Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: außenseiterwetten.png Ansichten: 39 Größe: 3,6 KB ID: 5040889Eine der besten Strategien beim Sportwetten, um auf Dauer Gewinne zu erzielen, dreht sich ganz um das Wetten gegen den Favoriten. Das Setzen gegen den Favoriten ist in jeder x-beliebigen Sportart für Wettfreunde eine grundsätzlich gute Herangehensweise, denn der größte Vorteil der Wettstrategie gegen Favoriten zu setzen, besteht darin, dass man vom Buchmacher dafür vergleichsweise hohe Quoten bekommt.

Viele professionelle Sportwetter zeichnen sich nicht zuletzt dadurch aus, dass sie es sich zum Ziel gesetzt haben, Wetten aufzuspüren, wo sie den Vorteil nicht so deutlich beim Favoriten sehen, wie ihn der Buchmacher mit seiner Quote suggeriert und folglich platzieren sie dann eine Wette gegen den entsprechenden Favoriten.

Es geht also bei dieser Wettstrategie darum, die Quote, die der Wettanbieter einem Favoriten zugesteht, genau zu untersuchen und zu überprüfen, ob sie gerechtfertigt ist oder nicht. Wenn die Quote auf den Favoriten gerechtfertigt erscheint, hat der Buchmacher das möglichst realistische Kräfteverhältnis zwischen Favorit und Außenseiter richtig erfasst und in einer entsprechenden Quote abgebildet, sei es nun im Fußball, im Tennis oder beim Boxen. Wenn nun aber Zweifel an der Berechtigung einer Favoritenquote angebracht sind, dann schlägt die Stunde der Sportwetter, die folglich logischerweise gegen den Favoriten setzen. Man setzt bei dieser Strategie also konsequent bei allen Partien gegen den Favoriten, wo berechtigte Einwände und Zweifel an der vom Buchmacher festgelegten Wettquote angebracht sind. Das Kerngeschäft eines guten Sportwetters besteht nicht selten genau darin, sich auf diese Spiele zu konzentrieren, wo die eigens eingeschätzte oder gar berechnete Wahrscheinlichkeit, dass der Favorit gewinnt, geringer ist, als die Quote des Buchmachers dies suggeriert.
Wie findet nun ein Sportwetter heraus, ob eine Partie für eine Anti-Favoriten-Wette, also für eine Außenseiterwette geeignet ist? Dafür gibt es ein paar Kriterien, die exemplarisch für Fußball-Wetten aufgezählt werden sollen.

Ein formstarker Außenseiter


Kaum ein Faktor ist beim Sportwetten so relevant und konstant wichtig wie die aktuelle Formkurve der involvierten Teams. Ein Außenseiter kann mitunter in sehr starker Form sein aber aufgrund der öffentlichen Wahrnehmungsverzerrung, die sich zum Beispiel in einem relativ niedrigen Tabellenstand des Underdogs widerspiegelt, fällt seine Beurteilung nicht selten zu negativ aus. Dies hat auch damit zu tun, dass es bei vielen Sportwettern zu voreiligen Assoziationen hinsichtlich seines ungefähr eingeschätzten Gesamtleistungsvermögens kommt oder gar das bloße Erwähnen seines Vereinsnamens trügerische Echos auslösen kann. Wettanfänger werden dies aus eigener Erfahrung in umgekehrter Hinsicht bestätigen können, wenn sie anfänglich etwa die fünf klarsten Favoriten der großen europäischen Fußball-Ligen in eine Kombi-Wette basteln und sich wundern wie oft es doch passiert, dass mindestens eines der doch als Topfavoriten gehandelten Teams am Ende eben doch nicht gewinnt. Es lohnt sich also grundsätzlich bei allen Favoriten immer genau hinzuschauen und nicht beim Lesen der bevorstehenden Partie bereits vorschnell abzuwinken.

Spielt nun also ein Außenseiter aus dem unteren Mittelfeld seit Wochen wirklich guten Fußball und hat durch unglückliche Umstände weniger Punkte auf dem Konto, wie er vielleicht verdient hätte, ist die Chance einfach sehr groß, dass er auch in der bevorstehenden Partie gegen einen Favoriten, evtl. sogar einen Topfavoriten eine ansprechende Leistung abrufen kann. Es kann nun sein, dass die Masse der Sportwetter lediglich auf den Tabellenstand schaut oder aus Mangel an Informationen oder Unvermögen blind der sehr niedrigen Favoritenquote der Buchmacher vertraut und sich erst gar nicht die Mühe macht, die Quoten der Buchmacher genauer zu hinterfragen.
Hier gilt es nun also nach eingehender Recherche eine geeignete Wette herauszufinden, die dem eigens eingeschätzten oder berechneten Potential des Außenseiters Rechnung trägt. Das kann nun eine Doppelchance auf den Außenseiter sein, das kann aber auch eine Handicap-Wette auf den Außenseiter sein, wenn man etwa mit einer knappen Niederlage rechnet und etwa das Handicap +1.5 auf den Underdog anspielt. Und natürlich sind in diesem Zusammenhang auch die asiatischen Handicaps sehr beliebt (+0.75, +1), die für diese Außenseiter-Wetter gemacht sind.
Ein formstarkes Team, das deutlich oder sogar sehr deutlich als Außenseiter quotiert wird, sollte grundsätzlich die Aufmerksamkeit eines Sportwetters auf sich ziehen. Es lohnen sich nicht nur mitunter höhere Handicap-Wetten gegen Topfavoriten, sondern natürlich auch mutigere Siegwetten gegen leicht favorisierte Teams, vor allem wenn das formstarke Team als Außenseiter in einem Auswärtsspiel antritt. Hier lohnen sich mitunter Draw No Bet – Wetten bzw. asiatische Handicaps (+0, +0.25) oder direkte Siegwetten.

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Ein müder, gehandicapter oder wenig motivierter Favorit


Der obige Fall ging davon aus, dass der Favorit seine Leistung abrufen kann, aber der Außenseiter aktuell formstark und nicht zu unterschätzen ist. Natürlich kann es aber auch sinnvoll sein, den Fokus der Recherche mehr auf den Favoriten auszurichten. So kann es sein, dass ein Favorit eine wichtige anstehende Pokal- oder Europapokalbegegnung hat und mental nicht zu 100% auf das anstehende Ligaspiel fokussiert ist, einfach weil es unbedeutender ist und es in den Pokal- und Europäischen Wettbewerben um viel Geld und Prestige geht. Einzelne Motivationsspitzen bzw. –dellen sind einfach selbst für hervorragend besetzte Topteams immer wieder zu verzeichnen und kaum ein Team, außer vielleicht ein paar wenige Spitzenteams spielen eine Saison lang fehlerfrei. Nicht selten haben auch Teams aus dem oberen Tabellendrittel ihre guten und weniger guten Phasen in der Saison und man sollte sich nie einfach vom Tabellenstand blenden lassen. Zu natürlichen Motivations- und Formschwankungen können weitere Faktoren hinzutreten, die eine Wette auf den Außenseiter begünstigen können:
  • Müdigkeit eines Favoriten, wenn er im (Europa)-Pokal eine Mehrfachbelastung zu verkraften hatte
  • Fehlen wichtiger Schlüsselspieler
  • Angstgegner
Nicht selten gibt es in vielen Ligen auch Teams aus der oberen Tabellenhälfte, die Auswärtsspezialisten sind aber aus oft schwer nachvollziehbaren Gründen zu Hause schlagbar sind, auch hier lohnt sich nicht selten eine Überprüfung der Quoten. Ebenfalls können offensichtliche interessante Statistiken und weniger offensichtliche Zahlen eine Rolle spielen. So kann es sein, dass ein Favorit in der aktuellen Situation nicht nur das bessere Team ist, sondern auch die bessere Form hat, aber der Gegner ein traditioneller Angstgegner ist, gegen den man sich einfach schwer tut. Ebenfalls gibt es bestimmte Serien, die irgendwann zu Ende gehen und hat ein Team bereits drei oder vier Siege in Folge eingefahren, muss genau hingeschaut werden, ob der Trend wirklich Substanz hat oder wie die Ergebnisse genau zustande gekommen sind. Auch Topteams gelangen in Phasen, wo sie sich neu erfinden müssen, nicht selten verbunden mit großen Personalveränderungen bei Spielern und dem Trainerstab – gerade hier sollte man sich mehr trauen gegen große Namen zu wetten.
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Weiterlesen: Wettstrategie Favoritenwette

Wichtig: Gewinngarantie gibt es bei keiner Strategie. Bitte immer verantwortungsvoll wetten.