acht Rennen erweiterte Weltcup an gleicher Stelle. Eine Woche später folgt der erste Deutschland-Auftritt im sächsischen Altenberg. Beides Bahnen, auf denen weder Hackl noch der Rest des MännerTeams in der Vergangenheit Erfolge verzeichnen konnten.

                          "Wir haben bei den Männern einen schwierigen Start vor uns", mahnte Bundestrainer Thomas Schwab, der neben Hackl und den jungen Thüringern Eichhorn und Möller den Oberwiesenthaler Neuling Patrick Dietzsch sowie dessen Vereinskollegen Denis Geppert nominierte. Ausruhen darf sich das Quintett aber nicht. Angesichts des neuen Nationencups, der für diejenigen Fahrer vom Weltverband FIL geschaffen wurde, die die Qualifikation für den Weltcup nicht schaffen, behält sich Coach Schwab vor, seine Athleten rotieren zu lassen.

                          Eine etablierte Rodlerin droht dieser Rotation bereits zum Opfer zu fallen. Die zweimalige olympische Silbermedaillengewinnerin Barbara Niedernhuber (Königssee) wird zum Auftakt aussetzen, für sie geht Vereinskollegin Gabriele Bender ins Rennen. In Altenberg darf Niedernhuber dann zeigen, was sie kann. Den Ton dürften die "fantastischen Vier" mit Otto (Oberwiesenthal), Silke Kraushaar (Oberhof), Anke Wischnewski sowie Bender oder Niedernhuber dennoch angeben.

                          Das deutsche Doppelsitzer-Team komplettieren André Florschütz/Torsten Wustlich (Oberhof/Oberwiesenthal) und etwas überraschend die Altenberger Sebastian Schmidt/André Forker.

                          Nach Altenberg wird der Weltcup in Calgary (6./7. Dezember), Park City (13./14. Dezember) und Lake Placid (20./21. Dezember) fortgesetzt. Es folgen die EM am ersten Januar-Wochenende in Oberhof, die Weltcups in Winterberg (17./18. Januar), Igls (24.25. Januar) und am Königssee (31. Januar/1. Februar) sowie die WM in Nagano (13. bis 15. Februar).

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                          Spezistand (27.06.2008):
                          Wintersport: 2428,50 eh, Deutschland: 1113,36 eh , WM,EM: 1299 eh

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                            #14
                            Schmidt/Forker gewinnen Qualifikation


                            München - Der Doppelsitzer um Sebastian Schmidt und Andre Forker hat die erstmals in Sigulda ausgetragene Weltcup-Qualifikation der Rennrodler gewonnen.

                            Kurz vor dem Weltcup-Auftakt zeigte sich auch Junioren-Weltmeister Patrick Dietzsch mit dem Sprung ins Finale in Topform. Die Top-Rodler Sylke Otto und Georg Hackl waren bereits gesetzt.

                            Am Samstag feiern die Doppelsitzer und die Damen ihren Weltcup-Auftakt. Der Teamwettbewerb und die Herren-Konkurrenz finden am Sonntag statt.

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                            Spezistand (27.06.2008):
                            Wintersport: 2428,50 eh, Deutschland: 1113,36 eh , WM,EM: 1299 eh

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                              #15
                              Kraushaar überragend


                              Sigulda - Silke Kraushaar war wieder mal allen überlegen, Georg Hackl holte dagegen nur Platz neun - die deutschen Rodler konnten beim Start des Viessmann-Weltcups auf der von ihnen ungeliebten Piste von Sigulda noch nicht vollständig überzeugen.

                              Gewohnt souverän zeigten sich bis auf einen Sturz von Gabi Bender die deutschen Damen, für die Nagano-Olympiasiegerin Kraushaar den 71. Sieg in Folge seit November 1997 perfekt machte.

                              WM-Revanche gelungen

                              Die Oberhoferin lag bei Weltcup-Sieg Nummer 20 winzige 0,127 Sekunden vor Olympiasiegerin Sylke Otto und schaffte damit die WM-Revanche. "Es wird in dieser Saison wieder ein Zweikampf zwischen Sylke und mir geben", meinte Kraushaar. Otto versprach eine Fortsetzung der deutschen Dominanz: "Wir werden uns beim Siegen im Weltcup abwechseln."

                              Otto hielt sich zudem als "Führerin" des deutschen Teams bei der Premiere eines Mannschaftswettbewerbes im Viessmann-Weltcup schadlos. Gemeinsam mit dem im Einzel zehntplatzierten Talent Jan Eichhorn und den Olympiasiegern Patric Leitner/Alexander Resch triumphierte sie in der Gesamtzeit von 2:16,339 Minuten vor Italien (2:16,533) und Österreich (2:17, 322). Schwab: "Das war ein gelungener schneller Wettkampf."

                              Enttäuschendes Abschneiden

                              Enttäuscht war der Bundestrainer nur über das Abschneiden der Doppelsitzer, wo Sebastian Schmidt/Andre Forker als bester deutscher Schlitten nur auf Rang fünf landeten.

                              Die Brüder und Weltmeister Andreas Linger/Wolfgang Linger (Österreich) siegten, während Leitner/Resch wegen eines Schnitzers im Kreisel (Leitner: "Wir sind so gegen die Bande geknallt, dass ich richtig benommen war") statt des möglichen Podestplatzes nur auf Rang sieben landeten.

                              Trotzdem reist Schwab mit einem guten Gefühl aus Lettland zum Heim-Weltcup am kommenden Wochenende in Altenberg ab: "Wir haben eine gute Ausgangsbasis, auf der man aufbauen kann. In Altenberg wird es schon etwas besser sein und dann werden wir uns bis zur WM weiter steigern."

                              Chance verpatzt

                              Der dreimalige Olympiasieger Hackl verpasste knapp neun Monate nach seinem 16. WM-Platz an gleicher Stelle die Chance zur Wiedergutmachung, war aber mit 0,426 Sekunden Rückstand auf den überlegenen Sieger Armin Zöggeler (Italien) nicht unzufrieden.

                              "Die Zeitabstände sind sehr gering. Man sieht, dass hier die Nationen vorn sind, die auf dieser Bahn viel trainiert haben", erklärte der unter Arthrose leidende Hackl.

                              Leistung in Ordnung

                              Auch Bundestrainer Thomas Schwab brach eine Lanze für seinen 37 Jahre alten Routinier: "Ich habe nicht mehr erwartet, das ist einfach nicht seine Bahn. Der zweite Lauf war ganz in Ordnung, schließlich hatten wir hier nur fünf Trainingsläufe."

                              Den vierten Platz für den Oberhofer David Möller ("Damit hätte ich nie gerechnet") bezeichnete der Chefcoach deshalb auch als "spitze".

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                              Habt Mitleid...

                              Spezistand (27.06.2008):
                              Wintersport: 2428,50 eh, Deutschland: 1113,36 eh , WM,EM: 1299 eh

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